Und nun doch


wird es ein endgültiger Abschied.

Auf Grund der DSGVO wird nach eingehender Prüfung mein Blog „Literatur und Humanismus“ auf WordPress zum 25.05.2018 nun doch vollständig gelöscht.

Es bedürfte einer ungeheuren Umstellung und dauernden Prüfung des Blogs, um den Bestimmungen gerecht zu werden.
Ich habe weder die Zeit, noch die Kraft dazu und meine eigentliche Arbeit würde massiv darunter leiden.

Es würde sich um einen immensen administrativen Aufwand und IT-Aufwand handeln, dieses Blog zu betreiben.

Es werden auch zukünftig ständig Neuerungen nach Erfahrungswerten/Gerichtsurteilen zu berücksichtigen sein.
Diese Arbeit und Zeit kann und will ich nicht investieren.

Wir werden wieder mehr miteinander sprechen, uns real treffen, Briefe schreiben.

Ich möchte schreiben, Bücher veröffentlichen und musikalische Lesungen im realen Leben machen.

Liebe Freunde, Leser und Besucher, lieber Holger,

ich würde mich sehr freuen, wenn Ihr meine Arbeiten zukünftig auf meiner Webseite verfolgt.

www.sylvia-kling.de

Diese wird nun regelmäßig aktualisiert. Dort ist auch meine E-Mail-Adresse zu finden.

Ich empfehle jedem – auch Nutzer sozialer Medien (!), sich mit der DSGVO auseinanderzusetzen!

Manche sind immer noch in dem Glauben, sie betreffe lediglich Fotografen oder Blogger mit kommerziellem Hintergrund.

Das ist nicht der Fall!

Sie wird auch soziale Medien treffen und 2019 erwartet uns noch mehr davon.

Durch manche schwammige Regelung entsteht eine große Rechtsunsicherheit. Diese wird durch Behörden und Justiz in den kommenden Jahren sicher bereinigt werden – hoffen wir mal, nicht auf dem Rücken der Blogger.

Ich bin jedenfalls nicht bereit, Risiken einzugehen.

Mehr hier – ich empfehle es dringend!

https://m.heise.de/newsticker/meldung/DSGVO-WordPress-mit-neuen-Datenschutzfunktionen-4052091.html

Ich bin sehr traurig, dieses Blog aufgeben zu müssen.

Mein Dank gilt Euch, die mich die letzten Jahre begleiteten, mir Kraft gaben und bei manchem Zweifeln aufgebaut haben.

Herzlichen Dank für Euer Interesse und das Engagement zu meinem Projekt „Gegen das Vergessen“.

Wen ich nicht mehr lese, höre oder sehe, dem wünsche ich alles Liebe, Gesundheit und Frieden.

Herzliche Grüße – mit Tränen in den Augen und: Passt auf Euch auf.

Eure Sylvia Kling

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Ein vorübergehender Abschied – hoffe ich!


Aufgrund des DSGVO wird mein Autorenblog auf WordPress ab nächste Woche stillgelegt, bis WordPress sich den neuen Verordnungen anpasst.

Liebe Freunde, Leser und Besucher,

auch meine Webseite (s.u.) wurde umgebaut und hat die Funktionen «Gästebuch» und «Folgen» verloren.
Alles andere bleibt. Wer meine Arbeiten verfolgen möchte, sollte sich demnach die Seite auf «Lesezeichen» legen oder einfach nachsehen. Ich würde mich über Euren Besuch auf meiner Homepage sehr freuen.


Neue Texte wurden heute unter «Liedtexte» eingestellt («Wege» und «Wenn ich alt und weise bin»).
Sie sind noch verfügbar – bei Interesse und Vergabe werden sie umgehend von der HP entfernt (Kontakt bitte über Mail).

http://www.sylvia-kling.de

Zu den neuen Regelungen enthalte ich mich der Stimme – es bringt ohnehin nichts.

Wer mich kontaktieren möchte, kann mir gern eine Mail schreiben:

sylvia-kling@gmx.de

Auf Facebook bin ich unter

Sylvia Kling (Autorin) zu finden. Gern könnt Ihr Euch mit mir dort verbinden – ich würde mich sehr freuen.

