«Dichtergehabe», Gebündeltes und das Leben ist: Lernen


DichterGehabe

Ach, Flüchtigkeit!
Du uns verginge,
beschwichtigend ich denk und schreib,
ach,
ist des Menschen Wesen zu geringe,
ich brauche prallen Geist und Seel,
nicht Leib.

Die Herkunft

Die Lüge wird oft dort geboren,
wo man sie nie gewahr,
weil niederträchtig sie beschworen,
bleibt sie oft unsichtbar.

 

Führung

Tätig zu sein
uns sehr erfreut,
wer tätig ist und läuft,
der muss nicht spüren,
und wer die Stille und
leisen Töne scheut,
den kann man schnell und
leichte hinters Lichte
führen!

 

Gejammertes II

Ich wünschte mir, kein Berg sei mir zu hoch,
nur ein Stück von der Erde fortgetragen,
(ich will entmenscht nicht am Boden heften),
ich könnt den Vögeln oder Gott ein MenschenLeide klagen.

 

Hinweg

In den Fernen unsre Sehnsucht lieget,
in der Weiten ewig lockend Schoß,
doch die Heimat ist es, die uns wieget,
ach, das Unbekannte. Es ist unser Los.

Irriges

Sei doch der Irrende
der Herr der Welt,
sofern seine Sinne
wach!
Der sich nicht irrt,
sei wohl geprellt
im Leben tausendfach.

©Sylvia Kling

Auszüge aus „Gebündeltes“ des im November erscheinenden Lyrikbandes „Von Morgenseelen und Eisbrecherferne“.

Alles hier Veröffentlichte unterliegt dem Urheberrecht. Bitte dazu Hinweise im Impressum beachten! Kopieren und Weiterverwendung ist ausdrücklich nicht gestattet!

Liebe Freunde, Leser und Besucher,

gerade gelingt es mir noch, einen weiteren Beitrag einzustellen, bevor das Internet mich morgen wieder „verlässt“. Bald jedoch sollte es eine Lösung geben und wir können es kaum noch erwarten.

Wie Ihr seht, kann ich mich auch kurz halten. «Gebündeltes» ist eine noch recht junge Variante der Poesie für mich. Nicht nur, dass ich mich damit schule, jedes einzelne Wort so zu wählen, dass es »sitzt», konkret ist, dass es sich auch am richtigen Platz befindet (hier sind Klangunebenheiten nicht günstig, man erkennt sie in der Kürze eher, als in einem längeren Gedicht), sondern damit eine entscheidende Aussage zu treffen. Eine gute Schule für Poeten, die ich nur empfehlen kann. Interessant dabei ist: Ich arbeite an diesen Kurzversen länger, als an einem Gedicht von mehreren Versen.

Im Moment ist eine meiner Aufgaben, ein Sonett zu schreiben. Nein, nein! Lobt mich nur nicht!

Es ist die hohe Kunst des Dichtens und mein erster Versuch war zwar nicht schlimm, doch aber auch nicht gut (er genügte u.a. einfach nicht den Anforderungen von Hebungen und Senkungen). Ich bin sehr froh, dass ich hier meinen – leider räumlich zu entfernten – Literaturfreund und Autor  Johannes G. Klinkmüller – an meiner dichterischen Seite zu haben, der mich mit Ratschlägen und für das Sonett mit Arbeitsblättern versorgt. Ihm kann ich auch «Proben» schicken, wenn ich unsicher bin und muss keine Sorgen haben, mich zu blamieren (oder doch, Johannes? 😉 ).

Für mich bleibt das Schreiben meine Lebensleidenschaft. Doch es ist notwendig, dass man immer wieder lernt. Dichten ist letztendlich ein Handwerk. Ich möchte meine Gedichte nie zu verkopft schreiben und doch ist die Technik absolut wichtig. Wörter werden in ungewohnter Weise kombiniert, neue Bedeutungen entstehen. Man kann Begriffe erfinden oder vorhandene zerlegen sowie mit Buchstaben und Lauten spielen.

Man kann auf manche Grammatikregel verzichten, doch nie auf seine Inspirationen.

In diesem Kontext möchte ich den Schreibern oder Interessierten das Buch von Johannes G. Klinkmüller empfehlen:

http://gedichtinterpretationen-gestalten.blogspot.de/

Es wird bald auch in meinem Besitz sein und ich freue mich darauf.

Ich wünsche Euch eine gute Restwoche.

Eure Sylvia Kling

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Fortgeträumt und Wolkenkinder – Darf ich vorstellen (VII)?


Von Liebeskummer
bis Weltenbrand,
von Trost
bis über den Tellerrand,
von Sehnsucht und Krieg
bis über Terror und Tod,
von Hoffnung, dem Hass
und dem, was uns bedroht …

(S.K. über Alexandra)

Umfassend und feinsinnig,
brennend und traurig, lebensmutig und melancholisch
schreibt sie:
Alexandra Breuer.

