Sommer-Und


Sonnenstrahlen veratmen sich
in Regengüssen,
Pappelblätter erspielen
den Wind,
Wolkenfarbengewänder
seelenwandelnd sind,

küssendes Klatschmohnrot
im Schmetterlingsgrund,
Grashalme singen
den Sommer –
und immerzu
vom ewigen Und.

Copyright Sylvia Kling
Auszug aus meinem Buch „BruchStücke“, Band I

Ich bitte weiterhin um Verständnis, dass ich vorerst wenig online bin und nicht alle Beiträge beachten kann. Bei Kommentaren bitte ich um Nachsicht, wenn diese nicht immer beantwortet werden können. Wir sind hier – bei Meißen – mit dem Internet nicht gut versorgt und kümmern uns derzeit um eine adäquate Lösung. Allerdings ist und bleibt das ein Kampf und Krampf – so modern sind wir in Deutschland 😉.

Ich wünsche meinen Freunden, Lesern und Besuchern morgen einen wunderbaren Wetterstart. Passt gut auf Euch auf.

Eure Sylvia Kling

Krokodilstränen


KrokodilsTränen

Warum weint ihr denn so laut,
als ob der liebe Gott gestorben wär?
Ihr habt geschaffen und gebaut,
die Welt ist doch nicht leer!

Warum seid ihr so verbissen,
als ob das Leben überall
an allen Enden sei gerissen,
mit einem elend lauten Knall?

Warum klaget ihr und lamentiert,
als ob die Alten hätten nichts erzählt,
hat euch es interessiert,
wie Kriege diese Welt gequält?

Warum weint ihr denn so laut,
als ob Satan gestorben wär?
Er hat der Hölle nur misstraut –
es war ihm wohl zu viel Verkehr.

Copyright Sylvia Kling

Auszug aus meinem Buch „BruchStücke“, Band I

Hier sind alle meine Bücher aufgeführt – mit entsprechenden Links zu Amazon und LovelyBooks:

https://sckling.wordpress.com/publizierungen/

Wie alle Autoren, freue ich mich über Rezensionen. Wer von Euch meine Bücher oder eines von ihnen in seinem Besitz hat:
Bitte unterstützt mich mit einer Rezension auf Amazon und LovelyBooks. Die Rezensionen dienen nicht zur Selbstbeweihräucherung. Warum sind sie für uns Autoren wichtig?

„Nun, Du kannst nicht nur einem Autor helfen sich zu verbessern, nein, Du hilfst auch anderen Lesern, sich für ein Buch zu entscheiden. Wenn Du Deine Eindrücke von einem Buch schilderst, kannst Du andere Leser ebenfalls überzeugen, dieses Buch zu kaufen. Damit hilfst du die Geschichte dieses Buches zu verbreiten. Ausserdem hilfst Du wiederum dem Autor, dass er noch mehr Geschichten für Dich schreiben kann und somit wirst Du ebenfalls wieder unterhalten (Winwin-Situation). 

Es ist also ein wahrer Kreislauf des positiven Schaffens.

Lest hier mehr darüber:

http://buchreisender.de/warum-rezensionen-fuer-autoren-so-wichtig-sind/

Ihr müsst keine Abhandlungen verfassen – niemand verlangt das von einem Rezensenten. Ich würde mich freuen, wenn meine Leser sich entschließen, mir einige Worte auf amazon und/oder LovelyBooks zu hinterlassen. Es ist für mich auch eine ungeheure Motivation!

Eure Sylvia Kling

Die einzig Wahre


Die einzig Wahre

<

p style=“text-align:center;“>Die einzige Liebe
der Ewigkeit,
die kein Verblassen
kennt,
die einzig wahre
der MenschenZeit,
die der Überdruss
nicht trennt,

<

p style=“text-align:center;“>die einzige Liebe,
ungebunden an Normen,
auch Armut
sie nicht verschreckt,
sogar im Alter
behält sie die Formen
bedingungslos perfekt,

<

p style=“text-align:center;“>die einzige Liebe
strotzt jedem
Gegenwind,
sie lebt
völlig unabgeklärt:
Es ist die Liebe
der Mutter zum Kind,
die einzige –
die Großes lehrt.

