Unser Kampfgeist leidet unter Burnout


 

Siehe da – etwas naiv komme ich daher, oder nicht?

Wir sprechen über Frieden, über Demokratie, über jene errungenen Werte, wir schreiben, singen und malen über den Frieden. Weil es uns bewegt.

Aber wen interessiert das schon? Da gab/gibt es John Lennon, Joan Baez, Wooody Guthrie, Barry McGuire, Bob Dylan, Wolf Maahn und einige andere Künstler.

Aber wo sind die großen Aufschreie wie in den 60ern oder 70ern, die Jugend, die sich auflehnt, tagelang auf die Straße geht und daran glaubt, die Welt verändern zu können? Wo sind unsere Visionen?

Reichen die Ostermärsche aus?

Wie ein chinesisches Sprichwort sagt: „Willst du die Welt verändern, gehe drei Mal durch dein eigenes Haus.“

Oder anders gesagt: Wer etwas Großes erreichen will, muss im Kleinen beginnen.

Wo ist unser Kampfgeist? Leidet er auch schon unter der Volkskrankheit Burnout?

Wenn wir am Wenigsten merken, dass wir den Frieden brauchen, werden wir am Wenigsten dafür tun.

Frieden, Freiheit und Demokratie sind keine Selbstverständlichkeit. Ist uns das eigentlich gegenwärtig?

Eigenartig ist es. Wer sagt schon: „Ich bin nicht für Frieden“? Alle sind für den Frieden.

Doch nur wenige erkennen, dass er – bewiesen durch die Geschichte – nicht ohne unser Zutun bleibt, denn die Gier der Menschen, der Machthunger und Religionswahnsinn, die Unfähigkeit, in Liebe zu sich selbst und anderen Menschen zu leben, ist und bleibt die Gefahr des Friedens und ich glaube, das wird sich nie ändern.

Heute ist Ostermontag, ich weiß. Es ist Zeit für uns. Für Erholung, für ein schönes Osterfest. Es ist Zeit für erfüllende Stunden im Kreise der Familie, Zeit für unsere Kinder.

Und genau deshalb:

Als ich heute früh aufwachte und die ersten Nachrichten über die Türkei sah und an die vielen Nachrichten der letzten Wochen und Monate dachte, so ist es eben gerade heute Zeit für Worte zum

Frieden!

In diesem Sinne wünsche ich allen Freunden, Besuchern und Freunden eine friedliche Zeit.

Eure Sylvia Kling

 

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52 Gedanken zu „Unser Kampfgeist leidet unter Burnout

  1. Ein Beitrag aus meiner eigenen kleinen Sprüchesammlung :

    „Meist ist die Angst der Treibstoff im Motor des Willens und des Fortschritts.
    Und der Stillstand die heimliche Hoffnung hinter dem Wunsch nach Frieden.
    Doch wenn dieser Zustand erreicht ist, kommt ein göttlicher Funke.
    Und das Pendel schlägt von neuem aus.“

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  2. Liebe Sylvia, die Frage von Krieg und Frieden ist für mich die Frage A und O, die erste und die letzte. Als Schülerin wanderte ich auf Ostermärschen durchs Ruhrgebiet, protestierte gegen die Wiederbewaffnung der BRD, als Studentin empörte ich mich über die neokolonialen Kriege: die Ermordung von Lumumba (Kongo), den Sturz von Mossadheg (Iran), den Vietnamkrieg. Als Erwachsene weinte ich über das Unglück der Jugoslaven, der Iraker, Syrer, und all der Menschen in Afrika, die in einem anscheinend nie endenden Krieg hingeschlachtet werden.
    Es ist wichtig, sich immer klar darüber zu sein, WER den Krieg sät. Welches die Kräfte sind, die ihn immer und immer erneuern. Man kann sie bezeichnen, man kann sie benennen. Es sind sicher nicht die Kleingeister von der rechten politischen Ecke. Schön wär es, wenn es so einfach wäre, denn diese Kräfte lassen sich isolieren. Nein, es sind die großen treibenden Kräfte, die sich oft genug ein progressives Gesicht geben und die gut Meinenden zu ihre Armeen rufen. Wurde nicht gerade eben ein US-Präsident verteufelt, weil er sich für Koexistenz mit anderen Ländern und gegen die NATO aussprach (man schimpfte ihn Isolationist), und gepriesen, als er sich zum Krieger wandelte und Bomben auf Menschen regnen ließ? Wird nicht geade wieder auch in Deutschland zu den Waffen gerufen, gegen Feinde, die man sich fleißig selbst erschafft? Die Waffenindustrie blüht und gedeiht dabei, die Konstruktionsfirmen reiben sich die Hände (Wiederaufbau winkt!) und die Menschen weinen und irren in der Welt herum, heimatlos.
    Liebe Sylvia, danke für die Gelegenheit, meine Gedanken zu äußern. Liebe Grüße Gerda