Folgt mir doch bitte zunächst hier, um Alexandra etwas näher kennenzulernen. Sie hat jede Aufmerksamkeit verdient, wie ich finde.

Rose im Scherbenhaufen

Wie schwer sie wiegen, deine Tränen.
Als stummes Zeugnis, Winterzeit.
Dein Blick ist traurig, stilles Flehen.
Gewitterwolken, Dunkelheit.

Du stehst im Regen, Echohall.
Sturmgepeitscht, ein Maskenspiel.
In deinen Nächten, Albtraumschall.
Wirst du erdrückt, dein Schmerzgefühl.

Verzweiflung packt dich, ausgwegslos.
Die Welt zerbricht, dein Niedergang.
Dein Herz zerrissen, Seelenschloss.
Der Schlüssel weg, kein Neuanfang.

Ich kann dich sehen, schneebedeckt.
Ich kann dich hören, wo du bist.
Ich kann dich finden, dein Versteck.
Ich kann dich halten, was auch ist.

Die Rose wächst im Scherbenhaufen.
Ich zeig es dir, nimm meine Hand.
Gemeinsam vor der Nacht weglaufen.
Find ich den Schlüssel, der dich bannt.

Die Sonne scheint im Wolkenmeer.
Auf die Nacht folgt neuer Morgen.
Licht vertreibt das Schattenheer.
Die Zeit wird lindern deine Sorgen.

Verlier dich nicht, kein Sündenpfad.
Nicht weiter durch das Feuer laufen.
Leg ab dein schweres Bußgewand.
Die Rose wächst im Scherbenhaufen.

Copyright: Alexandra Breuer.

„Das Verwenden und Weiterverarbeiten meiner Texte ist, auch Auszugsweise, nicht oder nur mit meiner Genehmigung gestattet. Eine Weiterverbreitung ist bitte mit entsprechendem Hinweis auf mich zu erfolgen. Danke!“ (Alexandra Breuer)

Wie sie sie sich selbst sieht

„Hin-und-wieder-Einsiedlerin –
Viel zu oft Dunkelwesen –
Wortspielerin –
sensibel durch die Wand Läuferin – Querkopf –
Musikvernarrte –
Wissenaufsaugerin –
Manchmal Intelligenzflüchtling – verpeilte Diskutiererin –
– Perfektionistin – Gedankenkreiselschubserin.“

Mit einer Präzision und doch mit filigraner Zeichnung erzählt sie in Wolkenkinder mit so viel Seele, dass ich sogar heute beim Walken noch über dieses Gedicht nachsann (AUSZUG):

„Die Wolkenkinder im zarten Gewand,
im wattig fragilen Körperkleid.
In weißer Haut mit weißem Tand,
und dunklem endlosen Schweif.

Vielleicht sind sie die Fortgespülten,
die, deren Weg verloren ging.
Vielleicht sind sie die Ungefühlten,
die, von denen niemand singt.“

Ich mag die blumige und zugleich die klare Sprache in Alexandras Gedichten. Gedichte als Seelenheil, als Wortwaffe, als Spiel mit den Lebenskapriolen, als Fragezeichen, Ausrufezeichen, als Hafen, auch als eine Tür, die sich öffnet, um in das eigenen Ich vorzudringen, als Ausdruck einer tiefen Freiheit der Gedanken. In ihrem Gedicht „Fortgeträumt“ zum Projekt „Gegen das Vergessen“ wird sie konkret und lässt uns seelenzittern (AUSZUG):

„Im Winter des Lebens, gelebter Zeit,
sitzt sie alleine im Kerzenlicht.
Sie ist nicht nur müde, sondern auch alt.
Die Jungen der Welt, sie brauchen sie nicht.

Verzweifelte Seele, ein Blick voller Sorgen,
der Hunger ist nur eine Frage von Tagen.
Die Dürre ist lang, hat die Ernte verdorben.
Und sie wird ein weiteres Kind begraben.“

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Wir alle werden in unserem Leben mit Verlust und der Trauer konfrontiert.

Die Trauerarbeit ist nach meiner Auffassung die wichtigste und schwierigste Aufgabe, der wir uns in unserem Leben stellen müssen. Wir können sie nicht dauerhaft mit Arbeit verdrängen, nicht vor uns herschieben, nicht im Alkohol ertränken, nicht einem anderen Menschen überlassen.
Unsere Seele lässt sich nicht lange belügen.

Wer kreativ ist, hat einen großen Vorteil:

Er gibt der Trauer und dem Schmerz einen ganz besonderen Platz. In jenem Moment, in welchem der Trauer in Bildern, Handarbeiten, Worten oder Liedern eine ganz eigenen Dynamik verliehen wird, hat sie eine Chance sein zu dürfen und angenommen zu werden.

