Worte und Lieder


Es handelt sich um eine erste Probeaufnahme von „Kinder (Kleine Hände)“ der Liedermacherin Bettina Wegner.

 

Heimat

Heimat,
welch großes Wort,
ein Zuhause,
eine Liebe,
ein ewiger Ort,

könnt ich dich
nur finden,
die Freiheit,
mein Ich,
mein Sein,
wo mich denn
getroste binden,
in ein Stückchen
Ewigkeit hinein,

wachen Geistes,
zeitfern und real
mich niederlassen,
offenbaren −
mit meinen Schmerzen,
meiner Qual,
mit meinen Freuden,
mit meinen ganzen
fünfzig Jahren,

selbst die Stadt,
in deren Schoße
eines Tages ich
ergraute,
zeigt zuweilen mir ein
KaltGesicht,
die ich liebte,
ihr vertraute,
meine Spuren sind
dort längst verwischt,

Heimat
nirgends,
nirgends fühl ich mich
zu Hause − gehe,
doch ich
kehre niemals heim,
Heimat, die mich
niemals verstehe,
solltest du mich finden,
so lad mich auf die
letzten Jahre ein!

©Sylvia Kling

Ich verweise ausdrücklich auf die Urheberrechte (siehe Impressum).

 

Liebe Freunde, Leser und Besucher, lieber Holger,

endlich gelingt mir heute wieder einmal ein Beitrag. So habe ich Song und Worte in einen Beitrag „gepackt“. Das Gedicht ist ein Auszug des Buches „Von Morgenseelen und Eisbrecherferne“, welches im November erscheinen wird.

Ich möchte Euch auch auf meine/unsere nächsten Programme hinweisen. Die Termine findet Ihr hier:

https://sckling.wordpress.com/lesungentermine/

Ich hoffe, es ist Euch gut ergangen, Ihr hattet eine schöne Sommerzeit und seid gesund. Allen meinen Lesern möchte ich heute ganz besonders danken für die Treue und die Freude, die Ihr mir mit Kommentaren und Zuspruch macht. Daraus schöpfe Mut und Kraft – gerade in Zeiten, in denen die Kraft nicht selbstverständlich ist.

Passt gut auf Euch auf.

Eure Sylvia Kling

 

 

Zurück ist: Das törichte Weib


Ach, welch töricht Weib ich doch bin,
ich, die mit dem vollen Haar und dem spitzen Kinn,
glaub ich noch an die Kunst und deren Mühe,
rühre worteseifrig in manch öligdunkler Brühe,
hör den Narren zu und auch den Weisen,
den Jungen ebenso, wie den Greisen,
meid den Abgrund, mag das Ebne eher,
fühl mich nicht dem Mond, nur der Sonne näher,
nähre inniglich mich von Wiesen, Bächen und Gesang,
hab zu schwachen Wesen einen SeelenHang,
will die alten Lehren nicht verlieren,
stoß mich an so manchem unverständlich Gieren,
will im Puls der Worte jauchzen, klagen,
stelle immer wieder bohrend Fragen,
lege meine Augen in Geschriebnes von Gelehrten,
hänge auch an alten, längst vergessnen Werten,
will der ErdenFäulnis elenden Geruch
wickeln in ein wohlriechend SeidenTuch,
bete keinen Gott an, weil ich an den Menschen glaube,
der mir nun in aller Schändlichkeit den dummen Edelmute raube,
ach, welch töricht Weib ich doch bin,
mit den MenschenTräumen in mir drin,
ich, die mit den Worten weint und schmachtet −
Wie kann man nur lieben, was man doch so verachtet?

Copyright: Sylvia Kling

Auszug aus dem Lyrikband „Von Morgenseelen und Eisbrecherferne“ – geplante Veröffentlichung im November 2017 –

Das Gedicht ist Teil des Programms „Poetisch-musikalische Szenen mit Zuckerbrot und Peitsche“ sowie meines Soloprogramms (siehe Termine) „Im Geiste bleib ich gefräßig, zu vieles ist nur mäßig“.

