Die gute Einsamkeit


Die Einsamkeit hat einen schlechten Leumund. Wer ist schon gern einsam, erst recht nicht in dieser Zeit, in der es schon suspekt zu sein scheint, einsam zu sein und sich nicht ständig in die Spaßgesellschaft einzureihen?

Den Ruf der Einsamkeit kann man verbessern – dem Ruf der Einsamkeit kann man folgen.
So beginne ich heute mit einer Einführung, in der ich die Einsamkeit in die „gute Einsamkeit“ und „schlechte Einsamkeit“ einteile.

Foto und Text - Sylvia Kling

Foto und Text – Sylvia Kling

Foto und Text - Sylvia Kling

Foto und Text – Sylvia Kling

Nächste Woche setze ich die Reihe fort.

Liebe Freunde, LeserInnen und BesucherInnen,

es wird sich einiges bei mir ändern. Ich habe jetzt alle Blogs, vorallem fremdsprachige (Textblogs – Fotografien und Zeichnungen ausgenommen) aus meinem Reader entfernt. Es wurde offensichtlich, dass es sich bei vielen Blogs um „gegenseitige Gefälligkeitslikes“ handelte. Auch ich kann nicht 500 Blogs folgen und täglich alle lesen, geschweige denn verstehen. Es ist für mich zeitlich einfach nicht mehr machbar, was mir meine Gesundheit alarmierend aufzeigt.

Jenen Blogs, die mir wichtig sind, möchte ich wieder genügend Aufmerksamkeit schenken können – auch mal einen Kommentar hinterlassen und die Zeit haben, die Beiträge intensiver zu lesen. Ich verzichte auf Gefälligkeitslikes: weniger Likes, aber dafür ehrliche – alles andere ist nicht in meinem Sinne.

Ich wünsche Euch einen wunderbaren Start in das kommende Wochenende. Wir lesen uns in der nächsten Woche.

Eure Sylvia Kling

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69 Gedanken zu „Die gute Einsamkeit

  1. Pingback: Die gute Einsamkeit – Teil III | Sylvia Kling - Literatur

  2. „like“ oder „unlike“, ein leidiges Thema.

    Dein Thema „Einsamkeit“ spricht mich an, wie viele andere deiner Themen auch.
    Die Freude, in deinem Blog zu lesen, ist bei mir nicht davon abhängig, ob du mich gelistet hast oder nicht. Ich werde also weiterlesen und freue mich auf deinen nächsten Beitrag 🙂

    ❤ Grüsse und schönen Sonntag,
    Christel

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  3. Einsamkeit ist ein interessantes Thema. Kann man viel drüber schreiben und wie es scheint hast du dir schon einige Gedanken drüber gemacht. Gute und schlechte Einsamkeit sind natürlich zwei Seiten der Medaille. Schlimm wird es, wenn Einsamkeit aufgezwungen wird, wenn es nicht selbst gewählt ist. – Um mal nur ein paar Gedanken dazulassen.
    Ganz nebenbei, deine Beiträge regen immer zum Nachdenken an^^
    Ich wünsche ein schönes Wochenende!
    Freundliche Grüße
    Stefan

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    • Hallo Stefan,
      das stimmt allerdings: die freie Wahl zur Einsamkeit ist weitaus schöner, als die aufgezwungene (Trennung/Tod/Verlust von Arbeit und Freunden – um nur mal einige zu nennen).

      Ich freue mich, dass Dir meine Beiträge gefallen und auch über Deinen heutigen Kommentar.

      Sei herzlich gegrüßt,
      Sylvia

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  4. like oder nicht like – das ist ein weites Feld (auf dem wohl auch so manches Unkraut wächst). Ich denke es sollte selbstverständlch sein, dass man nur dann sagt, das „gefällt mir“, wenn man es auch wirklich gelesen hat undnicht, weil man halt den Schreiber mag und ihm was Gutes tun will. Ich schau mir ja auch nicht ein Kinoplakat an und lobe den Film ohne ihn gesehen zu haben, nur weil ich den Regisseur kenne.