Alexandra schreibt über ihre Trauer HIER

(AUSZUG)

„Es gibt jetzt einen neuen Stern am Firmament,
dort bist du nun sicher und frei.
Wir bleiben zurück, mit Trauer, die brennt,
und Sehnsucht um gestohlene Zeit.“

Aus: „Ein neuer Stern“
(Für meinen Papa, † 07.02.2016 im Alter von 58 Jahren)

Als ich von Alexandra und Julita erfuhr, mit welchem Schmerz um den Verlust ihres Vaters, der nicht „einfach so aus dem Leben schied“ sie zu ringen hatten – noch begreifen wollend, noch „zu wenig“ weinend, noch „zu wenig“ erfassend, was die geliebten Menschen bewegte, dem Tod vorzugreifen, schrieb ich ein Gedicht mit dem Titel „Vater“. Monatelang hielt ich es zurück. Weder Alexandra noch Julita wollte ich damit belasten. Wer kann schon so tief in trauernde Menschen blicken, um zu wissen, ob jene geschriebenen Worte Trost sein könnten oder ihnen die Gewissheit gibt: Ich verstehe dich, ich kann mich in dich hineinfühlen, ich beworte deine Trauer, um dir zu zeigen: Du bist nicht allein?

Das Gedicht „Vater“ brauchte Zeit, seine ganz eigene Zeit. Worte sind unvergänglich:

Vater

 

Liebe Freunde, LeserInnen und BesucherInnen,

damit möchte ich mich verabschieden. Ich hoffe, Ihr findet beim Stöbern auf Alexandras Blog ebenso viel Gewortetes, was Euch gefällt, inspiriert oder neugierig auf mehr werden lässt und bedanke mich sehr herzlich für Eure Aufmerksamkeit.

Ich wünsche Euch eine angenehme Woche. Der März läutet den Frühling ein und wer freut sich nicht auf Sonnenstrahlen, Frühlingsblumen und den Geruch von Frische, dem Erwachen des Lebens?

Unseres Geliebten.

Eure Sylvia Kling

 

Eriks Reise


„Ich habe bisher ein aufregendes Leben geführt, mit wilden Partys, allem drum und dran, etc., aber ich bin auch ein meisterhafter Einsiedler. Soll heißen, ich kann in Einsamkeit schwelgen, ohne wirklich einsam zu sein und hole mir so – für Außenstehende vielleicht schwer nachvollziehbar – die volle Portion Erholung in Form von Ruhe und Zeit für mich selbst, ohne irgendwelche, äußeren Reize / Einflüsse beachten zu müssen – absolute Erholung und Regeneration garantiert.“

Erik ist 27 Jahre alt. Sein Leben ist so normal, wie das Leben vieler anderer jungen Männer. Er wohnt in Berlin, hat eine Arbeit und Hobbys. Eben „normal“.

 

(c) Erik vor dem 26.12.2016

(c) Erik
vor dem 26.12.2016

Am 26.12.2016 feiert der lebenslustige Erik im Kreise seiner Familie den 2. Weihnachtstag. Wie bei vielen, anderen Familien ist es ein trautes, friedliches Beisammensein mit Kerzen, gutem Essen und freudigen Gesichtern. Alles ist ganz normal.
Bis Erik plötzlich zusammenbricht. Nach einem schweren, epileptischen Anfall verliert er das Bewußtsein. Im Krankenhaus Berlin-Köpenick stellt man einen 2,5 cm großen Hirntumor rechtsseitig fest.

Wie er damit umgeht, wie er die erste Operation übersteht, wie er seinen neuen Alltag verbringt, wie er ganz besondere Menschen kennenlernt, die sonst nie seinen Weg gekreuzt hätten, wie er sich neu orientiert und was er erfährt, was wir von diesem mutigen Jungen lernen können, berichtet er auf seinem Blog und ich hier – in stark gekürzter Form natürlich. Denn alles, was Erik weiterhin zu erzählen hat, könnt Ihr auf seinem Blog lesen, den ich am Ende des Beitrages als Link setze.

In einer persönlichen Mail am 24. Januar 2017 schreibt mir Erik:

„.…dann hab ich mein Ziel erreicht – einfach ein wenig Hoffnung/Positives an Menschen abgeben, die nicht so stark sein können/sind.“

Für den 26.12.2016 trägt er auf seinem Blog nachträglich ein:

„Ich dachte mir ich starte jetzt endlich Mal (rückwirkend) einen Blog, um Freunden und Verwandten eine zentrale Anlaufstelle zwecks Info’s & anderen Betroffenen vielleicht auch ein wenig Hoffnung / Austausch geben zu können 🙂 . Motiviert & kämpferisch bin ich zumindest durch und durch 💪😁 und habe nebenbei schon einiges in’s Handy getippt & dachte mir, ich lass jetzt einfach Mal den Rest der Welt daran teilhaben, wie alles abläuft, man damit umgehen kann usw 😁.“