©Sylvia Kling

 

Ich wünsche allen Müttern einen wunderschönen Muttertag. Aus Zeitgründen ist heute die Kommentarfunktion ausgeschaltet.

 

Ich mache nämlich heute eine Pause (wir sind gestern umgezogen) und besuche mit meiner Familie meine Mutter in Dresden. Überaus glücklich bin ich, dass ich meine Ma noch habe.

Meine Mutter ist Jahrgang 1940 und hat in ihrem Leben schon viel erlebt. Viel zu früh hat sie in den Kriegsjahren ihre Mutter verloren. Auch sind an den Folgen des Krieges zwei ihrer Geschwister verstorben.

Sie gehört jener Generation an, der es im Leben in keinster Weise leicht gemacht wurde. Diese Frauen ertrugen schwere Arbeit – ohne zu jammern oder zu klagen. Erinnert Ihr Euch an das Gedicht „Die Mütter von einst“? Es ist in meinem Buch „BruchStücke“ enthalten. In diesem Gedicht beschreibe ich in den Versen einige Fragmente aus dem Leben der Mütter dieser Generation.

Weitere Anmerkungen:

 

 Gedichte brauchen keine Begründung. Sie sind weder eine Abhandlung (z. B. wissenschaftlicher Themen), noch besitzen sie Allgemeingültigkeit. Man kann es so sehen wie ich bzw. der/die Dichtende/Schreibende, man kann es jedoch aus eigenen Erfahrungen heraus auch völlig anders betrachten. Ich bin weder eine Psychologin, noch eine Lebensberaterin.

Auch wird es keinem Dichter gelingen, alle Eventualitäten zu einem Thema in einem Gedicht unterzubringen oder im Gedicht etwas einzuschränken, um allen gerecht zu werden. Das ist keineswegs Sinn der Lyrik!

Aber vielleicht regt es den einen oder anderen an, seine Gefühle und Gedanken in einem eigenen Gedicht oder Prosatext niederzuschreiben?

<

p style=“text-align:center;“>

Wer mehr über meine Person und meinen Bezug zum Thema lesen möchte – diese Seite ist neu gestaltet:

https://sckling.wordpress.com/eine-seite/

Beitragsfoto: Uwe Richter/Uwe Richter Photography – mit freundlicher Genehmigung

Hier findet Ihr den phantastischen Blog des Fotografen:

http://uwerichtersfotoblog.wordpress.com/

Das kleine Schwarze, François Villon und Kunst als Mittel, mich der „Wahrheit“ zu nähern


Es wird verwunde(r)n – oh nein, ich veröffentliche jetzt kein Foto von mir mit dem kleinen Schwarzen ;-).

Meine Homepage trägt ein neues Kleid – „das kleine Schwarze“ eben. Ein völlig neues Design erwartet Euch (auch ein anderer Titel) sowie neue Gedichte und ähnliches. Ihr könnt mir nun mit Eintragung der E-Mail-Adresse folgen.

Demnächst wird es dort Arbeiten von mir zu lesen geben, die ich weder hier, noch auf Facebook präsentiere (nur in Büchern oder im Programm „Poetisch-musikalische Szenen“). Wie definiere ich meine Arbeiten in der zeitgenössischen Poesie? Dazu komme ich in diesem Beitrag später noch. Deshalb: Lest bitte bis zum Ende.

Auf meiner Homepage wird es  zu lesen geben, was mich literarisch oder musikalisch noch so umtreibt. Man bekommt über neue Beiträge und Änderungen eine Nachricht, wenn man mir folgt. Ist das ein Angebot?