Kopieren meiner Texte oder Fotografien ist nicht gestattet (siehe Impressum)!

 

Liebe Freunde, Leser und Besucher, lieber Holger ;-),

nach meinem Urlaub melde ich mich – nicht (un)beschadeter als zuvor – zurück und grüße Euch herzlich. Meine Gedichte für diesen Blog wähle ich stets intuitiv aus – so auch heute.

Ich erinnere mich daran, wie mich in Italien auf einem Campingplatz die Nachrichten über Hamburg erreichten, an mein Entsetzen, meinen Unglauben. Dichtern wird oft nachgesagt, sie seien Idealisten. Ich nenne mich „realistische Idealistin“ – ein klein wenig Wortspielerei kann ich mir nicht verkneifen. Wer meine Arbeiten schon länger kennt, weiß, dass ich das in der Tat bin. So geht das lyrische Ich in dem Gedicht „Das törichte Weib“ mit meinem Ich eng umschlungen.

Ich hoffe, Ihr seid gesund und erfreut Euch trotz aller Widrigkeiten, die uns allen das Leben bietet, am Sommer und den Möglichkeiten, die uns diese Jahreszeit offenbart.

Mit einem Zitat von Erich Maria Remarque aus „Die Nacht von Lissabon“ möchte ich diesen Beitrag beenden:

„Jeder ist für Frieden, wie immer – kurz vor der Katastrophe.“

Eure Sylvia Kling

 

 

„ER“, eine Nachlese, Grüße in die „Sommerei“ und wichtige Mitteilungen


Er

<

p style=“text-align:center;“>Heute morgen hat ER
mich gestreichelt,
an der Wange, auf dem Haar,
meinen Lidern ist er
sanft entlang gestrichen,
oh, ich fühlte mich
geschmeichelt,
weil ich glaubte,
der Geliebte es wohl war,
und ich lauschte still
dem zärtlich leisen Segen,
was würde ER
mir gleich erzählen?
Und ER knisterte
vor meinem Fenster
recht verwegen,
als wollte ER
sich heimlich aus der Dunkelheit
noch schälen, und die Spuren
des letzten Traumes zogen
ihre Kreise,
ja, so viele Tiefen ich
in meiner Seele trag,
ein Lichtstäubchen
in meine Augen tanzte
strahlend weise,
da küsste ER mich
fromm –
(nicht wie der Geliebte).

Dieser Tag.

Copyright Sylvia Kling

Aus: „Zwischen Morgenseelen und Eisbrecherferne“ – Buchvorbereitungen beginnen (Veröffentlichung ca. NOV. 2017).

Liebe Freunde, Leser und Besucher,

mit diesem Beitrag verabschiede ich mich für einige Wochen in die Sommerzeit. Wir werden die Verwandten in Ungarn besuchen, dann noch weiter reisen.

Hier habe ich für Euch weitere, neu eingestellte Videos zur Lesung. Witzige und hinreißende Momente sind zu sehen und zu hören, Songs und „Geh nicht“, von mir gelesen mit musikalischer Begleitung von Volker Wolfram.

 

 

 

 

Nun noch einige wichtige Mitteilungen, die sich leider nicht vermeiden lassen. Mein Privatleben halte ich gern weitestgehend aus diesem Blog heraus – nur mit einigen Freunden gibt es zu persönlichen Themen Kontakt. Bevor Nachfragen entstehen oder falsche Schlüsse gezogen werden, habe ich mich zu diesen Informationen entschlossen:

Meine physische Gesundheit – nur wenigen ist das bekannt – ist seit 13 Jahren allgemein nicht die stabilste. Nach meinem Sommerurlaub muss ich mich schnellstens einer Hüftoperation unterziehen. Momentan ist für mich ein schmerzarmer Zustand nur infolge Cortisonspritzen möglich. Leider ist nach der anschließenden REHA eine weitere, dringende Operation (Wiederholung der OP vom April 2017) erforderlich. So wird es mir nicht immer möglich sein, Beiträge zu verfassen oder bei Euch zu lesen. Ich bitte daher um Verständnis.