Verlegung

Erik wird  am 27.12. 16 nach Berlin-Neukölln verlegt. Dort liegt er mit Manfred aus Potsdam im Zimmer. Erik schreibt:

„Für die kommende Zeit war ich seine persönliche Krankenschwester – gern geschehen 😁✌ und er hat mich postwendend nach Potsdam eingeladen – das zeigte mir mal wieder, dass vieles leichter von der Hand geht, wenn man einfach mal auf die Mitmenschen Rücksicht nimmt und sich selbst auf z.B. Empathie besinnt.“

Erste OP

Erster OP-Termin war am 06.01. 17 und da wurde eine radikal Kraniotomie durchgeführt, welche jedoch risikobedingt abgebrochen wurde, da das beim Monitoring während der OP zu gefährlich nahe an wichtige Hirnareale ging.

13.Januar 2017 – Erik berichtet und kann es nicht lassen, uns ein Grinsen ins Gesicht zu zaubern:

  • Vorläufiger histologischer Befund sagt aus, dass es ein bösartiges Gliom ist – wer sich belesen möchte http://www.gliome.info/ aber bitte nicht hyperventilieren ;)✌
  • Der endgültige wird wohl in den kommenden Tagen erwartet
  • somit steht fest, dass dringender Handlungsbedarf besteht
  • bei der ersten OP wurde Risikobedingt abgebrochen und somit muss nun vor einer möglichen Chemo-/Strahlentherapie so viel Gewebe wie möglich entfernt werden
  • Eingriff ist gefährlich nahe am Teil des Hirns, welcher für die linke Motorik zuständig ist
  • Aber dat muss halt gemacht werden 💪😎

Nebenwirkungen nach dem Eingriff:

  • Wesensveränderungen
  • Im Worst-Case wohl Störungen des (linken) Bewegungsapparats
  • Laut der Ärztin sind dies aber alles temporäre Nebenwirkungen, die sich nach ein / zwei Wochen wieder legen / selbstständig aufheben / trainiert werden können
  • Also alles halb so wild und vielleicht bringt das ja auch, wie mein Vater und Robert einstimmig meinten, was Gutes zum Vorschein 😜😂

Somit steht der weitere Fahrplan fest:

  • Donnerstag, 19.01., ist morgens die OP angesetzt
  • Danach wohl weiterhin ein/zwei Wochen stationäre Behandlung/Überwachung
  • Im Nachgang dann Chemo-/Strahlentherapie

Ich bin gespannt 😁

Auf der Raucherinsel trifft er auf einige, interessante Menschen, wie er schreibt. Er begegnet den unterschiedlichsten Charakteren, die ihn erheitern, nachdenklich stimmen, die ihn auch irgendwie halten.

Operation:

Am 19.01.2017 wird Erik operiert.

Erik nach der Operation

Erik nach der Operation

Am 22.Januar

Heute schreibt Erik wieder über eine Begegnung:

„Ende 50, Schlaganfall, aber Humor bis zum Abwinken 😂 dafür liebe ich diese kleinen Raucherinseln 😂 wie kleine Ausflugsorte. Meist verbunden mit geselligem, stark von Sarkasmus geprägtem Smalltalk über die abscheulichsten Krankheiten & Zustände hier im Krankenhaus 😂 und nun auch die Erkenntnis, dass selbst Privatpatienten hier kein schönes Leben haben 👻😂.“

„… Zum Glück darf ich mittlerweile auch wieder duschen (vorerst noch ohne Kopfwäsche 😪) .“

„… Morgen wird dann auch endlich die Cannabis Methode angesprochen, jetzt wo das schon (medizinisch) legalisiert wurde und Studien seit längerem die Wirksamkeit fundiert belegen.“

Am 22. Januar bringt er die Bloggerwelt erneut zum Lachen:

Eriks Frühstück im Krankenhaus

Eriks Frühstück im Krankenhaus

„Jetzt ist aber gut, mir wurde jetzt Frühstück in fünf Minuten versprochen – die spielen hier nur so mit den Gefühlen der Patienten 😪😂😂😂😂😂;)

Schönen sonnigen Tag euch da draußen!