Ich danke Euch von ganzem Herzen für Euer Interesse in den vergangenen vier Jahren und die wunderbaren Kommentare, Likes und unseren oft bereichernden Austausch. Natürlich werde ich mich bemühen, Euren Blogs weiter Beachtung zu schenken und hoffe, WordPress wird sich bald auf die neuen Gegebenheiten einstellen, so dass ich wieder meine Arbeiten hier einstellen kann.

Bitte passt auf Euch auf und habt eine wundervolle Zeit,

Eure Sylvia Kling

Projekte in der nächsten Zeit sowie: Auch hier könnt Ihr Arbeiten von mir finden:

«FRAUENWUNDER» wird voraussichtlich Mai/Juni 2018 beim «NIBE-Verlag» erscheinen:

https://www.nibe-verlag.de/

 

Mein Profil auf der Seite https://www.aphorismen.de/:

https://www.aphorismen.de/autoren/person/11399/Sylvia+Kling

Mein Profil auf der Seite für Aphorismen – Aphorismen-Archiv:
http://aphorismen-archiv.de/K6717.html

Mein YouTube-Kanal:

https://www.youtube.com/channel/UC3u09hrTq66YVKux9TFegvQ/videos

Meine Bücher:

https://sckling.wordpress.com/publizierungen/

Auf Facebook findet man mich hier:

https://www.facebook.com/profile.php?id=100010657024918

Es erinnert mich daran, was ich niemals verlieren möchte


 

Wieder gab es noch eine Zugabe. Der Veranstalter kam nun schon zum dritten Mal, um uns die Rosen zu überreichen.

Hier seht Ihr mich nicht zu einer Veranstaltung, sondern zum 65. Geburtstag von HC Schmidt am 31.12.2017. Wir sahen ein Udo-Lindenberg-Konzert und ich gestehe, seit meinem 13. Lebensjahr in Udos Musik vernarrt zu sein (er kam sogar zeitweise noch vor John Lennon):

© Mary Musikfreak

Also – wie dem auch sei: Ich konnte mich nicht bremsen, trällerte mit und schon beeilte man sich, mir einen Hut und Sonnenbrille zu holen. Da auch eine beliebte Fotografin von Musikern «Mary Musikfreak» zu Gast war, zückte sie sogleich den Fotoapparat und machte eine Aufnahme.

HC Schmidt schüttelte lachend den Kopf und meinte: «Wir kennen nur verrückte Leute.»

Jo, dazu stehe ich. Ich brauche es immer häufiger, einfach albern zu sein, einfach ICH sein zu dürfen – ohne Bewertungen, ohne Ansprüche, ohne Leistungsdenken. Das Foto hat mich daher besonders gefreut – es erinnert mich daran, was ich niemals verlieren möchte: Mensch zu sein, witzig, albern, verrückt und weitab von Sorgen – ganz bei mir, mir selbst nah und unbeschwert.

Wem heute noch nicht genug damit ist, dem biete ich unsere zweite Zugabe vom 30.12.2017 (Live-Aufnahme) an, in welcher die Metapher der zu kleinen Schuhe in Musik besprochen und besungen wird:

Hier befindet sich die Datei auch im ogg-Format:

 

Mit diesem Beitrag möchte ich mich für heute verabschieden und wünsche Euch eine tolle Woche mit vielen glücklichen Momenten.

Passt auf Euch auf.

Eure Sylvia Kling

© Gedichte Rudi Riemann – Bunt erzählt 25 # – Lasst uns helfen. Bitte rebloggen oder teilen – danke


«Der vergessene Schlitten»

Auf dunk´lem Speicher steht versteckt,
mein alter Schlitten staubbedeckt.
Von Spinnenweben grau umwoben,
so steht vergessen er dort oben.

(Auszug aus dem Gedicht
© Rudi Rieman – Bunt erzählt)

«Es gab in diesem Pflegeheim nur eine Schwester, die ihn verstand.
In unendlich langen Gesprächen musste sie ihm die Gedichte Wort für Wort entlocken.
Er war ein großes Vorbild für viele Menschen – wegen seiner fröhlichen Art und vor allem oder gerade wegen der Texte.»

