Ein Taumeln zwischen Annäherung und Flucht


Liebe Freunde, LeserInnen und BesucherInnen,

während meiner Abwesenheit waren Herr Wolfram und die Betreiber und Organisatoren des Literaturfestes Meißen fleißig und haben einiges vorbereitet. Eine fesselnde Beschreibung zu unserem Programm und der Premiere zum Literaturfest Meißen erwartet Euch heute:

Mit Zuckerbrot und Peitsche

Mit Zuckerbrot und Peitsche - Poetisch-musikalische Szenen

Eine Premiere zum Literaturfest:
Mit Zuckerbrot und Peitsche – Poetisch-musikalische Szenen

Ein bis zum Zerreißen gezerrtes poetisch-musikalisches Band der Autorin Sylvia Kling packen HC Schmidt und Selbige an beiden Enden und taumeln laut und leise mit Sprache und Gesang zwischen Annäherung und Flucht.
Die Gedanken einer Verzweifelten, die die Brücke zwischen den Gegensätzen schlägt, sind klagend, schreiend, beißend, peitschend.
Nichtsdestotrotz gibt sie den gebissenen Seelen köstlich-süße Speise: mit Liebe, Hoffnung und Glaube an den Menschen ist im Gegenpol die Fahne gesteckt.

HC Schmidt
Unermüdlich zieht HC Schmidt seit über 45 Jahren seinen Karren, nun beladen mit szenisch-musikalischen Lesungen von Bukowski bis Villon und Interpretationen von Cohen bis Waits, über knarrende Bühnendielen.

Der 1952 gebürtige Dresdner ist mit seinem Programmen authentisch bis ins Mark: kein anderer vermag so wie er die Zerrissenheit und die Leidenschaft für das Leben, vorbei an gescheiterten Beziehungen und geleerten Flaschen, zu verkörpern.
HC Schmidt ist von einer Art, die vom Aussterben bedroht und der Unsterblichkeit ganz nah ist.
https://www.facebook.com/hanschristian.schmidt.9

Sylvia Kling
So gespalten, wie ihre Heimat Sachsen in diesen Tagen, so ist auch das Herz der Dresdner Poetin Sylvia Kling.

Ihre Arbeiten sind ihr Ventil, um im Leben dieser Tage nicht zugrunde zu gehen. Immer wieder finden ihre kraftvollen Worte Einlass in die Herzen ihrer Leser.
Sie schreibt ohne Unterlass seit frühen Jugendjahren in Sorge um Frieden und Menschlichkeit, gegen das Vergessen von Unrecht und Zerstörung, doch nimmer mit der Feder des Hasses und der Gewalt, sondern mit Liebe und Hoffnung.
http://www.sylvia-kling.de/

Volker Wolfram
Der Dritte im Bunde ist der gebürtige Thüringer Volker Wolfram, der immer wieder aufbricht, sein musikalisches Selbst zu finden. Seit fast 30 Jahren sucht er mit mit seinem Instrument, das weder Gitarre noch Bass ist, in den tiefen Wassern des Blues, den fernen Bergen Indiens, der feurigen Hitze Spaniens oder den urban-harten Klängen der Städte.

In seinen Improvisationen ist er mit sich allein. Irgendwo da draußen, findet er in seiner Musik die Anfänge seines Seins.
http://www.volker-wolfram.de/

Lesung zum Literaturfest Meißen am 11.06.2017 um 18.30 Uhr

Leinewebergasse 3

 http://literaturfest-meissen.de/index.php/fest.html

https://www.facebook.com/LiteraturfestMeissen/

Weitere Termine findet Ihr hier – vielleicht ist etwas für Euch dabei? Wir freuen uns auf Euch!

https://sckling.wordpress.com/lesungentermine/

oder auf meiner Homepage:

http://www.sylvia-kling.de/termine.php

Eure Herzen sind mir zugeflogen und haben mir Glück gebracht!

Ich wünsche Euch einen wunderbaren Start in das kommende Wochenende.