Update 9 Uhr:

Früüüühstück 😍😍😍😍😍😍😍😍

Der Tag ist gerettet 💖 das mit der Sommerfigur 2017 hab ich erstmal hinten angestellt ;)😂👍“

Zur Ernährung:

„Damit ich mich nicht wieder rausreden kann, oder wie man das bei Vorsätzen üblicherweise versucht, hab ich mir gedacht, ich schreib die hier einfach nieder und lass euch einfach an der Post-Krankenhaus-To-Do-Liste teilhaben, die in mir über die letzten Wochen gereift ist (vielleicht auch zu intim/privat, aber scheiß drauf, Tumor ist nur einmal im Jahr ;)🍻🎶😂)“ …

Am 23.01.2017 liest man wieder von Eriks Humor, der einfach unbestechlich ist und mich schon von Beginn an fesselt. Erik war im Edeka einkaufen, nachdem er einen Freund zum Bus brachte:

„Jetzt kann von mir aus der Krieg ausbrechen – ich bin für alles gewappnet 😂✌ werde mich jetzt über den Tisch hermachen und die Speckröllchen auf den Winterschlaf vorbereiten/füttern,  dann wohl noch kurz unter die Dusche, mich stundenlang peelen (? ;)) und dann glücklich, wie ein Baby in’s Bett fallen. Vorausgesetzt der Herr auf dem Flur/benachbarten Zimmer hört auf um Hilfe zu rufen 😂 ebenso wie die nette ältere Dame am Ende des Ganges mit ihrem stetigen „Haaaaaaaallo“ „hallllllohooooooooo“ 🙈😂 Zustände sind das hier 😁 ein Glück gibt es Schwestern, die sich dennoch bemühen den Leuten tatkräftig zu helfen wo sie nur können – meinen größten Respekt!“

Am 24. Januar trägt Erik auch Folgendes ein:

„Akzeptiere die Diagnose – aber niemals die Prognose“

& das irgendwie eher nach Esoterik usw. klingende:

„Wer von seiner Heilung überzeugt ist, kann Wunder erwarten, die unter >normalen< Umständen, d.h. in der materiellen Welt undenkbar sind.“

Dr. Wighard Strehlow aus seinem Buch „Die Physiotherapie der Hildegard von Bingen“

 

Liebe Freunde, LeserInnen und BesucherInnen,

heute wird Erik nach 30 Tagen aus dem Krankenhaus entlassen und er freut sich so sehr, dass nur wenige von uns dies nachvollziehen können. Er hat inzwischen einen Schwerbehindertenausweis beantragt.

Zum Abschlussgespräch mit dem Arzt schreibt Erik Folgendes:

Schlusswort/Empfehlung direkt vom Arzt:

Es ist wichtig, dass man sich jetzt erstmal in der einst gewohnten Welt wieder zurechtfindet, guckt wie man alles managed, mit dem Wissen, (Stand jetzt) dass einem bewusst ist, dass die zur Verfügung stehende Zeit begrenzter, als bei anderen Menschen im selben Alter ist.

Von daher sollte man sich zum Beispiel eine Liste mit Dingen anlegen, die man gern machen möchte – Mount Everest besteigen oder ähnliches muss nicht drauf stehen – aber Kleinigkeiten, die Freude machen, positive Sachen eben.

Auch wenn der Job keinen Spaß macht, sollte man sich nach Alternativen umschauen, sollten allerdings die Kollegen oder gar der Job richtig Spaß machen, sollte man sich das erhalten und ehrlich zu sich selbst sein, wenn man doch an Grenzen stößt / easy wieder einsteigen. Man sollte keinesfalls jetzt anfangen die Tage zu zählen.

Genauso sollte man es auch nicht übertreiben und sich jetzt jeden Abend die Flasche Wein gönnen, einfach weil man sich sagt was soll’s. Ein Bier ist mal OK aber es sollte einem bewusst sein, dass gewisse Dinge nicht mehr wie früher gehen – beim zweiten Bier hört’s dann auch schon auf und kann gefährlich werden, da das Hirn nicht mehr soviel abkann 😪🙈😂

Sport ist wieder erlaubt, Gym, wie auch Fußball, aber Kopfbälle sind erstmal tabu.

In zwei Wochen kann ich wohl wieder zum Friseur 😱😂

Kurz um:

Man sollte sich die Lebensqualität bewahren und die Zeit bestmöglichst genießen 😇✌

#staypositive Leute 😆✌

Und nun möchte ich Euch seinen Blog empfehlen, auf welchem Ihr Erik noch besser kennenlernen könnt. Dieser junge Mann macht allen Mit-Betroffenen Mut. Er hat meinen höchsten Respekt!

https://rummelschubser.wordpress.com/

Was macht man mit einem Leben, das plötzlich aus den Fugen gerät?

Das Leben leben und nicht einfach nur dabeistehen, während es an einem vorüberzieht.

„Sich mit der eigenen Endlichkeit auseinanderzusetzen bedeutet auch immer, sich mit dem eigenen Leben zu beschäftigen und nach dessen Sinn zu fragen.“ Was war bisher, was soll in Zukunft sein? Wenn das Leben Revue passiert, fallen häufig auch die Unzulänglichkeiten in den Blick. Verpasste Chancen werden herausgefiltert, gute Vorsätze gefasst. Sich nicht mehr so viel über Kleinigkeiten ärgern, ab sofort achtsamer sein, optimistischer.“

Anja Mehnert, Psychoonkologin 

Anmerkung:

Wenn Ihr diesem Beitrag ein „Gefällt mir“ gebt, gebt Ihr es Erik und seinem Mut, seinem Lebenswillen, der Hoffnung und der Liebe.