Hier ist sie nun:

http://www.sylvia-kling.de/

Ich würde mich sehr freuen, den einen oder anderen, der sich gern überraschen lässt, auf meiner Homepage begrüßen zu dürfen und lade Euch herzlich zu einem Spaziergang in den Gefilden einer RealPoetin ein.

Was spreche ich heute an? Bitte lest bis zum Schluss. Es geht um Balladen, die an jene von

François Villon

angelehnt sind. Ja, ich gestehe:  Ich bin seit einem Jahr „Villon-Liebhaberin“, was ich nur sagen kann, weil der gute Mann schon Jahrhunderte tot ist (sonst würde ich wohl mit einer Klage rechnen müssen 😉 ). Durch HC Schmidt, jenen Künstler, mit welchem ich ab April 2017 auch ein gemeinsames Programm habe (AusgeKLINGt – Poetisch musikalische Szenen mit Zuckerbrot und Peitsche), lernte ich die Balladen von Villon kennen und schätzen. Mit seiner besonderen Art, Villon zu lesen, hat HC Schmidt mich für dessen Balladen in ein Boot geholt, auf welchem ich nun auf den Wellen der Renitenten reite.

Wenn der gute François wüsste, dass sich noch nicht viel geändert hat! Und darum geht es. Ich spreche ihn an, lasse ihn auf meine Art wieder auf-leben und ver-mische Vergangenheit mit der Gegenwart. Ich schätze durchaus die klare Sprache und die Satire, auch die wortgemachte Eindringlichkeit in den Balladen Villons und den Spott, der aus seinen Zeilen springt. Mir ist es bewusst, dass vielen Menschen die „Abgerissenheit“ in der Sprache nicht gefällt. Doch auch diese ist für mich ein Teil des Lebens, mag es auch dem Einen oder Anderen zu vulgär erscheinen.

So ist es gut und richtig, dass wir uns in eine Poesie begeben, in welcher wir uns eben desillusionieren lassen müssen.

Für mich jedoch besteht die Poesie nicht nur aus der blumenreichen Sprache und aus der Vorstellung, mich mit idealistischen Wortgebilden zu füllen. Sie ist für mich besonders faszinierend, wenn ich mich in ihr nicht beständig vom Realismus entfernen muss, sondern diesem durch die Sprache näher komme und ihm besondere Bewortungen und eine kraftvolle Vielfalt, ganz eigene Note verleihe. Nietzsche sagte: „Wir haben die Kunst, damit wir nicht an der Wahrheit zugrunde gehen“.

Ich ergänze: „Für mich ist die Kunst das sensibelste und zugleich konkreteste Mittel, mich der Wahrheit zumindest zu nähern.“

Im philosophischen Sinne ist der Begriff „Wahrheit“ ohnehin umstritten. WAS ist WAHRHEIT? Es gibt sie nicht. Doch dies würde hier zu weit führen, so beschränke ich mich auf das Thema.

Ich zähle mich nicht zu den „Lyrikern“, wenn ich auch hin und wieder einen lyrischen WortAusflug unternehme und meine Feinsinnigkeit belebe. Gerade zu den Themen LIEBE und NATUR präferiere ich die sanftsüße Bewortung.

Doch diese Spaziergänge gönne ich mir als Dessert. So beglückt es mich überaus, Lyrik bei „echten“ Lyrikern zu lesen und mich von ihrer wohlgefeilten, rosigen Sprache tragen zu lassen. Wer mag es nicht: die Flucht aus dem Realen, hinein in Seelenwärme und einen süßen Geschmack auf der Zunge? Es ist für mich keineswegs konträr – es ist das Leben: süß und zugleich bitter.