Eure Sylvia Kling

Impressionen aus Dessau und mein Schlusswort


Liebe Freunde, LeserInnen und BesucherInnen,

hier zeige ich Euch einige Impressionen aus den Vorbereitungen zur Lesung in der Marienkirche Dessau am vergangenen Samstag:

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Auch ein Innehalten vor einem Auftritt ist immer für mich von absoluter Notwendigkeit.

Als einen der Höhepunkte sang ich das Lied „Leute“ (als Gedicht in meinem Lyrikband „AusGeatmet“ enthalten), welches ich 2010 vertonte. Im Dezember diesen Jahres schrieb mir die Dresdner Künstlerin und Musikerin Mila Georgiewa die Musik dazu (Piano) – im Swing-Stil.

Auch andere Höhepunkte gab es.

Hier die Kritik eines Gastes, Anne Welsh:

„Ich liebe Worte, die glühen, die brennen, die sich aneinander fügen und nicht zu bremsen sind.“ Das sagt Sylvia Kling selbst über ihre Lyrik. Und so war auch der Abend in der Dessauer Marienkirche: voller Dynamik, aber auch mit nachdenklichen Tönen. Sie las Ausschnitte aus ihrem Werk von über 500 lyrischen Texten zu gesellschaftlichen Missständen, das Leben, die Liebe. Ein Highlight des Abends war sicherlich ihre Gesangseinlage. Und auch die sensible musikalische Begleitung von „mobwish“ war gefühlvoll auf ihre Texte abgestimmt. Eindringlich auch ihr Appell und Schlusswort: vergesst nicht die Armen in dieser Gesellschaft, die Obdachlosen; Menschen, egal welcher Herkunft.
Ja, Sylvia glüht – für Gerechtigkeit, für Frieden, für das Gute. Ein ergreifender Abend mit einer wunderbaren Frau.“lesung_dessau_anne_welsh

Am Ende der Lesung äußerte ich folgende Bitte, die ich hier gern auch als Bitte an Euch weitergebe:

Es ist kalt geworden. Es gibt Menschen, denen es nicht so gut geht wie uns, die frieren und hungern. Ich hörte in den letzten Wochen wieder überhebliche Stimmen wie ‚Die trinken doch nur Alkohol‘ und denen soll ich helfen?‘ Dies und andere Vorurteile kann ich nicht nachvollziehnen, zumal jedem klar sein müsste, warum diese Menschen Alkohol trinken! Mir ist es völlig gleichgültig, woher diese Armut kommt und wie sie uns begegnet. Es ist und bleibt Armut. Punkt. Gebt ihnen etwas ab, ladet sie zum Kaffee ein, hört ihnen auch mal zu, schenkt ihnen ein Lächeln und etwas Aufmerksamkeit. Ein wenig mehr Menschlichkeit stünde uns allen gut zu Gesicht.

Ich wünsche Euch noch eine gute Woche.

Eure Sylvia Kling

Krokodilstränen


KrokodilsTränen

Warum weint ihr denn so laut,
als ob der liebe Gott gestorben wär,
ihr habt geschaffen und gebaut,
die Welt ist doch nicht leer!

Warum seid ihr so verbissen,
als ob das Leben überall,
an allen Enden sei gerissen,
mit einem elend lauten Knall!

Warum klaget ihr und lamentiert,
als ob die Alten hätten nichts erzählt,
hat euch es interessiert,
wie Kriege diese Welt gequält?

Warum weint ihr denn so laut,
als ob Satan gestorben wär,
er hat der Hölle nur misstraut –
Es war ihm wohl zu viel Verkehr!

Copyright Sylvia Kling

Auszug aus meinem Buch „BruchStücke“ – Band I

 

Liebe Freunde, Leser und Besucher,

bis zur nächsten Woche ist dies mein letzter Beitrag. Am Samstag, den 10.12.2016, findet meine Lesung in der Marienkirche Dessau statt, für welche ich einige Überraschungen für meine Gäste bereit halte. Es wurde einiges an Technik aufgerüstet und mit dem Gitarristen lange geprobt, meine Stimme „geölt“ (sic) und trainiert. Ich hoffe,dass ich Euch, die Ihr nicht die Gelegenheit habt, mich zu sehen und zu hören, in der nächsten Woche mit Aufnahmen aus der Lesung erfreuen kann.