DANKE

Nachklingen lassen: Lyrik von Sylvia Kling


Mein herzlicher Dank gilt der Autorin und Lektorin Michaela Stadelmann. Einige Fragen habe ich beantwortet, wie ihr dem Beitrag von Michaela entnehmen könnt.

Falls Euch dieser Blog, der u.a. auch immer wieder interessante Beiträge zur Schreiberei bietet, noch nicht bekannt ist, schaut doch mal bei Michaela rein.

Aus ihrem Blog:
„Textflash ist im März 2016 aus dem Wunderwaldverlag (gegr. 2007) entstanden. Hier finden sich sowohl die Romane, die ich unter verschiedenen Pseudonymen veröffentliche, als auch News für Autoren.“

Für mich stehen zwei aufregende und schöne Tage im privaten Bereich an. So wünsche ich Euch schon jetzt ein schönes Wochenende.

Wir lesen uns nächste Woche.

Eure Sylvia Kling

Textflash - Michaela Stadelmanns Autorenseite

https://www.amazon.de/BruchSt%C3%BCcke-Band-I-Sylvia-Kling/dp/3741841145/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;qid=1471965568&amp;sr=8-1&amp;keywords=BruchSt%C3%BCcke+von+Sylvia+KlingVon Sylvia Kling liegen mir zwei Lyrikbände vor, die ich auch allen Nicht-Lyrikern wärmstens empfehlen kann.

Mit leisen, eindringlichen Worten kehrt sie ihre Innenwelt nach außen. Darüber hinaus lässt sich die Dresdnerin auf die Ereignisse vor ihrer Haustür ein  – etwas, das heutzutage mehr bedeutet, als mit einem Plakat durch die Straßen zu laufen. Sie engagiert sich mit anderen Künstlern auf der Seite Gegen das Vergessen und postet auf ihrem Blog weitere Gedichte, in denen sie deutliche Worte findet. Ganz wunderbar finde ich ihre Antworten auf meine Fragen:

Wie kam es zu meinem Engagement gegen Rechts?

Gegen Rechts zu sein, bedarf es keinen Stein des Anstoßes, sondern ist jedem Menschen mit Gefühl und Verstand naturgegeben. Seit der Entstehung der islamfeindlichen Bewegung „PEGIDA“ fokussierte sich mein Blick insbesondere auf das Mitschwimmen bzw. Radikalisieren der Bürger im Osten Deutschlands.

Gibt es in deinem Umfeld persönliche Geschichten, die dich (zusätzlich) motivieren?

Der Blick…

Ursprünglichen Post anzeigen 152 weitere Wörter

„Der zweite Akt“ und „Kampfansage an den Krebs“


Der zweite Akt

Kleine Frau,

so biegsam

leicht,

in ihr

gewaltige

Kraft,

die reicht,

dem Tod

ohne Klage

zu widerstehen.

Kleine Frau,

kein Entsetzen

dich packt,

leichtfüßig

tauchst du ein

in das Leben,

zweiter Akt.

©Sylvia Kling

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Gewidmet meiner an Krebs erkrankten Freundin Stephanie L. in Berlin und allen Frauen, die gegen den Krebs kämpfen.

Dieses Gedicht ist in meinem Lyrikband „AusGeatmet“ – mit dieser Widmung – enthalten.

Ich möchte Euch gern noch weiter „anhalten“ und würde mich sehr freuen, wenn Ihr mir folgt:

In diesen Tagen las ich einen Beitrag auf dem Blog von Izzie Stark (https://izziestark.wordpress.com/), die selbst eine Betroffene ist und deren Beiträge ich schon seit einigen Monaten mit Interesse verfolge. In diesem Beitrag, den ich Euch empfehlen möchte, geht es um Jeannette. Eine Frau, die – wie auch Izzie – meinen höchsten Respekt hat.

Das sind für mich starke Frauen, liebe LeserInnen, Freunde und Besucher. Doch bitte lest selbst – ich bin sicher, es wird Euch ebenso berühren wie mich:

https://izziestark.wordpress.com/2016/08/14/izzie-trifft-starke-menschen-jeanette/

Ich bitte Euch herzlich, nicht nur bei mir, sondern Izzie für diesen berührenden Beitrag ein „Gefällt mir“  zu hinterlassen, denn ich bin der Ansicht, dass diese Frauen mehr als das verdienen. DANKE!