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    • Liebe Gerda,

      sehr viele Kommentare, auch Deiner (den wir vermissten), war einfach im Papierkorb verschwunden. Ich bin gerade ziemlich entsetzt – wie geht sowas?

      Leider habe ich heute nicht die Zeit, darauf einzugehen – dennoch möchte ich Dir danken dafür.

      Herzliche Grüße,

      Sylvia

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  3. Wenn Sie Teenager und erwachsene Kinder haben, können Sie einen konsistente die aktuelle Realität im Vergleich zu. Jugend wurde auf Werte umgeleitet , die nichts mit ihrer Zukunft zu tun. Leben nur in dem Moment und Moral in Frage gestellt wird. Ihre Ausstellung ist eine Realität, die jeden Tag fällt. Ausgezeichnet.

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    • Oh ja, ich habe drei Kinder (30, 27, 13 Jahre).
      Meinen kleinen Sohn erziehe ich nach meinen Wertevorstellungen.
      Viel kann ich ihm nicht vererben: nicht viel Geld, keine Villa, kein Gold.
      Er bekommt nur meine Sicht auf diese Welt.
      Ich möchte so gern, dass er es ich „leisten“ kann, diese Werte zu behalten.

      Wir „Alten“ können unsere Kinder mit unseren Werten versorgen, damit sie nicht geistig verarmen. Jeder kann das, ganz klein, tun.

      Ich Danke Dir für Deinen wunderbaren Kommentar! 🌹🌻🌷

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  4. „Kampfgeist“ finde ich schon den richtigen Ausdruck für Deinen Beitrag!
    Kampf ist ja nicht nur negativ und aggressiv zu verstehen, sondern als ein engagiertes Einstehen und Handeln für ein wichtiges Ziel.
    Auch ich beobachte diese Müdigkeit und das fehlende Engagement. Für mich hat es mindestens zwei Wurzeln. Zum einen ist es die mehr Spaß-orientierte Generation, schon seit einigen Jahren (weil es uns ja gut geht …), zum anderen aber auch die Vorgehensweise der Politiker, die zunehmend eine Einmischung „der Bürger“ als lästig empfinden und sich aber der hoch finanzierten Lobbyarbeit immer mehr öffnen. Das erzeugt ein gewisses Ohnmachtsgefühl.
    Was wir tun können, ist, in unserem direkten Umfeld friedensstiftend zu wirken und immer dann auch genügend Courage zu haben, wenn es darum geht Haltung zu zeigen. Das erhoffe ich zumindest für mich selbst!
    Ich wünsche Dir eine schöne Osterwoche!
    Lieben Gruß, Michael

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    • Das hast Du gut auf den Punkt gebracht, Michael.