Wenn man mich liest, sollte man also wissen:

Als philosophiebegeisterte Poetin und Liebhaberin der Menschen mit all ihren Schwächen reise ich nicht in das Land der Worte, um mich von dem realen Leben zu entfernen. Da liest man auch bei mir durchaus von „Katzenkot“ und „fetten Ratten“, von „Höllengift“, „versüfften Gedärmen“ und „alkoholgetränkten Gehirnen“, von den Lieblosigkeiten und Absonderlichkeiten des Alltags jener Menschen, denen es nicht gelungen ist, ihre Gesellschaftsmasken zugunsten des Mammon aufzubehalten. Da liest man das, was man sich nicht vorstellen kann. Und doch existiert es. Am Rande. Für uns oft nicht sichtbar. Und daneben ein süffisantes Lächeln jener, die glauben, „sie werfen Münzen in den Kleiderstaat, damit es sich weiterdreht, das GierigRad“ (aus „Sättigung“)…. Es ist nicht nur, dass ich „Schwachen eine Stimme gebe“, wie die Rezensentin Anne-Marit Strandborg in ihrer Rezension zu „BruchStücke I“ schrieb.

Durch „die Entfernung des Ichs“, wie der Schauspieler, Regisseur und Lyriker Jürgen Brandtner in seiner Rezension zu „AusGeatmet“ schrieb, komme ich mir wieder näher. Ich möchte sie verstehen, möchte ihnen näher rücken, möchte erfahren, was ich sonst nie erfahren würde und es ist nicht selten so, dass es mich glücklich erschöpft zurück lässt. Denn hier erfahre ich von der wirklichen Stärke der scheinbar Schwachen. Hier lerne ich. Vom LEBEN. Von Vergänglichkeit. Vom Sinn. Von Trivialitäten.

Ich bedanke mich bei Euch herzlich für Euer Interesse und wünsche Euch noch eine angenehme Februarwoche.

Eure Sylvia Kling

Und nun – für alle, die meine „Liebelei“ noch nicht kennen – eine der Balladen von Villon:

François Villon (Darstellung aus Grand Testament de Maistre François Villon, 1489)

François Villon (Darstellung aus Grand Testament de Maistre François Villon, 1489)

Eine nette Ballade, die Villon dem König aus der Verbannung sandte

Ich, François Villon, ein Dichter und Vagant,
Franzose und verbannt aus seinem Vaterland,
mich kitzelt der Geruch der großen Stadt,
ich brauche Raum und habe nicht einmal
für meinen Kopf ein Futteral.
Ich hab den Hetzhund endlich satt,
der mich durch die verfaulten Wälder treibt.
Ich bin ein ganzes Jahr schon unbeweibt.

Du aber weißt, wie reißend mich das Blut bewegt,
wie mein Gehirn durch alle Himmel fegt,
ich hab dir mehr als einen Reim geschenkt,
da war noch Würze drin und Salz.
Jetzt klebt ein Schandfleck rot an meinem Hals,
und wer mich fängt und henkt,
streicht hundert Gold-Dukaten ein;
soll das mein Leben lang dein Wille sein?

Du, sieh her, ich trage auf der grauen Haut
nur diesen Rock, der ist geklaut
und stinkt nach Muff und Mottenfraß.
Sieh hier, am Knie ein Loch, so groß
wie eine Faust … Wer bin ich bloß,
daß ich zu Mist und Aas
verdammt bin, ich, Villon, ein rauer Knecht,
der auch zu dichten sich erfrecht.

… mein Bruder hör: Wozu bist du so stolz
auf einen Thron gesetzt, wenn du wie Holz
dich anfühlst und nicht schreist:
„Schafft den Villon mir her, zieht ihm ein Kleid
von Seide an. Ist höchste Zeit,
daß dieser Kavalier mit mir zu Abend speist!“
Mein Bruder, hör: Ich habe Wind im Darm
und bin wie keine Laus, so arm.

 

Bert Brecht übernahm mehrere Balladen daraus leicht verändert in seine Dreigroschenoper.