Jeannette - Kampfansage gegen den Krebs

Jeannette – Kampfansage an den Krebs

Jeannette ist 35 Jahre alt und komme aus der Oberpfalz. Sie ist seit 10 Jahren verheiratet und hat zwei Söhne im Alter von 9 und 6 Jahren. Die Diagnose Lymphdrüsenkrebs – Non-Hodgkin – hat sie im März 2016 erhalten. Das war für die ganze Familie ein riesen Schock. (Quelle: aus dem Interview mit Jeannette, s. u.a. Link)

Ihr Blog auf Facebook heißt: „Kampfansage an den Krebs“.

Wer auf Facebook einen Account hat, kann Jeannette hier finden:

https://www.facebook.com/Kampfansage-an-den-Krebs-972940969487648/

Hier ist Jeannette:

jeannette zur Behandlung

jeannette zur Behandlung

Jeannette schrieb zu folgendem Bild auf Facebook:

Nun hat es mich doch erwischt, Fieber und auf ging es in die Uniklinik.  Aaaaaah!!!! Ab 38 Grad muss man in die Klinik. Ich hab es befürchtet, dass es mich doch noch erwischt. Entzündungswert ist ok, keiner weiß wo das Fieber herkommt. Habe mittlerweile einen Ruhepuls von über 100 *schnauf* und deswegen gibt es morgen doch Bluttransfusionen für mich. HB ist unter 7 normal ist 12 😷 da geht’s einen net mehr gut. Morgen früh um 8 Uhr geht’s los und danach werden Bäume ausgerissen.
Drücker an Euch (ein Herz) und Gute Nacht.“

 Jeannette - krank und positiv

 

Lasst uns nicht vergessen, wie wertvoll das Leben ist.

Ich danke Euch herzlich für Eure Aufmerksamkeit.

Eure Sylvia Kling

„Warten auf Lohengrin“ – Bianca Schlosser


GEGEN DAS VERGESSEN – Teil V – Ein Beitrag von und über Bianca Schlosser

„Unsere Generation, die nach 1945 geborene, wuchs ins deutsche Wirtschaftswunder hinein. Was zählte, waren Wachstum und Erfolg. Alles war plötzlich möglich und über die Vergangenheit sprach man nicht. Wir hatten auch kein Interesse daran. Bei Käseigel und Erbeerbowle wurden zu fortgerückter Stunde von den Eltern in fröhlicher Runde zackige Soldatenlieder angestimmt, was den Eindruck vermittelte, dass sie gerne auf vergangene Zeiten zurück blickten. Dabei wurden die traumatischen Kriegserlebnisse ihrer Jugend nur verdrängt. Mit Fröhlichkeit und Aktionismus versuchte man zu vergessen und hoffte, dass die seelischen Narben allmählich verwachsen.

Im hohen Alter von 85 Jahren, ausgelöst durch Bilder des Syrien-Krieges, drängten bei meiner Mutter die Erinnerungen an die eigenen Kriegserlebnisse wieder an die Oberfläche. Diese Erinnerungen reichten weit zurück, bis zu den Erzählungen ihrer Mutter, meiner Großmutter Elsa. Beim Betrachten alter Fotos, entdeckte ich die Aufnahme von Elsa als 16jähriges Mädchen und dabei kam mir der Gedanke, wie zuversichtlich und mit wie viel Hoffnung sie dem Leben entgegen blickt, ohne ahnen zu können, von welcher Tragik es überschattet werden würde. Der erste Weltkrieg nahm ihr die große Liebe und den zweiten Weltkrieg überlebte sie mir ihren beiden Töchtern nur knapp. Nichts blieb, außer der nackten Angst.

Nach und nach begann ich diese Geschichte aufzuschreiben. Gleichzeitig war es die Suche nach den eigenen Wurzeln und ich begann zu begreifen, warum meine Mutter einerseits so kalt war und mich gleichzeitig an sich binden wollte. Es war die Furcht vor Verlust und Gefühle verschloss man in seinem Herzen hinter dicken Mauern. Erst mit Einsetzen einer leichten Demenz, wodurch die Kontrolle des Langzeitgedächtnisses aufgehoben wird, konnte meine Mutter über ihre schrecklichen Erlebnisse sprechen. Die meisten Zeugen der Kriegsgeneration nahmen sie mit ins Grab.

‚Der Schatten der Vergangenheit reicht weit und die Gegenwart gelingt nur, wenn der Vergangenheit erinnert wird, damit wir die Zukunft neu gestalten und nicht dieselben Fehler wiederholen.‘ Bernhard Schlink

Wir dürfen nicht vergessen … !“

Autorin Bianca Schlosser

Buchcover "Warten auf Lohengrin" von Bianca Schlosser

Buchcover „Warten auf Lohengrin“ von Bianca Schlosser

http://www.amazon.de/dp/3955440451/ref=cm_sw_r_fa_dp_WwlZwb084VMCZ

„Ein Leben in der Großstadt mit all ihren kulturellen Angeboten, dies ist der Traum von Elsa, die in einem schwäbischen Dorf in bäuerlichen Verhältnissen aufwächst.
Doch zwei Weltkriege bestimmen ihr Schicksal. Mit Mut und Stärke kämpft sie sich und ihre Familie durch schwere Zeiten.“

Ich lernte Bianca Schlosser bei Facebook kennen. Die sympathische Frau aus Kirchheim unter Teck begeistert mich mit ihrem wachen Geist, ihrem Engagement und nicht zuletzt mit ihrem Buch, welches ich mir nun zulege.