Luke Elljot schreibt weiter:

«Mit Hilfe dieser Gedichte will ich nun der Lebenshilfe in Stadthagen – Schaumburg Lippe – und damit behinderten Menschen helfen.
Dort habe ich hochseriöse Kontakte, unter anderem zu einen Notar.
Ich selber hatte ja nun viel Glück mit meinem Schlaganfall und will etwas davon weitergeben.»

Bitte seid so lieb und lest den Beitrag von Luke, der mich wieder sehr berührt hat. Es ist überhaupt ein sehr lesenswerter und inspirierender Blog.
Wer von Euch hat Ideen zu seinem Anliegen, wer kann weiterhelfen?

Die Gedichte von Rudi Riemann sind wirklich zauberhaft. Auch finde ich die Metrik einfach wunderbar und gekonnt.

Ich danke Euch von Herzen für Eure Aufmerksamkeit und das Interesse.

Eure Sylvia Kling

GEDANKENKRAFTBLOG - manche Geschichte, wissenswertes und hoffentlich hilfreiches

In dieser Serie gibt es jetzt jedes mal zuerst diesen oder einen ähnlichen Text! Am Ende immer ein Gedicht.

Hallo ihr Lieben!

Mein Onkel Rudi ist schon lange Tod. Er war ein schwerst behinderter Heimatdichter. Er wurde nicht sehr bekannt. Es war halt noch eine andere Zeit.

Die Sprache und das Versmaß sind aus den 50ern. Ich finde es sehr bezaubernd.

Immer wieder wünschte er sich mit seinem alten Rollstuhl hinausgeschoben zu werden. Dort stand er Stundenlang und genoß was er sah!

Er ist, und wird es immer sein. Mein Vorbild!

In jungen Jahren verdiente er sein Geld als Kirchenmaler. Konnte sehr gut zeichnen und kam im damaligen Deutschland ziemlich herum.

Eine Verletzung am Fuß, die ihm, so vermuten wir , eine schwere Sepsis und eine Schwerstbehinderung einbrachte, beendete sein normales Leben. Die Medizin damals, war eben noch nicht so weit.

Er konnte sich danach kaum mehr bewegen und…

Ursprünglichen Post anzeigen 453 weitere Wörter

Rosen in pink


Liebe Freunde, Leser und Besucher,

mit Freude sah ich heute auf Facebook, dass die Fotografin Anna Lie Aufnahmen vom Literaturfest Meißen eingestellt hat. Mit ihrer Genehmigung möchte ich Euch heute – wie versprochen – mit Impressionen der Premiere unseres Programms „Poetisch-musikalische Szenen mit Zuckerbrot und Peitsche“ mit HC Schmidt und meiner Wenigkeit sowie dem Gitarristen Volker Wolfram erfreuen.

Immer wieder hatten wir Spaß, trotz meiner, teils stark gesellschafts- und sozialkritischen Texte: da waren die kleinen Versprecher oder andere Begebenheiten, und wir konnten gemeinsam mit den Gästen lachen – besser kann ich mir keine Lesung vorstellen. Das Lampenfieber hatte sich also auch recht schnell verflüchtigt.

Ich bemühe mich, weiterhin Impressionen zu sammeln, um gerade meine Lesern, die auf Grund der Entfernung nicht an einer solchen Vorstellung teilnehmen können, zu erfreuen. Die gesamte Zeit wurde aufgenommen – es liegt momentan leider noch immer an dem fehlenden Internet, dass uns oft die Hände gebunden sind. Jedoch sind wir entschlossen, nach unserem Urlaub im Juli eine Änderung herbeizuführen und laden im August Videos auf meiner Homepage www.sylvia-kling.de hoch.

 

„Leute“ – das Lied wurde 2010 von mir getextet und vertont, das Pianostück schrieb Mila Georgiewa, eine Künstlerin aus Dresden,

es ist auf meinem YouTube-Kanal zu hören.