      Ich erzähle Dir mal ein Geheimnis (welches nun keins mehr ist).
      HC Schmidt und ich überlegen momentan, ob wir das Lied „Ein Herz fliegt“ („Ist die Pegi da?“ – nach dem Song „99 Luftballons“ von NENA) zu unseren ersten, gemeinsamen Auftritten ab 1.5. singen.
      Warum?
      Weil wir in Sachsen auftreten und ich mit diesem Text so manchem kräftig auf die Füße treten werde.
      Kann ich mir das schon erlauben – gleich am Anfang? Ist es nicht zu heftig, solch ein Einstieg? Wehren sich dann die Veranstalter gegen mich?
      Wäre es nicht besser, erst einmal einige Auftritte abzuwarten, bevor man mit dieser Verbalpeitsche um sich schlägt?
      Muss ich das Lied für meine „Beliebtheit“ opfern?
      Aber wo stehe ich dann mit meiner Haltung? Diejenige ausgerechnet, die immer schreibt, KünstlerInnen sollten sich positionieren?
      Wir haben sehr viele kritische Texte im Programm (auch schon Peitschenhiebe), aber im Pegida-Lied heißt es u.a.:

      „Von der Polizei bewacht,
      man, wer hätte das gedacht,
      dass es einmal soweit kommt
      wegen viel zu kleinem Horizont?“

      Das bezieht sich im Kontext zum Rest des Textes auf die Pegida-TeilnehmerInnen…..

      Ist es tatsächlich schon so weit, dass man sich überlegen muss, ob man such seine Haltung leisten kann?

      Du siehst, Fragen über Fragen, die auch ich habe und für die ich Antworten finden muss.

      Herzliche Grüße
      Sylvia

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      • Liebe Sylvia, ich will mich wirklich nicht in deine Beschlüsse einmischen, aber für mich ist die Frage des Friedens so unendlich viel wichtiger als diese eher periphere deutsch-nationale Partei. Die Frage von Krieg und Frieden wird durch die Kräfte hinter den Großparteien, die mit jenen jenseits des Atlantik engstens verknüpft sind, entschieden, und die Konzentration auf die Pegida scheint mir vergeudete, sogar absichtlich fehlgeleitete Energie. Liebe Grüße dir, aus der Ferne, weit weg von Sachsen! Gerda

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      • Liebe Gerda,
        sehr genau weiß ich, was Du meinst und ich verstehe Deine Argumentation.
        Meine Position dazu:

        Pegida ist in unserer Region ein Thema, welches von Bedeutung ist, da es unser Zusammenleben hier mittelbar betrifft.

        Das geht schon damit los, dass Sachsen (gerade in den ländlichen Regionen) von Fremdenfeindlichkeit durchzogen ist und das Friedensbestreben sekundär, sogar (fühlbar) völlig abhanden gekommen.
        Ich lebe hier und ERlebe, was sich hier abspielt und genau hier beginnt für mich „das Kleine“.
        Man könnte es natürlich als fehlgeleitete, respektive vergeudete Energie betrachten, aber man könnte auch versuchen, die Menschen mit dem Ende des Liedes, welches Du nicht kennst (es bezieht sich im Fokus auf den Frieden!) wieder auf das Wesentliche besinnen lassen.

        Mir ging es eigentlich auch nicht darum, ob der Text, den ich schrieb, richtig ist (für mich ist er das, sonst würde ich mich nicht hinsetzen und schreiben), sondern darum, dass Künstler zumeist von Gagen abhängig sind, von denen sie leben müssen und so wohl häufiger überlegen, ob und was sie sich „leisten“ können.

        Herzliche Grüße
        Sylvia

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      • Da lässt sich nicht leicht eine eindeutige Antwort finden.
        Ehrlich gesagt, ich weiß es nicht, was besser ist.

        Einerseits ist es ganz wichtig, vor allem in heutigen Tagen immer mehr und ganz deutlich zu artikulieren, dass es auch noch andere Meinungen und Sichtweisen gibt, darauf hinzuarbeiten, ein Miteinander, statt ein Gegeneinander entstehen zu lassen, unsägliche Äußerungen als solche zu benennen …
        Andererseits darf man und soll man natürlich auch klug handeln und den Mund halten, wenn es angezeigt und „vernünftig“ scheint …

        Eine ganz individuelle Entscheidung im Einzelfal, immer wieder.