    Da gibt es ganz einfache Regeln
    erstens: ungelesen >>ungeliked!
    zweitens: gelesen >> geliked, wenns wirklich so ist.
    Und drittens: geliked oder ungeliked >> kommentiert, nur, wenn ich auch was dazu zu sagen habe.
    So einfach könnte das sein. 🙂

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  5. Ich weiß die „gute“ Einsamkeit oder das Alleinsein sehr zu schätzen. Gerade in den letzten Wochen habe ich entdeckt, dass ich echt gut mit mir auskomme. Ich habe Seiten an mir entdeckt, die ich selbst nicht kannte. Daher finde ich die Worte schön und wahr … Ach ja und auf Gefälligkeitslikes oder solche auf Gegenseitigkeit kann ich auch verzichten. Ich like auch nur, was ich wirklich mag. Liebste Grüße Ela

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  6. Mein erster Gedanke: mir gefällt es wieder einmal sehr gut, wie einfühlsam du an dieses Thema herangehst. Ich mags auch lieber, lesen und kommentieren zu können, als nur überall als schnelles Zeichen ein „Gefällt mir“ zu hinterlassen … Und auch mir fällt immer wieder auf: beeindruckende Zahlen sagen nichts über das gemeinsame Interagieren aus. Einen lieben Gruß von mir hier

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    • Danke 🙂 – es freut mich, dass Dich „Die gute Einsamkeit“ anspricht. 🙂

      Ja, meine Zahlen bestanden wohl zu 50% aus Gefälligkeiten (geschätzt – es wird die Zukunft zeigen).
      Die Realität ist mit Lesungen gespickt und dort bin ich beim Menschen, dort findet der Kontakt direkt statt – eine gute Sache. 🙂

      Herzlichst,
      Sylvia

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  7. Ich habe auch schon oft über diese ‚Gefälligkeitslikes‘ nachgedacht, dabei bin ich hier noch gar nicht so lange unterwegs. Mir selber würde das nie einfallen, etwas zu liken was mir nicht gefällt, aber das weiß ja niemand… also versuche ich mir gerade anzugewöhnen mehr Kommentare zu schreiben obwohl ich eigentlich kein ‚Senf-dazu-geber‘ bin. Aber ein Kommentar sagt eben mehr als ein Like.

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    • Nun, das geht ja so: Dir folgt einer, Du folgst zurück und das häuft sich über die Jahre, bis Du merkst, es nimmt ungeheure Ausmaße an, die nicht mehr zu bewältigen sind.
      Ja, ein Kommentar zeigt wahres INteresse und das Auseinandersetzen mit dem Beitrag des Verfassers.
      Allerdings habe ich auf manchen Blogs keine Lust mehr zu kommentieren, wenn der Beitragsverfasser lediglich ein „Gefällt mir“ drückt und sich nicht mit einem „Danke“ oder anderen, wenigen Worten „zeigt“. Das passiert mir schon auch einmal, sollte jedoch nicht zur Regel werden.

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      • Jetzt musste ich erstmal meine Kommentare auf meiner Seite durchgucken, sind ja noch überschaubar. Ähm… ich hab wohl auch hin und wieder verpasst ‚Danke‘ zu sagen, der Grund ist aber nicht böse gedacht sondern für mich ist Dankbarkeit selbstverständlich, da vergisst man schon mal das nochmal zu erwähnen…. Ich werde mich bessern 😄 Danke für den Hinweis! 😊

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      • Bist Du süß! Mach bitte nur das, was für DICH stimmig ist, Steffi. Ich möchte niemandem vorschreiben (wie ich mir auch nichts vorschreiben lasse), wie er seinen Blog zu führen hat.
        Aber wenn Du das gern machst – freut sich bestimmt so mancher Kommentator. 🙂

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  8. Liebe Sylvia, das hört sich alles sehr gut an! Und Du greifst gleich mehrere wichtige Themen auf! Ich habe mal das Bild „Meine Schwester Einsamkeit“ gemalt (in meiner Bildergalerie hier : https://pawlo.wordpress.com/bildergalerie-my-gallery/#jp-carousel-4038). Ein Grund: weil die Einsamkeit bei mir ein ganz großes Bedürfnis ist und ich manchmal tatsächlich die „Einsiedelei“ brauche, gerade für meine Kunst. Du hast Recht, dass das in unserer Spaß-und Eventgesellschaft auf Unverständnis stoßen kann und es immer mal wieder richtig Mut und Entschlossenheit braucht, die „Freiheit des Rückzugs zu genießen“ und dafür zu sorgen…Es gibt einen Gruppenzwang zum Dabeisein, den ich gar nicht mag.
    Und ja, 500 Follower sind gar nicht zu bewältigen! Und einfach ein Like zu setzen ohne dass man sich damit beschäftigt, ist sicher keine Lösung! So schön viele Follower sind, es ist eine ständige Mühe und Disziplin damit umzugehen…. Es ist auch mein Thema. Ich bemühe mich auch ständig um Balance und finde sie noch oft nicht, aber doch eben immer besser. So finde ich Deinen Entschluss nicht nur wegen Deiner Gesundheit sondern aus vielerlei anderen Gründen sehr gut!!!! Viel Glück damit! 🍀🍀🍀🍀! Liebe Grüße, Petra

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    • Vielen herzlichen Dank für Deinen wunderbaren Kommentar, Petra. Dem ist schon beinahe nichts mehr hinzuzufügen, denn auch ich sehe das so wie Du.
      Als ich bemerkte, dass ich kaum noch Zeit hatte, die mir wichtigen Blogs zu beachten und zu kommentieren und mir das alles über den Kopf wächst – wie man so sagt, sich dann auch noch meine nicht stabile Gesundheit „meldete“, war es Zeit, Entscheidungen zu treffen.