 

„Geh nicht“ – ein Gedicht mit musikalischer Begleitung von Volker Wolfram gelesen

 

HC Schmidt liest

 

Wir singen „Hallelujah“ von L. Cohen auf Deutsch – Text von Andreas Hähle

 

Abschied – zuvor hatte mir HC Schmidt bei meinem Gedicht zur Zugabe „Ode an meine Linde – Auf Wiedersehen“ eine Rose ins Haar gesteckt, was wieder für etwas Humor sorgte.

Monika Meier (Kleines Haus Meißen) schenkte uns einen Meißner Wein, in welchem sogar die Trauben aus ihrem Weinberg stammen.

Ich wünsche Euch eine angenehme, wunderbare Restwoche und passt gut auf Euch auf.

Eure Sylvia Kling

 

 

 

Proben, Zungenbrecher und Füßestampfen …


Hallo Ihr Lieben,

heute bin ich mit einem ganz anderen Beitrag am Start. Ich bringe Euch Impressionen aus der gestrigen Probe mit dem Künstler HC Schmidt mit.

 HC Schmidt, Volker Wolfram und ich bei unserer gestrigen Probe für unser gemeinsames Programm:
„Poetisch-musikalische Szenen mit Zuckerbrot und Peitsche“. Wir hatten von Zungenbrechern, bis zum (unabgesprochenen) gemeinsamen Füßestampfen oder grotesken Geräuschen inmitten meiner „Wunschballade“ in fünf Stunden alles dabei. Natürlich auch Kaffee und Kuchen und so…. 🙂. Merkt Euch die ersten, uns bekannten Termine vor, sonst verpasst Ihr was! 😉 Die Termine seht Ihr hier:

https://sckling.wordpress.com/lesungentermine/

Ach so, HC meint: Sahra Wagenknecht war auch zu Gast ….;-)

So sieht das also aus, wenn Arbeit Spaß macht:

„Der Deutsche im empathischen Wohlstandsmodus“ – ja, das sollte schon heftig gelesen werden, verstehste? 🙂

„Pass auf, Mädel, so geht das“ und da guckt das Weibe schon komisch aus der Wäsche, wenn ein „alter Bühnenhase“ etwas erklärt …

Ja, ernstes Arbeiten jetzt …

Nix mit „Dort“ – HC ist konzentriert, denn Frau Kling schreibt hin und wieder wunderliche Wortkreationen … ;-).

Der Musiker: Volker Wolfram – unser „Zuckerbrot“ …

Simsala Bim … (ein Lachen gezaubert)

In der Pause brauchen wir es albern und der „Apfel mit Decke“ da auf dem Teller …,

ja, das war meiner. Trotz Ernährungsumstellung und bisher 22 kg Gewichtsabnahme sind „Verbote verboten“.

Männerwirtschaft!

Eins kann ich verraten:

Zu dem Song „99 Luftballons“ von NENA habe ich einen neuen Text geschrieben. Den Song werden wir gemeinsam singen. Einen Auszug des Textes findet Ihr hier:

http://www.sylvia-kling.de/download/ein_herz_auszug_1.pdf

Langweilig wird es nicht – so viel ist sicher!

Ich wünsche Euch heute noch kein schönes Wochenende, denn ich hoffe, Euch noch mit etwas Seelenbalsam zum Wochenende erfreuen zu können (es soll ja niemand behaupten, ich sei nur mit der WortPeitsche unterwegs 😉 ). Bis dahin habt eine schöne Zeit.

Eure Sylvia Kling

Es wird in diesem Jahr …


einiges bei mir passieren:
Im Januar (in den nächsten 10 Tagen) erscheint mein 4. Lyrikband mit dem Titel „AufBruch“. Er beinhaltet 131 Gedichte und 10 Zeichnungen des Düsseldorfer Künstlers Khalid Aouga. Hier eine Zeichnung des Künstlers, die mein Buch „bekleiden“ wird:

Khalid Aouga - Zeichnung darf NICHT kopiert werden!

Khalid Aouga – Zeichnung darf NICHT kopiert werden!