Ich schreibe über Menschen und ich bin auch: menschlich, ganz und gar. 😉

Wer in dieser Zeit meiner Abwesenheit Sehnsucht nach  mir hat ( 😉 ), sehe sich gern obige Videos und noch weitere auf dem Kanal von Angelika Wittenbecher-Hennig an oder schreibe mir eine Mail.

Ich bitte darum, davon Abstand zu nehmen, mir alternative Heilmethoden oder Ähnliches vorzuschlagen, mich mit entsprechenden Links zu versorgen etc. Ich habe mir inzwischen notgedrungener Maßen einiges an Wissen bezüglich Schul- und Alternativmedizin bzw. im Bereich der Naturheilkunde angeeignet.  Aber – und dies ist die schlechte Nachricht: Organische Defizite infolge gewisser Vorerkrankungen lassen sich leider nicht mit Handauflegen und mehr „regeln“. 😉

Ich wünsche Euch eine zauberhafte Sommerzeit und für alle, die verreisen: eine gute Reise, wunderbare, neue Impressionen und Erholung. Passt auf Euch auf.

Eure Sylvia Kling

 

Beitragsbild: Pixabay.com/

„Das Wir“ und erste Eindrücke in Bild und Ton (!)


Wir sind sehr wenig –
unser Wort im Winde verhallt.
Wir weinen leise
in einem viel zu kleinen Spalt.

Wir sind allein –
unser Mund fühlt sich so kalt.
Wir lieben das Wort Freiheit,
es spürt sich leblos alt.

Wir sind besudelt –
von blecherndem Gebrüll.
Wir sind gelähmt
im blutgetränkten Müll.

Wir sind zart –
wie Gräser auf der braunen Erde.
Wir säen wirre Zeichen
und hoffen, dass die Erde friedlich werde.

©Sylvia Kling

Zeichnung im Beitrag: Vanessa Ramm/12 Jahre alt – mit freundlicher Genehmigung von Vanessa und ihrer Mutter

Liebe Freunde, Leser und Besucher,

auf YouTube werden jetzt in Folge einige Videos von unserer Lesung eingestellt. Das erste Video mit der Begrüßung sowie einigen Gedichten findet man hier:

Wenn ich mich auch beim Betrachten solcher Aufnahmen frage, warum ich 23 kg abgenommen haben (FRAUEN! 😉 ), möchte ich nicht so eitel sein, die Videos trotz eigenen Nichtgefallens einzustellen :-). Primär sind die Texte und unsere Vortragsweise, die Stimmung (das ist auch der eitelsten Dame bewusst 😉 ). Die „Wunschballade“ ist nochmals verändert in dieses Video eingefügt worden (diese trage ich im Stehen und natürlich auswendig vor), was man erst in den nächsten Stunden sehen kann. Leider muss ich das heutige, mir mal wieder verfügbare Datenvolumen, nutzen und diesen Beitrag schon jetzt veröffentlichen – zu gern hätte ich noch bis morgen Nachmittag gewartet.

Wer auf Facebook einen Account hat: Dort sieht man noch weitere Videos. Ich bemühe mich wie immer, die folgenden auch hier in den nächsten Wochen zu zeigen.

Ich wünsche Euch eine wunderbare Sonnenwoche und wie immer: Passt auf Euch auf.

Eure Sylvia Kling

Mengenangaben


So viele, längst vergessne Lieder,
vergilbte Schriften, gut bewacht,
so viele längst entmenschte Glieder,
die irgendwann ein Leben mal vollbracht.

So viel gutes, schlechtes Sinnen,
Gedanken, die uns weiter brachten,
so viel Weisheit, tief von Innen,
die für uns das Heute machten.

So viele Ahnenforscher so viel fanden,
tausend Worte, Klänge, Noten.
So wenig haben wir verstanden.
So viele. Moderne. Idioten.