Hier für neue Besucher oder Interessierte nochmals der Link zur Lesung:

https://sckling.wordpress.com/lesungentermine/

 

Lieber würd ich sterben


Lieber würd ich sterben

Lieber würd ich gar verhungern,
als dich darben zu sehen,
lieber im durstgen Elend leben,
lieber nackend durch die Winde gehen,
als dir keine wohligwarmen Kleider hinzugeben.

Lieber würd ich mein wenig Hab und Gut
verkaufen,
als zu sehen, dass du keine Bleibe hast,
lieber verbissen mit deinen Feinden raufen,
als dass du brichst unter der Drohung Last

Lieber würd ich aufrecht sterben,
als meiner Liebe zu dir abzuschwören,
denn ich weiß, nur so kannst du zu
jenem Menschen werden,
der mit Bedingungslosigkeit versteht, dem
Schwachen zuzuhören.

Copyright Sylvia Kling

Dieses Gedicht wird mit 49 anderen Gedichten zur Lesung am 10.12.2016 in der Marienkirche Dessau vorgetragen.

Gestaltung: Michael Zach, Oikos-Redaktion, DEEZ

Gestaltung: Michael Zach, Oikos-Redaktion, DEEZ

Beitragsfoto: Yvonne Wagner, Reichenbach bei Hermsdorf

Weder Texte noch Bilder dürfen ohne meine Zustimmung und nicht ohne Angabe des/der jeweiligen Urhebers/Urheberin kopiert oder weiterverwendet werden. Bitte auch die Hinweise im Impressum hierzu beachten.

Ich wünsche meinen Freunden, Lesern und Besuchern einen wunderbaren Restsonntag und morgen einen guten Start in die neue Woche. Bei Kommentaren bitte ich um Nachsicht, wenn ich aus Zeitgründen heute nur verzögert antworten kann.

Eure Sylvia Kling

Bald ist wieder Zeit und „Irgendwann“


Bald ist wieder Zeit für Besinnlichkeit und Zeit für Entschleunigung (es sei denn, man gibt sich einem anhaltenden Kaufrausch hin 😉 ). Vielleicht möchte der eine oder andere sich auch Zeit für Kultur und Kunst nehmen?

Dann lade ich Euch ein:

Am Samstag vor dem 3. Advent findet in der Marienkirche von Dessau eine Lesung mit musikalischer Instrumentalbegleitung statt.

Eine duftende Mischung aus allen, meinen bisherigen lyrischen Arbeiten wird dem geneigten Zuhörer im Anschluss an den dort stattfindenden Weihnachtsmarkt dargeboten.

Ort: Marienkirche Dessau
Zeit: Sa., 10.12.2016, 20:30 Uhr

Eintritt: frei

Hier einige Impressionen aus dem letzten Jahr zum Weihnachtsmarkt
(zur Verfügung gestellt vom Veranstalter, Peter Fischer)

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received_1111000358979061Marienkirche Dessau/Fotos: Peter Fischer

Die Veranstaltung ist auch hier zu finden:

https://www.facebook.com/events/1656809444630236/ – Facebook
oder wie gehabt auf meiner Homepage:
http://www.sylvia-kling.de/termine.php#start
Auf dieser sind auch Fotos für die Pressarbeit zu finden und ein Auszug aus dem Flyer zum Programm „AusgeKLINGt“
mit HC Schmidt (szenisch musikalische Lesung – unter „Punkt 6“).