Einer der eindrucksvollsten Interpreten Zechscher Villon-Texte (in der Version von 1931) war der Schauspieler Klaus Kinski, der auch Lesungen auf Schallplatte einspielte.

Quelle: Wikipedia – dort kann man über Villon viel erfahren!

AufBruch


ist erschienen! Mein neues Buch in Hardcover findet Ihr hier:

https://www.amazon.de/AufBruch-Sylvia-Kling/dp/3741883875/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1484847195&sr=8-1&keywords=AufBruch+von+Sylvia+Kling

Softcover:

https://www.amazon.de/AufBruch-Sylvia-Kling/dp/3741884014/ref=sr_1_2?ie=UTF8&qid=1484851243&sr=8-2&keywords=Aufbruch+von+Sylvia+KLing

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„Ihr nunmehr vierter Lyrikband ist wieder mit Zeichnungen des Düsseldorfer Künstlers Khalid Aouga illustriert.Dieser Gedichtband enthält ca. 130 Arbeiten der Poetin Sylvia Kling. Der weit gespannte Bogen ihrer Gedichte ist beeindruckend groß: von der Liebe der Mutter, dem Tod des Vaters, ihrer Liebe zum Leben, dem Sinnen in der Natur, der Suche nach der Heimat bis zur beißenden Kritik an gesellschaftlichen Zuständen.“

Die LeserInnen unter Euch, die mich schon länger kennen, wissen es – für meine neuen LeserInnen und BesucherInnen folgende Information:

Das Buch kann in Hard- oder Softcover bei mir bestellt werden, wenn eine persönliche Widmung gewünscht ist. Ich signiere die Bücher nicht einfach nur, sondern lege darauf Wert, für jeden einige persönliche Worte zu hinterlassen. Bei dieser Bestellung kommt nur noch der Versand hinzu, der sich voraussichtlich auf ca. 3,00 Euro beläuft.

Wer dies wünscht, schreibe mir bitte eine Mail an folgende E-Mail-Adresse:

sylvia-kling@gmx.de.

Ich wünsche Euch einen guten Wochenausklang und eine wundervolle Zeit.

Herzlichst,

Eure Sylvia Kling

 

Es wird in diesem Jahr …


einiges bei mir passieren:
Im Januar (in den nächsten 10 Tagen) erscheint mein 4. Lyrikband mit dem Titel „AufBruch“. Er beinhaltet 131 Gedichte und 10 Zeichnungen des Düsseldorfer Künstlers Khalid Aouga. Hier eine Zeichnung des Künstlers, die mein Buch „bekleiden“ wird:

Khalid Aouga - Zeichnung darf NICHT kopiert werden!

Khalid Aouga – Zeichnung darf NICHT kopiert werden!

Das Programm „AusgeKLINGt“:

Poetisch-musikalische Szenen zwischen Zuckerbrot und Peitsche – mit HC Schmidt läuft an. HC und ich werden bald mit der Auswahl der Texte, der Musik und dann mit den Proben beginnen. Im März wird es dann – so denken wir – einen ersten „SchmidtKling“ in Leipzig geben.

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Mein Solo-Programm:

„Poetisch-musikalische Szenen mit Wortpeitschen und Zuckerglasur“ wird unter dem Namen „Im Geiste bleib ich gefräßig, zu vieles ist nur mäßig“ anlaufen.

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Weitere Projekte sind im Gespräch, unter anderem im April mit der phantastischen Gruppe „Sommerhaus“, Udo Udo J. Siefen, in NRW.
Diese und weitere Termine gebe ich rechtzeitig bekannt.

Literarisch wird auch dieses Jahr aufregend. Es sei einiges zu beenden und weiterzuführen. Um meine zeitintensive Internetarbeit zu verkürzen, wird meine Homepage http://www.sylvia-kling.de und mein Blog hier, bei WordPress, zusammengeführt. Mein Artikelblog „https://wiedaslebenklingt.wordpress.com/&#8220; wird in den nächsten 14 Tagen gelöscht. Alles, was ich zu sagen habe, beworte ich mit meinen Gedichten und anderen, prosaischen Texten und Textfragmenten.