Copyright Sylvia Kling

Kopieren und Weiterverwenden nicht gestattet.

Das Gedicht erscheint in „Morgenseelen und Eisbrecherferne“ – geplante Veröffentlichung November 2017.

 

Liebe Freunde, Leser und Besucher,

die Premiere unseres Programms „Poetisch-musikalische Szenen mit Zuckerbrot und Peitsche“ mit dem Künstler HC Schmidt fand am vergangenen Sonntag beim Literaturfest Meißen statt. Es war ein wunderbares Erlebnis und ich habe viele Eindrücke gewonnen.

Ich hoffe, Euch demnächst einige Impressionen zeigen zu können (noch sind nicht alle Fotos/Videos aufbereitet). Wer auf Facebook einen Account hat, kann auf meiner Seite unter dem gestrigen Tag einen kleinen Zusammenschnitt sehen. Wir lasen und sangen vor einer zauberhaften Kulisse der Altstadt Meißens, unterhalb des historischen Doms, der Albrechtsburg und in unmittelbarer Nähe zur Kirche St. Afra. Unter pinkfarbenen Rosen, mit einem herrlichen Blick auf das Elbtal bei wunderbarem Sonnenschein fanden sich zahlreiche Zuhörer rings um die Herberge „Kleines Haus“ ein.

Ich verrate Euch, ich hatte vor Beginn einen beachtlichen Puls! 😉

Doch Künstler erholen sich vom Lampenfieber, wenn der Beifall ertönt – so geschah es :-).

Ich wünsche Euch eine gute Woche und passt auf Euch auf.

Eure Sylvia Kling

 

 

Beitragsfoto: 1820796

https://pixabay.com/de/studie-buch-japan-anime-bildung-1616655/

Leben


Wenn die Dunkelheit mich ergreift
und ich noch immer den Duft
des Lavendels einfange,
wenn ich vor meinem Lieblingsbaum
stehe
und er mir erzählt vom Wind,
wie er des Tags ungestüm
durch seine Äste fegte,
wenn sich die einzige Rose
in meinem Garten
dem Gesang der Nachtigall zuneigt
und die letzte Libelle
des Sonnentages
ihre gläsernen Flügel spannt,
wenn meine Träume
mit den Sternen tanzen
und ich fühle mich schön.
Ist das Leben.

Copyright Sylvia Kling

Aus: „Neues aus Zeit und Sein“

Das Kopieren und die Weiterverwendung ist ohne meine Genehmigung nicht gestattet!

 

Uwe Richter – siehe Text im Beitrag

 

Zum Beitragsfoto:

Uwe Richter – ein Fotograf mit Herz! Schon eine geraume Zeit arbeite ich immer wieder sehr gern mit Fotos von Uwe. Er fängt nicht nur Stimmungen ein, sondern auch Seelen.

Schaut doch mal auf seiner Seite vorbei:

http://uwerichtersfotoblog.wordpress.com/

Überraschung


Mit nackten Sinnen
steh ich verwandelt,
geschwollene Lippen,
befeuchtet vom Kuss –
und ist mir wohl
tief drinnen,
als ob ich
schäumen muss.

Die Segel waren gestrichen,
ein Gleiten
im bloßen Nicht –
und war mir wohl tief drinnen,
die Zeit sei abgeglichen,
als hätte dieses Leben
verloren jede Sicht.

Am Fenster trommelt
der Regen,
ich bebe glühend
nach dir jede Nacht –
und ist mir wohl verwegen,
du hast still kreißend –
tief drinnen
all meine Liebe entfacht.

Copyright Sylvia Kling
Auszug aus meinem Buch „AusGeatmet“

Meine Bücher finden sich hier aufgeführt (mit den entsprechenden Links):

https://sckling.wordpress.com/publizierungen/

Ich bin auch auf Facebook und Instagram sowie YouTube zu finden. Verbindet Euch mit mir. 🙂

Nun möchte ich Euch allen ein wunderschönes Pfingstfest wünschen. Genießt die schönen Tage – Zeit für die Sinnlichkeit und die Liebe vielleicht?