Zu diesen Veranstaltungen wird es, außer meinen Texten, gefühlvoll gesungene Lieder, dargeboten von HC Schmidt, geben. Einen kleinen Einblick in die Anfänge der Proben zu einem Song könnt Ihr im Link unten bekommen. Es handelt sich um einen Song von Steve Wonder. Als mich der Meißner Künstler HC Schmidt vor einigen Wochen anrief und mich fragte, ob ich ihm dazu einen Text schreiben könne, nahm ich diese neue Herausforderung gern an (bisher schrieb ich Songtexte, zu welchen noch die Melodie komponiert werden sollte). Ich brauchte 4 Stunden – dann war es vollbracht.

Im Video könnt Ihr auch mal einen Eindruck gewinnen, wie ein Musiker arbeitet und wieviel Zeit es dauert, einen Song sattelfest und perfekt zu präsentieren. Das Zwischenstück (im Video als Sprechgesang) wird die bezaubernde Künstlerin Mila Georgiewa singen. Auch ihre umwerfende Stimme wird diesem Song eine ganz besondere Note verleihen. Wir dürfen also auf das Endergebnis gespannt sein. Ganz ehrlich: Ich ziehe, seit mir klar wurde, welche Arbeit Musiker leisten, vor diesen Künstlern den Hut! Wer weitere Songs von HC Schmidt/Mila Georgiewa hören möchte, findet diese auf dem YouTube-Kanal oder frage bei mir an :-).

Hier nun: „Irgendwann“

Musik: Steve Wonder

Text: Sylvia Kling

Ich wünsche meinen Freunden, Lesern und Besuchern eine wundervolle Restwoche.

Eure Sylvia Kling

Gemenschel


GeMENSCHel

Ein Mensch,
der nicht mehr arbeiten kann,
(womöglich ist es noch ein Mann),
ist einfach nichts mehr wert,
es niemanden wohl schert,
wie er einst gewesen,
nur sollte er bald genesen,
denn nur ein Mensch, der fleißig schafft,
der sich Eigentümer rafft
ist gewappnet gegen Ängstlichkeiten,
den Verlust und die Pleiten,
nur ein Mensch, der kerngesund,
hat im Leben LebensGrund
Im Menscheln sind wir alle groß
und im Urteil rigoros.

©Sylvia Kling

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 Dieses Prosa-Gedicht wird in meinem Lyrikband „AufBruch“ – geplante Veröffentlichung Dezember 2016 – erscheinen.

Liebe LeserInnen, Freunde und BesucherInnen,

ich möchte Euch gern auf meine nächste Lesung hinweisen:

Lesung in der Stephanus- Buchhandlung Moritzburg

In der Stephanus- Buchhandlung in Moritzburg findet am

Dienstag, den 20.09.2016 um 19.00 Uhr

eine Buchlesung statt.

An diesem Abend lese ich eine bunte Mischung aus meinen Büchern „AusGeatmet“, „BruchStücke“ I und II.

Foto: Buchhandlung Moritzburg

Foto: Buchhandlung Moritzburg

Die Veranstaltung ist auf der Homepage der Stephanus-Buchhandlung hier zu finden:

http://www.stephanus-buchhandlung.de/Veranstaltungen/955023180/Ein-poetischer-Lyrikabend-mit-Sylvia-Kling

Stephanus- Buchhandlung Moritzburg
Schlossallee 4
01468 Moritzburg
Tel. 035207 – 999 5 88
info@stephanus-buchhandlung.de

oder auf Facebook:

https://www.facebook.com/events/1046003388818911/

Vielen Dank für Euren Besuch und Eure Aufmerksamkeit. Ich wünsche Euch einen gelungenen Wochenstart und eine wunderbare Woche.

