Über meine Person

Herzlich Willkommen auf meinem Blog, auf welchem ich überwiegend meine Arbeiten als Poetin, Liedtexterin und Autorin vorstelle. Ich sehe mich nicht als „Lyrikerin“, sondern „Realpoetin“. Warum – das liest sich im Weiteren:

WortVerdichtungen

Ich liebe Worte, die glühen, die brennen, die sich aneinander fügen und nicht zu bremsen sind. Es ist wie ein Traum; nein, ein Feuer in mir, ein wild schlagendes Herz (welches auch für Goethe schlägt, dieses exzentrische Genie voller Geheimnisse), ein Vulkan. Die Leichtigkeit, die Schwere, das Faszinierende, Ganze, das Vollkommene, Unendliche, das Erhabene, Besonnene; die Liebe, die Unergründliche.

1967 wurde ich bei Dresden geboren und lebte über 40 Jahre in Dresden. Ich habe drei Kinder (geb. 1987, 1990 und 2003).
Mit meinem Nachzügler zog ich mich 2013 in die ländliche Region bei Meißen zurück, um dem hektischen Großstadtleben zu entfliehen.

Das geschriebene Wort fasziniert mich seit meinem 12. Lebensjahr. Nähen lag mir nicht, ebenso wie andere Handarbeiten, die Mädchen „zu meiner Zeit“ (normalerweise) gern machen (sollten). 😉
Seit 1979 schreibe ich Prosalyrik/Lyrische Prosa/Lyrik, seit 2008 auch Erzählungen und Kurzgeschichten.

Als bekennende Humanistin und Pazifistin sind meine Texte u.a.  diesen Themenbereichen inhaltlich angelehnt. Auf Grund des aktuellen Zeitgeschehens schreibe ich inzwischen verstärkt gesellschaftlich-satirische Texte, die teilweise in überspitzter Form mein Anliegen erfüllen sollen, die Menschen zum Nachdenken zu animieren.
Unangenehme Seiten bzw. Phasen des Lebens wie Krankheit, Tod, Armut oder gesellschaftliche bzw. soziale Missstände werden sowohl in meinem Alltag, als auch in meinen Texten nicht tabuisiert.

Es bereitet mir inzwischen Vergnügen, gesellschaftlich Morbides zu beleuchten. „Das Leben ist kein Ponyhof – wohl mittlerweile eher ein Schweinestall.“ Zu krass? Manchmal muss es genau das sein.

Ungeschriebene Normen und Dogmen greife ich ebenfalls hin und wieder auf  und gebe dem Leser die Möglichkeit einer anderen Betrachtungsweise.
Eine Entführung in verschiedene Lebensbereiche; Vergessenes oder Verdrängtes zu aktivieren, Reflexionen mit Ernsthaftigkeit oder einer Spur Sarkasmus: Das ist in meinem Sinne.

Seit 2016 schreibe ich Liedtexte – bisher überwiegend für die Arbeit mit dem Künstler HC Schmidt („Einmal irgendwann“, „Leute“ – auf YouTube zu finden/“Ein Herz fliegt (Is die Pegi da?)“ nach dem Lied „99 Luftballons von NENA). Ich singe einzelne Stücke selbst oder mit HC Schmidt im Duett, wobei ich den Chanson- bzw. Kabarettstil präferiere.

Ich verwende wie alle Autoren das „lyrische Ich“ sowie das „prosaische Ich“.  Es gibt selbstverständlich hier und da eigene Anteile aus Erlebtem, aus Gedanken und Gefühlen heraus – nur so kann eine Authentizität entstehen und Worte lebendig werden.

Meine E-Mail-Adresse ist unter den Beiträgen sichtbar (sylvia-kling@gmx.de).

Alle hier veröffentlichten Texte unterliegen dem Urheberrecht. Dieses wird entsprechend gekennzeichnet.

Kopieren oder Weiterverwendung ohne meine Zustimmung ist aus urheberrechtlichen Gründen nicht gestattet!

Ich freue mich auf Ihren Besuch und Ihr Interesse.

Herzlichst
Sylvia Kling

 

 

Meine Autoren-Homepage lautet:

http://www.sylvia-kling.de

Dort befinden sich lektorierte Arbeiten im PDF-Format – auch zum Download für ein bequemes Lesen auf der Couch oder im Gartenstuhl.

Weitere Blogs auf WordPress:

https://wiedasLebenklingt.wordpress.com (Artikel und Diskussionen zum aktuellen Zeitgeschehen)

Wichtige Hinweise zum Urheberrecht!

Alle Inhalte  auf diesem Blog, insbesondere Texte, Fotografien und Grafiken, sind urheberrechtlich geschützt (Copyright ©) und entsprechend gekennzeichnet.

Wer gegen das Urheberrecht verstößt (z.B. die Inhalte unerlaubt auf die eigene Homepage kopiert), macht sich gem. § 106 ff Urhebergesetz strafbar. Er wird zudem kostenpflichtig abgemahnt und muss Schadensersatz leisten.