Auf Facebook findet Ihr mich hier:

https://www.facebook.com/profile.php?id=100010657024918

Instragramm:

sylvia.kling.autorin

Auf youTube bei:

Angelika Wittenbecher-Hennig (ab Mitte des Jahres gibt es einen eigenen Kanal, den ich noch bekannt gebe) mit bisher zwei Stücken:

 „Leute“ – Chanson

und „Sättigung“ – Gesellschaftssatire – (Probemitschnitt zur Lesung in Dresden) – auf diesem Kanal ebenso zu finden.

Bei dieser Gelegenheit möchte ich mich bei meinen Freunden, Lesern und Besuchern sehr herzlich für das Interesse, für die „Sternchen“ und  Kommentare bedanken. Ich würde mich sehr freuen, wenn ich Euch auch in diesem Jahr an meiner Seite weiß, Ihr mich in meiner Arbeit unterstützt und auch in meinem Engagement für mehr Menschlichkeit. Ich möchte anregen zum Widerspruch, zum Nachdenken, zum Handeln. Oft erkennen wir nicht den Sinn, den wir so gern immerzu erkennen wollen – sind wir doch alle Sinnsuchende.

Ich bin dafür, dass wir alle Selbstverantwortung übernehmen, dass wir sagen: „Warum nicht?“ – anstatt: „Es geht nicht, weil …“, dass wir mit Mut, anstelle mit Wut agieren. Ich bin dafür, dass wir erkennen: Nicht nur wir Menschen sind verletzlich, sondern auch diese Erde, auf der wir leben, von der wir mit offenen Händen alles entgegen nehmen, was wir bekommen können.

Welche Visionen haben wir? Enden unsere Visionen in unserer Komfort-Zone? Haben wir zu viel oder zu wenig kritische Distanz zu unserer Gesellschaft, den Mitmenschen? Fühlen wir uns mitverantwortlich für unsere Mitmenschen?

Wir müssen doch keine Helden sein. Es reicht, wenn wir Menschen sind.

Vielen Dank für Euren Besuch,

Eure Sylvia Kling

 

„Bruchstücke“


Ich freue mich heute besonders, Euch mitteilen zu können, dass mein Gedichtband „BruchStücke“ – Band I und Band II – erschienen sind. Das war ein Stück Arbeit, doch es hat sich gelohnt :-):

 

BruchStücke – Band I – erschienen am 22.08.2016:

BruchStücke - Band I von Sylvia Kling, Cover

https://www.amazon.de/BruchSt%C3%BCcke-Band-I-Sylvia-Kling/dp/3741841145/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1471965568&sr=8-1&keywords=BruchSt%C3%BCcke+von+Sylvia+Kling

oder:

http://www.epubli.de/shop/buch/BruchSt%C3%BCcke-Sylvia-Kling-9783741841149/55145#beschreibung

 

BruchStücke – Band II – erschienen am 23.08.2016:

band_2_front_1_bruchstuecke

https://www.amazon.de/s/ref=nb_sb_noss?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&url=search-alias%3Daps&field-keywords=BruchSt%C3%BCcke+Band+II+von+Sylvia+Kling

oder

http://www.epubli.de/shop/buch/BruchSt%C3%BCcke-Sylvia-Kling-9783741841620/55194

Eine Vorschau ist auf Amazon einzusehen. Die Zeichnungen fertigte diesmal der junge, talentierte Emiel Donath (18 Jahre jung) aus Meißen an.