        Ich erlebe Dich sehr konsequent und mutig. Und ich wünsche Dir immer wieder gute Entscheidungen!
        Lieben Gruß, Michael

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      • Vielen herzlichen Dank, ich werde noch zwei Wochen darüber „brüten“ und dann sicher eine Entscheidung finden. Ob sie richtig ist oder nicht, kann niemand wissen. Hauptsache ist, ich stehe dann dazu.
        Ich wünsche Dir eine tolle Woche, lieber Michael.

        Herzlichst,
        Sylvia

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  5. Ich glaube, die aktuelle Generation ist des Kämpfens müde. Hat nicht jede Generation vor ihr gekämpft und scheinbar nie gewonnen – oder zu wenig, für den unermesslichen Aufwand des Kampfes?
    Die aktuelle Generation schaut in die Vergangenheit. Und resigniert. Was viele ältere Generationen als neuen Egoismus der jungen Generation bezeichnen, ist in Wahrheit einfach nur die frustrierte Betrachtungsweise einer Generation, an der Welt und ihrer Grausamkeit sowieso nichts ändern zu können. Und sich daher lieber auf sich und das eigene Leben zu beschränken, da alles andere sowieso nichts zu bringen scheint… Und man hier noch etwas ändern kann?

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    • Sorry, das ist mir zu einfach.

      Haben nicht in den Sechzigern oder Siebzigern die Eltern der damals jungen Menschen den 1./2. WK erlebt?
      Was sollten die denn sagen?

      Nein, ich denke, genau diese jungen Menschen von damals, teilweise in den Kriegsjahren des 2. Weltkrieg geboren, haben hautnah erlebt, wie es ist, im Krieg, in Hungersnot und in Entbehrungen und Verlust zu leben. Das Bewusstsein, wie dünn das Glück des Friedens ist, war wesentlich größer und stärker ausgeprägt.

      Unsere Kinder (meine nicht ausgenommen!) werden in Watte gepackt. ADHS und der Hype um Laktoseintoleranz stehen an der Tagesordnung. Das sind die neuen Probleme – nicht die Angst, was am nächsten Tag auf den Tisch kommt.

      Und wenn ich krank bin, tu ich dann auch nichts dagegen, weil es ohnehin nicht zu ändern ist? Weil ich sowieso sterbe?

      Und diese Welt ist krank….

      Liebe Grüße
      Sylvia

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      • Das hab ich nicht ganz verstanden, was hat denn bei der Generation der 60er und 70er die Elterngeneration damit zu schaffen?
        Wenn ich krank bin, kann ich aber auch was machen, damit es mir besser geht. ICH kann entscheiden, ob ICH eine Therapie mache oder nicht. Und davon hängt dann der Erfolg ab.
        Was soll man denn als Einzelner gegen den Krieg in einem anderen Land ausrichten? Man hat keinen Einfluss auf die Politik des eigenen Landes (ja, gut, Wählen, super… Wählt doch eh keiner, was er wählen möchte, sondern nur das weniger schlimme Übel), geschweige auf die Politik anderer Länder. Und mit einem Schild ein paar Stunden über den Marktplatz ziehen, sorgt in einem anderen Land nicht für Frieden. Aber dafür, dass diese Stunden dem eigenen Leben fehlen. Genau das ist die „Aufwand-Nutzen-Statistik“, die heutige Jugendliche/junge Erwachsene führen, deswegen abwinken und resignieren.

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      • Du hast geschrieben:
        „Hat nicht jede Generation vor ihr gekämpft und scheinbar nie gewonnen – oder zu wenig, für den unermesslichen Aufwand des Kampfes?
        Die aktuelle Generation schaut in die Vergangenheit. Und resigniert.“

        Daher bezog ich mich auf die jungen Menschen aus den 60ern und 70ern.