Das Programm „AusgeKLINGt“:

Poetisch-musikalische Szenen zwischen Zuckerbrot und Peitsche – mit HC Schmidt läuft an. HC und ich werden bald mit der Auswahl der Texte, der Musik und dann mit den Proben beginnen. Im März wird es dann – so denken wir – einen ersten „SchmidtKling“ in Leipzig geben.

ausgeklingt_hans_und_ich

Mein Solo-Programm:

„Poetisch-musikalische Szenen mit Wortpeitschen und Zuckerglasur“ wird unter dem Namen „Im Geiste bleib ich gefräßig, zu vieles ist nur mäßig“ anlaufen.

im_geiste_bleib_ich_gefraessig_programm

Weitere Projekte sind im Gespräch, unter anderem im April mit der phantastischen Gruppe „Sommerhaus“, Udo Udo J. Siefen, in NRW.
Diese und weitere Termine gebe ich rechtzeitig bekannt.

Literarisch wird auch dieses Jahr aufregend. Es sei einiges zu beenden und weiterzuführen. Um meine zeitintensive Internetarbeit zu verkürzen, wird meine Homepage http://www.sylvia-kling.de und mein Blog hier, bei WordPress, zusammengeführt. Mein Artikelblog „https://wiedaslebenklingt.wordpress.com/“ wird in den nächsten 14 Tagen gelöscht. Alles, was ich zu sagen habe, beworte ich mit meinen Gedichten und anderen, prosaischen Texten und Textfragmenten.

Auf Facebook findet Ihr mich hier:

https://www.facebook.com/profile.php?id=100010657024918

Instragramm:

sylvia.kling.autorin

Auf youTube bei:

Angelika Wittenbecher-Hennig (ab Mitte des Jahres gibt es einen eigenen Kanal, den ich noch bekannt gebe) mit bisher zwei Stücken:

 „Leute“ – Chanson

und „Sättigung“ – Gesellschaftssatire – (Probemitschnitt zur Lesung in Dresden) – auf diesem Kanal ebenso zu finden.

Bei dieser Gelegenheit möchte ich mich bei meinen Freunden, Lesern und Besuchern sehr herzlich für das Interesse, für die „Sternchen“ und  Kommentare bedanken. Ich würde mich sehr freuen, wenn ich Euch auch in diesem Jahr an meiner Seite weiß, Ihr mich in meiner Arbeit unterstützt und auch in meinem Engagement für mehr Menschlichkeit. Ich möchte anregen zum Widerspruch, zum Nachdenken, zum Handeln. Oft erkennen wir nicht den Sinn, den wir so gern immerzu erkennen wollen – sind wir doch alle Sinnsuchende.

Ich bin dafür, dass wir alle Selbstverantwortung übernehmen, dass wir sagen: „Warum nicht?“ – anstatt: „Es geht nicht, weil …“, dass wir mit Mut, anstelle mit Wut agieren. Ich bin dafür, dass wir erkennen: Nicht nur wir Menschen sind verletzlich, sondern auch diese Erde, auf der wir leben, von der wir mit offenen Händen alles entgegen nehmen, was wir bekommen können.

Welche Visionen haben wir? Enden unsere Visionen in unserer Komfort-Zone? Haben wir zu viel oder zu wenig kritische Distanz zu unserer Gesellschaft, den Mitmenschen? Fühlen wir uns mitverantwortlich für unsere Mitmenschen?

Wir müssen doch keine Helden sein. Es reicht, wenn wir Menschen sind.

Vielen Dank für Euren Besuch,

Eure Sylvia Kling

 

Liebe denkt nicht……


Liebe Freunde, Leser und Besucher,

heute wende ich mich mit einem ganz besonderen Anliegen an Euch, welches mir sehr am Herzen liegt:
Die Wiener Lyrikerin und Autorin Karin Kronreif, die ich als solche und als Mensch hoch schätze, braucht Unterstützung.

Ich fände es so unglaublich schade, wenn Karin ihr Schreiben nicht fortführen könnte und ich bin mir sicher, weder die Kunst, noch die Literatur kann auf eine solche (Schreiber)Seele verzichten!