Meine bisherigen LeserInnen kennen es:

Für meine LeserInnen, die nicht die Möglichkeit haben, an meinen Lesungen im Raum Sachsen (eine Erweiterung ist ganz sicher abzusehen, jedoch noch nicht terminiert) teilzunehmen und damit ein von mir signiertes Buch zu erhalten, biete ich gern an:

Das Buch wird über mich bestellt (hinzu kommen in diesem Fall noch die Versandkosten), ich versehe es mit einer persönlichen Widmung und versende es im Anschluss an Euch (Kontakte bitte per E-Mail an: sylvia-kling@gmx.de).

Kosten: inkl. Versand pro Band: 10,95 Euro. Er kann auch einzeln bestellt und unabhängig voneinander gelesen werden.

Hier ein Auszug zur Beschreibung:

„Von den Schönheiten der Jahreszeiten, der ZeitenSchwere, der Liebe, den Betrachtungen des Lebens, in der Jugend und in der Zeit der Reife, vom Reiben an der Gesellschaft und den heutigen Dissonanzen, von pfeifenden Signalen, gequältem Gemurmel, der Lilie ohne Eitelkeiten oder SeelenWanderungen, von der Eigentümlichkeit und der Verzauberung durch das Wort.“

Aus der Rezension des Schauspielers, Schauspiellehrers, Regisseurs und Lyrikers Jürgen M. Brandtner (zu meinem Buch „AusGeatmet“ – veröffentlicht am 01.10.2015) auf amazon ist ein Auszug in „BruchStücke“ enthalten:


„Dabei ist Sylvia Kling vielfältig in ihrer Themenwahl. Doch ob sie nun über die Liebe selbst, die Heimat oder auch die Natur schreibt, sie schreibt mit Tiefe. Schnell merkt man, dass hier eine schreibt, die schreiben muss, weil sie etwas zu sagen hat. Eine, die sich verschenkt an das Leben und sich immer wieder auch daran aufreibt, bis sie an ihre Grenzen kommt.

Es sind kleine und große Fragen um unsere Gesellschaft, die sie „ruhelos denken“ – über ihre „zerlaufende Vergangenheit“ bis hin zu den politischen und sozialen Auswüchsen im Jetzt. Fragen um die Lieben(den) in ihrem Leben, die sie immer wieder weinen machen, mal golden flüsternd, mal rot schreiend: „Taut auf das Eis um mein Herz“.

Dabei ist Sylvia Kling vielfältig in ihrer Themenwahl. Doch ob sie nun über die Liebe selbst, die Heimat oder auch die Natur schreibt, sie schreibt mit Tiefe. Schnell merkt man, dass hier eine schreibt, die schreiben muss, weil sie etwas zu sagen hat. Eine, die sich verschenkt an das Leben und sich immer wieder auch daran aufreibt, bis sie an ihre Grenzen kommt.

Es sind kleine und große Fragen um unsere Gesellschaft, die sie „ruhelos denken“ – über ihre „zerlaufende Vergangenheit“ bis hin zu den politischen und sozialen Auswüchsen im Jetzt. Fragen um die Lieben(den) in ihrem Leben, die sie immer wieder weinen machen, mal golden flüsternd, mal rot schreiend: „Taut auf das Eis um mein Herz“.

Ich danke Euch für Eure Aufmerksamkeit und wünsche Euch noch eine wunderbare Restwoche.

Eure Sylvia Kling

Bitte beachtet die Termine zu meinen nächsten Lesungen:

https://sckling.wordpress.com/lesungentermine/

Benefizveranstaltungen in Kiel

Der Autor Willie Benzen wird für diesen Winter zwei Benefizveranstaltungen in Kiel organisieren, an welchen ich teilnehmen werde:

eine Veranstaltung gegen den Rechtsradikalismus – die Einnahmen werden zur Unterstützung eines oder mehrerer Stolpersteine in Kiel verwendet,

die zweite wird sich wieder mit den Flüchtlingen beschäftigen – die Einnahmen erhält wieder die „Flüchtlingshilfe Kiel hilft“.

Termine stehen noch nicht fest. Sobald diese stehen, informiere ich Euch!