Passt gut auf Euch auf.

Herzlichst,

Eure Sylvia Kling

Beitragsfoto:

Pexels

https://pixabay.com/de/erwachsene-kunst-k%C3%BCnstlerischen-1869791/

Anmerkung:

Noch immer habe ich leider nur hin und wieder etwas Datenvolumen und noch immer ist es K(r)ampf. Daher bitte ich um Verständnis, wenn ich nicht sofort oder nur äußerst zögerlich auf Kommentare oder Mails antworte bzw. momentan nicht mit dem „Besternen“ Eurer Beiträge nachkomme (wobei ich mich über Smartphone bemühe, aber auch dort ist nach 1 GB einfach ENDE 😦 ).

Nach Pfingsten kümmere ich mich wieder um weitere Klärungen.

DANKE!

 

Mit dem Wind


Wir betrauern
die Vergangenheit,
wir scheuen uns
vor dem Jetzt,
wir warten auf
bessere Zeiten
und fühlen uns gehetzt.
Da war
der komische Vater
und die Mutter –
hart wie ein Stein,
Geschwister,
ständig Theater,
wollten immer
was besseres sein.
Die Oma zu früh
gegangen
(frühkindliche
Hirnaffektion),
in der Schule wie
gefangen
und zu wenig
guter Ton.
Wir könnten jammern,
klagen
und uns im Kreise drehen,
wir könnten es aber auch
wagen,
das Leben als Wunder
zu sehen.
Wir könnten das Brot,
das wir essen
als Geschenk betrachten,
statt uns mit den Nachbarn
zu messen,
nach ihrem Reichtum zu trachten.
Wir könnten
uns täglich fragen,
warum wir nicht
glücklich sind
oder einfach die
Lasten tragen
und Altes trägt
mit sich der Wind.

Copyright Sylvia Kling
Auszug aus meinem Buch „AusGeatmet“ – erschienen im Oktober 2015

Meine bisherigen Publizierungen sind hier zu finden:

https://sckling.wordpress.com/publizierungen/

 

Meine lieben Freunde, Leser und Besucher,

ich wünsche Euch eine gute Restwoche. Ich bereite mich auf das Literaturfest Meißen vor (siehe unter Termine) und versuche, mich nach den letzten Wochen etwas zu erholen.

Passt gut auf Euch auf.

Herzlichst,

Eure Sylvia Kling

Sommer-Und


Sonnenstrahlen veratmen sich
in Regengüssen,
Pappelblätter erspielen
den Wind,
Wolkenfarbengewänder
seelenwandelnd sind,

küssendes Klatschmohnrot
im Schmetterlingsgrund,
Grashalme singen
den Sommer –
und immerzu
vom ewigen Und.

Copyright Sylvia Kling
Auszug aus meinem Buch „BruchStücke“, Band I

Ich bitte weiterhin um Verständnis, dass ich vorerst wenig online bin und nicht alle Beiträge beachten kann. Bei Kommentaren bitte ich um Nachsicht, wenn diese nicht immer beantwortet werden können. Wir sind hier – bei Meißen – mit dem Internet nicht gut versorgt und kümmern uns derzeit um eine adäquate Lösung. Allerdings ist und bleibt das ein Kampf und Krampf – so modern sind wir in Deutschland 😉.

Ich wünsche meinen Freunden, Lesern und Besuchern morgen einen wunderbaren Wetterstart. Passt gut auf Euch auf.

Eure Sylvia Kling

Zu viel


Aus „Neue Gedichte“ – für das Buch „Von Morgenseelen und Eisbrecherferne“

 

Ja, die Liebe – immer wieder ist es die Liebe, die uns hält, die uns träumen, innehalten, verweilen und auch manches Mal leiden lässt.

Ich wünsche Euch ein zauberhaftes Wochenende und passt gut auf Euch auf.

Eure Sylvia Kling