Weiteres zu ihrer Person (mit freundlicher Genehmigung aus dem Exposé der Autorin zitiert):

„Die Autorin Bianca Schlosser, geb. 14.06.1952, ist die Enkelin der Romanfigur und lebt noch heute an dem Ort, an dem die Biografie beginnt und endet. Die Idee zu dieser Biografie kam aus dem Bewusstsein, dass die Zahl der Zeitzeugen stetig abnimmt und bald niemand mehr über den 2. Weltkrieg und in direkter Überlieferung auch über den 1. Weltkrieg berichten kann. (…)

Dies ist ihr erster Roman, wobei sie gleichzeitig weiterbildende Maßnahmen ergreift, in Form eines Fernstudiums bei der Schule des Schreibens im Bereich biografisches Schreiben mit Abschluss. Darüber hinaus veröffentlicht sie in dem Blog „Zwischen zwei Welten“ kurze Berichte und Geschichten. In dem zweiten Blog „Spurensuche“ wird die Recherche – Arbeit zum Roman beschrieben, wobei ein interessierter Leserkreis bereits gewonnen werden konnte. Sowie durch die Präsenz in sozialen Medien und der Autorenwelt. Aufgrund dessen erfolgte zuletzt eine Einladung zur Leipziger Buchmesse durch den Bundesverband junger Autoren.

Kontakte bestehen zu Buchhandlungen im näheren Umkreis und der örtlichen, sowie einer großen regionalen Zeitung. Eine Buchvorstellung ist daher in jedem Fall möglich, da sich ein regionales Publikum angesprochen fühlen dürfte, wie auch Leser in den Städten, deren Geschichte in dem Manuskript beschrieben wird. Ein weiterer Aspekt, der hervorzuheben wäre, ist die Erforschung der Kriegs-Traumata in neuerer Zeit, die sich über Generationen hinweg vererben. Die Aufarbeitung der Kriege hat bis in die heutige Zeit noch nicht stattgefunden. Zur Veranschaulichung stehen zahlreiche alte Fotos zur Verfügung, die in den Text eingebunden werden können oder als Vorlage für das Cover möglich sind.“

Die „Spurensuche“ findet man unter www.bschlosser2.blogspot.de
Besucht Bianca doch einmal auf ihrem Blog. Ich verspreche Euch, es lohnt sich.

Weitere Teilnehmer_innen:

http://querdenkende.com/2016/02/11/teilnahme-am-projekt-gegen-das-vergessen/

https://arnovonrosen.wordpress.com/2016/02/11/teilnahme-am-projekt-gegen-das-vergessen/

https://belanahermine.wordpress.com/2016/02/11/rosa-ein-beitrag-zum-projekt-gegen-das-vergessen/

https://ulerolff.net/2016/02/11/gegen-das-vergessen/

https://lyrifant.wordpress.com/2016/02/12/gegen-das-vergessen/

http://seniorenleichtathletik.com/2015/10/16/59-dieses-mal-kein-sportbericht-doch-hoffentlich-genau-so-interessant/

http://herzhuepfen.com/2016/02/09/kein-gewicht-ein-beitrag-zur-aktion-gegen-das-vergessen/

http://querdenkende.com/2016/02/09/revolutionaere-wesen-taeuschen-uns/

http://querdenkende.com/2016/02/12/nie-wieder-krieg-papa/

https://pawlo.wordpress.com/2016/02/10/gegen-das-vergessenagainst-forgetting/

https://belanahermine.wordpress.com/2016/02/10/gegen-das-vergessen/

https://monikamaria.wordpress.com/2016/02/10/gegen-das-vergessen-2/
https://aouga.wordpress.com/2015/08/30/verzeiht/

https://sugar4all.wordpress.com/2016/02/12/projekt-gegen-das-vergessen/

https://collectinghappiness.wordpress.com/2016/02/12/gegen-das-vergessen-fred-uhlman/

https://rachelgedanken.wordpress.com/2016/02/17/gegen-das-vergessen/

http://seelenglimmern.com/2016/02/19/es-gibt-nur-zwei-menschenrassen-und-die-eine-lebt-ihren-selbstdarstellungswahn-lachend-aus/

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Es darf nie wieder, nie wieder geschehen! – Gegen das Vergessen

Gegen das Vergessen – Gegen die Schuld