        Als Einzelner kann man nichts gegen den Krieg in anderen Ländern ausrichten – stimmt. Aber wenn die Einzelnen sich mehr zusammenschließen und nicht alles, was ihnen vorgesetzt wird, schlucken – wenn sie sich an den richtigen Orten und Stellen positionieren und gemeinsam agieren. Doch da sehe ich schon eines der essenziellen Probleme, wenn ich sehe, wie sich die Linken (in der Partei ebenso, wie in sozialen Medien und im realen Leben) untereinander nicht einig sind, wie auch Linke sich radikalisieren und damit das Fundament der linken Ideologie sprengen. Im Kleinen fängt es an!

        Wenn niemand mit Schildern über den Marktplatz zieht, wenn alle still bleiben und sich nur um ihr eigenes Leben kümmern – wird es denn dann besser?

        Ich zitiere mal Bertha von Suttner: „Euer Verstand muss sich gegen den Krieg auflehnen. Und euer Herz muss sich dagegen empören, dass es immer noch Krieg gibt.“

        Bertha von Suttner war vielleicht eine Idealistin und wurde hier und da als „naiv“ bezeichnet, aber Menschen wie sie bleiben unsere einzige Hoffnung.

        Diese Hoffnung möchte ich einfach nicht verlieren. Resignation ist für mich definitiv der falsche Weg und nicht der meine.

        Liebe Grüße und einen guten Start in die „neue“ Woche,

        Sylvia

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  6. Wow das ist ja volle Kanne. 😀

    Nach meinem spontanen begeisterten Ausbruch etwas weniger euphorisch, ich glaube, was man hat, schätzt man zwar jedoch sind viele zu träge es zu verteidigen. Es ist ja vorhanden. Wie trügerisch das sein kann, wird uns in den letzten Jahren immer wieder gezeigt.

    Doch viele glauben noch immer uns betrifft es ja nicht, ist weit weg. Und tatsächlich kommt es immer näher.

    Ja auch ich frage mich oftmals, wozu bin ich in den 60er und 70er Jahren eigentlich auf die Straße gegangen, habe mir in ellenlangen Diskussionen die Nächte um die Ohren geschlagen, war es umsonst? Ich hoffe doch nicht.

    Jeder möchte Frieden, jedoch nur die wenigsten tun aktiv etwas dafür, dass er bleibt.

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    • Die Trägheit wird uns auch suggeriert -. leider. Wir sind verdrossen, drehen uns zu oft im Kreis und oft nur um uns selbst. Noch nie war mir das so bewusst wie in diesen Jahren. Die Schnelllebigkeit, die Ignoranz oder Gleichgültigkeit, die Suche nach dem „Mehr“. Heute las ich tatsächlich auf FB einen Kommentar zur Türkei:
      „Na und, das geht uns doch nichts an.“ Das verwirrt mich dann schon ….

      Ich danke Dir für Deinen super Kommentar.

      Herzliche Grüße,
      Sylvia

      Gefällt 1 Person

  7. Wer will in unserer heutigen Spaß Gesellschaft schon für irgendetwas kämpfen! Kampf ist negativ, selbst dann, wenn es für was gutes ist! Meinungen vertreten geht nur noch im Kollektiv und wehe man ist anderer Meinung. Die bösen MÄCHTE reinkanieren und die dumme Masse ebenso! Ich war nicht geschockt, als ich das Wahlergebnis laß, daß war von vornherein glasklar!

    Liebe Sylvia,
    für Dich und Deine Lieben noch einen schönen OSTERMONTAG!

    Lg Babsi

    Gefällt 2 Personen

  8. Ein sehr passendes Wortspiel. Wir geben aber nicht auf, auch wenn wir uns manchmal wie ausgebrannt fühlen, ob der Gleichgültigkeit. Diese Zeit macht mir Angst. Ich hätte nie gedacht, dass der Wunsch nach Frieden so in Vergessenheit geraten könnte. Ich wünsche dir dennoch einen friedlichen Ostermontag. Liebe Grüße von Sabine 🌷

    Gefällt 2 Personen

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