Es gibt aktuell drei LyrikerInnen, deren Arbeiten ich immer wieder gern lese, da sie mich sowohl sprachlich, als auch inhaltlich unglaublich ansprechen und dazu gehört Karin schon seit über zwei Jahren.

Wenn Ihr könnt, helft mit, damit die Kunst nicht am Mammon zerbricht.

VIELEN LIEBEN DANK!

Karin Kronreif

kalender_2017

…so der Titel meines poetischen Tischkalenders, den ich anlässlich des bevorstehenden Weihnachtsfestes mit Zitaten aus meinen Gedichten und wunderschönen Fotos zusammengestellt habe. Ein hübsches Geschenk für kleines Geld, und es beseelt mich immer wieder, wenn ich mit meiner „Schreiberei“ Menschen Freude bereiten kann. Gleichzeitig wollte ich selbst Gutes tun und einen Teil des Erlöses an eine mir sehr wichtig gewordene Institution spenden.

Leider kommt es im Leben oft anders als man denkt. Als Autorin habe ich vor einiger Zeit für mein Kinderbuch und einen Gedichtband übereilt einen Verlagsvertrag unterschrieben, der mich heute vor große finanzielle Probleme stellt. Ich will euch nicht mit juristischen Einzelheiten langweilen, nur so viel: Meine große Liebe, das Schreiben und Veröffentlichen von Büchern, droht nun zu scheitern, da ich an diesen Verlag vertraglich gebunden bin. Da mir als alleinerziehender Mutter die finanziellen Mittel fehlen, mich aus dem Vertrag raus zu kaufen, werde ich daher den Erlös…

Ursprünglichen Post anzeigen 130 weitere Wörter

Vielleicht …


sucht Ihr noch ein Geschenk für liebe Menschen, die noch gern in einem Buch aus Papier lesen? In vier Wochen ist Weihnachten – eine gute Zeit für Besinnung, Zeit für Leseratten und persönliche Präsente.

Wer noch „AusGeatmet“ (9,50 Euro) , „BruchStücke“ – Band I und (oder) II mit Widmung (jeweils 9,95 Euro) an Eure Lieben oder gute Freunde verschenken möchte, kann mir gern eine Mail schreiben:

sylvia-kling@gmx.de.

Die Zahlung ist über Paypal und per Überweisung möglich. Hinzu kommen die Versandkosten (1 und 2 Bücher 1,50 Euro ges.). Der Versand erfolgt umgehend nach Überweisung.

Damit Ihr heute nicht „mit leeren Händen“ aus meinem Blog herausspaziert:

WindLeben

Der Wind spielt in der Baumeskrone,
dort wo die Amsel sitzt auf ihrem Throne
Es läutet rauschend zur WinterWende,
der Herbst erspäht sein jähes Ende

Ungestüm küsst er Strähnen aus meinem Gesicht
und zart er mir ins Ohre spricht
Hinweg er über den See nun fegt,
das Wasser hat sich zum Treiben geregt

Im Rhythmus der Zeiten hat der Wind gehangen,
in der Amsel Federkleid sich verfangen
Ich mache auf einem Baumstumpfe Rast
und folge lächelnd der WindesHast

Wie ist der Wind dem Leben ähnlich:
eilig fordernd, vergänglich, versöhnlich.

Copyright Sylvia Kling
Auszug aus „BruchStücke“, Band II

Yvonne Wagner/Reichenbach bei Hermsdorf - Thüringen

Yvonne Wagner/Reichenbach bei Hermsdorf – Thüringen

Yvonne Wagner stellte uns auch das Buchcover für „BruchStücke“ – Bände I und II zur Verfügung.

Ich wünsche meinen Freunden, Lesern und Besuchern eine angenehme Woche und immer ein gutes Gespür für die Zeichen des Windes.

Eure Sylvia Kling

 

Hier noch die Links zur besseren Übersicht meiner Bücher und Rezensionen:

https://sckling.wordpress.com/publizierungen/

https://sckling.wordpress.com/rezensionen/