      Ich sehe jetzt in Deinen Beitrag hinein – danke. 🙂

      Herzliche Grüße,

      Sylvia

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  9. Nach meinem kurzen Facebook-Intermezzo, kann ich nur sagen, es ist nicht auszuhalten, wie mir soziale Medien versuchen die Zeit zu stehlen. Ich hätte nicht gedacht mit wie viel Unsinn ich mich in diesen 14 Tagen habe auseinandersetzen müssen. Die Jagd nach Leser Reichweite wird zum Fetisch. Aber sie raubt einem wertvolle Lebenszeit. Besser ist ehrlich zu kommentieren und ehrlich zu liken. Da stimme ich dir vollkommen zu und es ist ein wesentlicher Beitrag zur kreativen, körperlichen und geistigen Gesundheit. Ich wünsche dir einen positiven Effekt für deine Gesundheit. Mir ist meine auch wichtiger als Leserreichweite. 😉 Die Versuchung ist groß anderen gut tun zu wollen, die einem auch etwas Gutes tun und sei es nur ein kleines like dass unser Ego streichelt. Aber was ist der Preis? Diese Frage sollten wir uns viel häufiger stellen.
    Liebe Grüße
    WoMolix

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    • Ich musste gerade grinsen – gerade bei Deinen Ausführungen zu Facebook.
      Nun, leider ist es so, dass wir Autoren/Künstler nicht ganz auf die sozialen Medien verzichten können. Sie sind zu einem wichtigen Teil des Marketings geworden und gerade über FB flogen mir einige Bestellungen der Bücher ein (wesentlich mehr als seitens WordPress-Leser!).
      Dennoch sollte der Verkauf nicht so viel Raum einnehmen, dass es sich zerstörerisch auf den Menschen auswirkt – auf gar keinen Fall.

      Man muss sich dringend bewusst werden, welche Intention man hat, wenn man sich in diesen Medien bewegt und auch, welche VERANTWORTUNG jeder Einzelne trägt! Dieser Verantwortung sind sich leider nicht viele bewusst.

      Herzliche Grüße und danke für Deinen hilfreichen Kommentar.

      Sylvia

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      • Das es für Autoren, die ohne Verlagsvertrag arbeiten notwendig ist eine Eigene Vermarktungsstrategie aufzubauen und entsprechende Aufmerksamkeitsaktionen stetig durchzuführen, ist mir klar und bewusst. Das ist auch nicht verwerflich. Was ich aber als verwerflich empfinde, ist die Nonsens-Kommunikation die dort stattfindet und einzig und allein der Ego-Befriedigung dient. Manchem, so habe ich den Eindruck, schafft diese Nonsens-Kommunikation Abhilfe bei ihrer Unfähigkeit mit freier Zeit etwas sinnvolles anzufangen. Denen ist leider nicht bewusst, dass sie vielen anderen Menschen mit ihrer Verhaltensweise wertvolle Lebenszeit stehlen.

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      • Sogar Verlagsautoren müssen sehr viel Marketing selbst übernehmen, denn leider ist es heute nicht mehr selbstverständlich, dass die Verlage dies ausreichend vornehmen ….

        Zu dem Anderen: Wie wahr das ist! Auch die Diskussionskultur auf FB ist derartig schlimm, dass ich inzwischen zu verschiedenen Beiträgen – selbst von Freunden – nicht mehr kommentiere. Man wird sofort respektlos verbal beschossen. Der Umgang vieler Menschen im Netz wirft viele Fragen auf. Ist es bereits ein Abbild der Realität?
        Ich hatte gestern dazu einen guten Artikel gefunden, der das ganz gut auf den Punkt gebracht hat. Verschiedenene Onlinezeitungen haben inzwischen die Kommentarfunktion abgestellt, da die hetzerischen, respektlosen und teilweise persönlich beleidigenden Kommentare von Lesern unerträglich und auch untragbar geworden sind.