Ich weise darauf hin, das Kopien von Inhalten im Internet ohne großen Aufwand verfolgt werden können.
Künstler arbeiten! Daher werde ich bei Bekanntwerden von Urheberrechtsverletzungen (Copyright© Verletzungen), konsequent dagegen vorgehen und alle rechtlichen Möglichkeiten ausschöpfen.

Des Weiteren möchte ich persönlich nicht, dass ich – ohne mein Einverständnis – zitiert werde oder Teile meiner Texte mit unadäquatem Kontext erscheinen. Leider ist nach hinreichenden Erfahrungen dieser Zusatz notwendig.

Sylvia Kling

107 Gedanken zu „Über meine Person

  1. Pingback: Das Goldene Lesezeichen – Oktober 2016 – Cinematographic Tides

  2. Liebe Sylvia,
    Nachos Hundeblog ist wieder bei WordPress.com. Du findest ihn unter theoduglaubstesnicht.blog. Wir würden uns sehr freuen, wenn du uns auch unter der neuen Adresse als Followerin treu bleiben würdest.
    Herzliche Grüße
    Achim und Nacho

    Gefällt 1 Person

  3. Pingback: Projekt “Gegen das Vergessen” – Lebensbilder | Manuela Mordhorst

  4. Pingback: Zerlumptes Grau und Ozeanblau/Ragged grey and ocean blue* | da sein im Netz

  5. Ode to Horace Mann

    Be ashamed to die until you have won some
    victory for humanity. – Horace Mann

    Be aware that energy is life, save some for your kids.
    Be afraid that our minds are bent by news, not books.
    Be awed by the healing power of the simple purple cone flower.
    Be awake before the bombs drop, before the money rules.
    Be agile: live in a town that walks and bikes to work and play.
    Be amused by ants and birds, goats and potato fields, lilacs and sycamores.
    Be angry only long enough to solve the problem, then move on.
    Be ashamed to die until you have won some victory for humanity.

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  6. Ich finde vieles Übereinstimmende mit meinen Intentionen. Ich benutze Bilder – Bildgeschichten, wie du ja bereits gesehen hast, um Aktuelles durch Bezug auf Mythisches zu beleuchten (und umgekehrt). Herzliche Grüße aus Griechenland. Gerda

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  7. Pingback: 2015 im Rückblick – WOW! | Sylvia Kling - Literatur

  8. Pingback: AB IN DEN HERBST | isso und nicht anders

  9. Das sieht nach einem sehr interessanten Blog aus. Das Wort und die Sprache hat mich immer schon fasziniert, auch wenn ich nie die Fähigkeit entwickelt habe, ihm im wahrsten Sinne Ausdruck zu verleihen. Bin gespannt, auf was ich hier stoßen werde

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  10. Hey Sylvia, ich mache mich gleich auf die Reise nach Wangerooge und bin dann ein paar Tage offline, aber schnell noch eine kurze Info. Wenn du magst, beantwortest du in einem eigenen Blogbeitrag die Fragen, die ich auch beantwortet habe https://annaavital.wordpress.com/2015/05/18/nominierung-zum-liebster-award/
    und nominierst noch ein paar deiner Lieblings-Blogs, die du informieren musst und die dann ebenfalls die Fragen beantworten und so weiter und so weiter….Ich freu mich deine Antworten in ein paar Tagen zu lesen. LG Anna 🙂

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    • Liebe Anna, ich danke Dir von ganzem Herzen und fühle mich sehr geehrt. Momentan habe ich noch PC- Probleme, was eine reibungslose Arbeit am PC natürlich erheblich erschwert. Aber ich gebe mir größte Mühe, bis zur Verbesserung der Technik „am Ball“ zu bleiben. Ganz herzlichen Dank für die Nominierung und liebe Grüße mit einer Umarmung, Sylvia

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  11. Aber 62 ist doch auch ein guter Jahrgang – oder? Und in DD-Striesen wohnte ich doch auch mal. 😦

    Nein – Spaß beiseite!
    Sylvia, sehr interessante, wertvolle, schöne und berührende Tätigkeit von Dir. Für mich ist Folgen hier, ohne wenn und aber, ein Muss!
    Lieben Gruß aus Bautzen

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    • Aber natürlich ist 62 ein guter Jahrgang – es ist der Jahrgang meiner Schwester :-). Ich freue mich sehr, dass Dich meine Texte so ansprechen und Du mich weiter begleitest! Ich folge Dir nun auch – auf Wort und Bild ;-). Herzliche Abendgrüße (nicht vom Sandmann 😉 ), Sylvia

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    • I thank you with all my heart and am happy to continue to read with you and also the fact that you do you bother to read with me. It is not always translated correctly, but in poetry there is no clear language everything. For poetry is the language of the heart. A happy new year, Maxima!

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