Eure Sylvia Kling

ZeitenLauf


ZeitenLauf

So wie die Zeit
das Leben trägt,
wie der Wind
die Erde umweht,
manche Menschen
ich still verließ,
weil da mein Leben
Jugend hieß

Da trug mich
noch das Ungelernte,
da war meine
Schönheit die
beste Ernte,
ich sah mich
als Antwort auf
alle Fragen,
die Unschuld
auf dem Lebenswagen

So wie die Zeit
das Leben trägt,
die Sonne
leise am Himmel steht,
da war das
Schicksal bedeutungsLos
und weichsüßeTräume
fielen
aus meinem Schoß

Da hörten
noch wenig meine Ohren,
da tanzte ich noch
mit den neuen Toren,
die alten Freunde
gewandert waren,
sie rangen weiter
in eigenen Jahren

Da nehm ich,
ein wenig verblichen
jetzt
so manchen Menschen,
wenn er mich lässt
und tanze mit ihm,
im Lächeln verhangen,
und jede Trübe
im Heute gegangen.

So wie die Zeit
das Leben trägt,
wie jeder Traum
mich hat geprägt,
langsamdurchblutet
geb ich der
Zeit einen Kuss,
überquere
gewandelt
den ZeitenFluss.

©Sylvia Kling

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Ich möchte Euch gern noch auf die Lesung am kommenden Samstag, den 10.09.16 aufmerksam machen:

Im Rahmen einer Zusammenarbeit mit anderen Autoren findet am

10.09.2016 um 19 Uhr

eine Lesung in Klingenberg/Erz. statt.

Dort werde ich mit den Autoren Jana Peter, Bettina Wohlert, Jennifer Intorre & Janina Göbel und Flo Durden lesen und Arbeiten aus „BruchStücke“ I und II vorstellen – eine bunte Mischung. Die musikalische Umrahmung übernimmt «Whysker».

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Das wird ganz sicher ein interessanter Abend!

Hier könnt Ihr immer die aktuellen Lesungstermine einsehen:

https://sckling.wordpress.com/lesungentermine/

„Denkst du noch“ – und mehr


Denkst du noch

Denkst du noch an die Frühlingsnacht
wir sahen sinnend aus dem Fenster
zum Garten hin, er lag in sanfter Tracht
des langsamen Erweckens

Wie sanft selbst unser Atem war
der in die Anemonen sich verliebte
des Nachbars Kirsche wiegte sich im Schlaf sogar
und der Mond kredenzte uns den Tee

Mit Botschaften aus Gartenzweigen
da war es unsre Heimat auch im Lenz
Weißt du noch? Da konnten wir noch schweigen
da klang die Nacht noch wie ein Wiegenlied.

©Sylvia Kling

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Ich wünsche meinen Leser_innen und Besucher_innen einen angenehmen Wochenstart.

Jene Leser_innen, die im sächsischen Raum wohnen, möchte ich auf meinen nächsten Lesungstermin aufmerksam machen:

In der «Original Eisbar», Inh. Heidi Haselbauer, findet am

Sonnabend, den 25.06.2016 um 20.00 Uhr

eine Buchlesung mit musikalischer Begleitung statt. An der Gitarre ist «mobwish» zu hören.

Ich lese aus meinem Gedichtband «AusGeatmet» und stelle einige, neue Arbeiten vor.

Es freut mich sehr, den Künstler HC Schmidt begrüßen zu dürfen, der einige Gedichte von mir lesen wird. Wer ihn nicht kennt:
„Urgestein ostdeutscher Musikerszene. Sänger, Sprecher, Musiker, Schauspieler. Er agierte unter anderem bei Generator, Elektra, Zwei Wege und Gualaceo und vielen anderen Projekten. Seine neues Interesse ist die Produktion von Hörbüchern sowie szenisch musikalische Lesungen und diverse Moderationen auf seine persönlich unverwechselbare Art.“ – Angelika Wittenbecher-Henning

Ja, und auf diese unverwechselbare Art freue ich mich ganz besonders!

Auf Facebook ist die Veranstaltung hier zu finden:

https://www.facebook.com/events/156213538113993/

Plakat zur Lesung in Dresden

Plakat zur Lesung in Dresden

 

«Original Eisbar» Heidi Haselbauer
Sankt Petersburger Str. 32
01069 Dresden
Tel.: 03 51 - 49 76 22 82
eMail.: info@original-Eisbar-Dresden.de