        Was auch mich erschüttert, ist, dass sich viele Menschen offenbar ununterbrochen in diesen Medien aufhalten. Das kostet viel Zeit und ich frage mich ernsthaft, ob es für diese Menschen noch ein reales Leben gibt? Das muss doch zwangsläufig auf Dauer dazu führen, dass sie sozial nicht mehr kompatibel sind?

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      • Ich fürchte, dass es genau umgekehrt ist. Diejenigen die sich diesen perfiden Spiel entziehen droht die soziale Ausgrenzung und Inkompatibilität. Es ist eine Frage der Mehrheitsverhältnisse. Mainstream ist RTL2 und nicht das „Philosophenradio“. 😉

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      • Ich weiß nicht …. Allerdings ist es für mich persönlich so, dass es mir in Sachsen kaum noch gelingt, Freunde zu finden. Denn früher oder später ist es unvermeidlich, sich über gesellschaftlich-politische Themen auszutauschen, die nun einmal heute einen großen Stellenwert einnimmt. Gerade in der ländlichen Region, wo ich wohne, trifft man kaum noch Menschen, die sich nicht fremdenfeindlich äußern. Dies ist zu einem großen Problem für mich geworden! So habe ich inzwischen auf FB wunderbare Menschen kennenlernen dürfen (zumeist natürlich aus anderen Bundesländern), mit denen auch ein persönlicher, realer Kontakt zustande kommt. DAS ist für mich eine völlig andere Ebene als sich nur in den Weiten des www auszutauschen.

        Zum Mainstream – ja, leider :-(.

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  10. Die Möglichkeit und Fähigkeit, allein zu sein, ist untrennbar verknüpft mit Selbstentdeckung und Selbstverwirklichung, mit der Wahrnehmung der tiefsten eigenen Bedürfnisse, Gefühle und Impulse.

    Wenn einem das Leben einen Streich spielt, und man sich widerwillig wegen Krankheit, Gefängnis oder Verlust eines Partners neu orientieren muss, ist die Fähigkeit —nicht der Zwang – allein zu sein, eine wertvolle Hilfe, um die geistige Einstellung zu verändern. Veränderungen können dazu beitragen, das Leben und den Sinn neu zu bewerten. Bei vielen großen religiösen Führern kann man erkennen, dass sie der Einsamkeit eine wichtige Rolle zugesprochen haben. Sie kamen alle zu dem Schluss, dass Alleinsein die Erkenntnis und die Veränderung fördert.

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    • Wow! Welch ein tiefgreifender Kommentar, Romeo. Ich freue mich, dass ich eine solche Betrachtung lesen darf.
      In unserer Gesellschaft ist es ja schon beinahe verpönt, sich der Einsamkeit hinzugeben.
      Man gilt als „Einsiedler“ oder Außenseiter. Dabei würde es so vielen Menschen zugute kommen, sich einmal intensiv mit sich selbst zu beschäftigen, um zu reflektieren, um sich wieder der Schönheit des Lebens und der Natur bewusst zu werden.

      Die Natur sehe ich beispielsweise als für mich primär an, mich in mir selbst fallenlassen zu können und mich der (un)bewussten Suggestion von Mensch und Gesellschaft zu entziehen, auch einem gewissen Defätismus sowie mich einigen Reminiszenzen hinzugeben (meine Zeit in den Bergen, die mich als junge Frau davon abgehalten hatten zu verzweifeln 🙂 ).
      Heute ist es, wie so treffend von Dir formuliert, wichtiger denn je, immer wieder den Sinn neu zu bewerten.

      Herzliche Grüße
      Sylvia

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  11. Aufräumen ist angesagt…. Hier wie auch im Keller oder in den überall zu findenden Schubladen, in denen sich allerlei Brauchbarer und längst überflüssig Gewordener Kram angesammelt hat.
    Zu entscheiden, wovon man sich trennen will und muss, mag in manchen Fällen nicht einfach sein, aber du wirst schon eine gute Auswahl treffen.
    L.G. W.

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  12. Die Gesundheit ist mit Sicherheit höher einzuschätzen als Gefälligkeits-Likes 😉! Mach immer das, was dein Körper dir sagt. Er meint es immer gut mit sich. Und letztlich mit dir.
    Ganz herzliche Grüße, Achim

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  13. Wunderbar gesagt – achte auf Dich! Ist eines der wichtigsten Themen überhaupt- auf sich selber schauen, Zeit für sich nehmen und für Dinge, die einem wirklich wichtig sind – Prioritäten setzen, „musste“ ich auch lerne, kämpfe zwar noch das eine oder andere Mal damit, aber es wird immer besser 😀 Glg und ein entspanntes Wochenende – Herta

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