Die Reise


Heute ist Weltkrebstag.

Ich wünsche allen Betroffenen, dass sie die Kraft aufwenden mögen, gegen den Krebs zu kämpfen und immer wieder den Mut aufzubringen, am Leben und der Hoffnung festzuhalten.

Hier geht es nicht darum, den Krebs mit einem „eigenen Tag“ zu würdigen, sondern all jenen Menschen Mut zuzusprechen, die sich beteiligen in Forschung und Entwicklung, in der Ärzteschaft und Betreuung durch Angehörige, um sich diesem äußerst menschlichen Thema zu stellen. Auch ist er dafür gedacht, über die Möglichkeiten zur Vorbeugung und Behandlung von Krebserkrankungen zu informieren.

Krebs darf kein Tabuthema sein – nicht für Betroffene, nicht für Angehörige!

Dieser Beitrag ist etwas länger, doch ich bitte Euch, ihn bis zum Ende zu lesen.

Die Reise

Es ging ihr schlecht
und sie begehrte Rat
bei dem Arzt, dem sie vertraute.
Er untersuchte sie
und schickte sie zu diesem oder jenem,
der ihren Leib durchschaute.

Nach bangen Wochen
bat sie der Doktor zum Gespräch
und sie wünschte, sie wär taub.
Das alles sei nicht zu ihrem Besten,
sagte er betrübt,
sie zitterte wie Espenlaub.

Der Krebs hätte sich
in ihren Leib gebohrt,
sie hätte noch zu leiden.
Sie dachte an ihr Leben,
dieses reife, schöne,
um das so viele sie beneiden

Sie müsse dies und jenes
noch ertragen und die Hoffnung
solle sie behalten.
Angst und Trauer,
tausend unerfüllte Träume
auf sie prallten.

Sie ging nach Haus und die Lieben
sahen ihr Gesicht.
Und sie wussten,
diese Gegenwart
verliert fortan
ihr Gleichgewicht.

In vielen Monaten und Wochen
hat das Schicksal ihr Leben
bedroht.
Hässlich ist der Tod,
der nie ein Mensch gewesen,
gestiegen in ihr Lebens-Boot

Der Krebs hat gar vergnüglich
seinem Werke
zugeschaut.
Das schöne Haar floh in
die Winde
und grau war ihre Haut.

Die Leute sahen das nicht gern
und nicht mit Wohlgemut.
Sie stellten dumme Fragen
oder ließen auf ihr nieder
eine Peinesflut.

In dieser Zeit hat
sie an Lehren viel
erfahren.
Die Lieben wurden lieber noch
und die Dummen konnte man sich –
lebendig oder tot
ersparen.

Das Leben gab
ihr viele Rätsel auf,
und der Zeit, die alles
kontrollierte,
gab sie mit letzter
Kraft den Lauf.

Im Schmerz,
im Erbrechen und im
elend trüben Warten,
blühte schon zum
zweiten Mal der Flieder
in ihrem heimatlichen Garten.

Eines Tages sah
der Mediziner
erstaunt auf ihre
Werte,
hob den Kopf und
lächelte sie an,
denn nichts anderes
als Gutes sie begehrte.

Sie sah zum Fenster
hinaus, der Himmel
war so blau wie nie
und selbst der alte
Doktor erschien
ihr heute wie
Magie.

Anders war ihr
zart-erbleichtes Gesicht,
geduldig, gefasst und
weise.
Der Tod war ausgestiegen –
und sie?
Ging, demütig aufrecht.
Auf neue Lebensreise.

Copyright Sylvia Kling

vater

Vater – auf der Reise in Liebe

Foto: Uwe Richter/Copyright

Bitte unbedingt bis zum Ende lesen – ich habe nach Fertigstellung noch eine wichtige Information erhalten, die ich ergänzt habe! Vielen herzlichen Dank!

Der Fotograf Uwe Richter und ich haben gemeinsam darüber nachgedacht, welche Fotografie für diesen Tag geeignet ist. Uwe stellte mir das Foto seines Vaters zur Verfügung. Es hat mich sehr berührt und ich möchte Uwe an dieser Stelle besonders danken.

Am 13.Januar 2017 schreibt Uwe auf seinem Blog:

„Die Welt ist bunt … und so bin Ich !

Wieder einmal habe ich festgestellt, dass mich die Fuji-Farben wahnsinnig begeistern und ich habe einen Entschluss gefasst:

Ich fotografiere in Farbe!

Das Leben ist für mich nicht schwarz und weiß und schon gar nicht grau!

Mein Leben ist bunt, die Welt ist bunt! In diesen Tagen / dieser Zeit vielleicht bunter / farbenfroher denn je. Und so bin ich.
So ist meine Sicht auf die Welt. Farben-Froh und leuchtend.“

Beim Erstellen meines Beitrages hielt ich also inne. Uwe, das passt so wunderbar: Bunt und Farbenfroh, Licht für die Hoffnung!

Uwe und ich arbeiten schon seit einiger Zeit zusammen – viele von Euch kennen ihn und seine wundervollen Arbeiten, die mich immer wieder faszinieren – ganz gleich, ob es Porträt- oder Naturaufnahmen sind. Meinen neuen LeserInnen und BesucherInnen hier der Link:

Hier findet Ihr seine Seite auf WordPress:

https://uwerichtersfotoblog.wordpress.com/

oder seine Homepage:

www.uwerichterphotography.de

!!! Was man tun kann

Auch die Künstlerin Petra Elsnerschorfheidewald ist betroffen. Ich möchte Euch an dieser Stelle den Beitrag unseres lieben Freundes, des Autors Arno von Rosen ans Herz legen, der alles, was es zu sagen gibt, in wunderbare Worte gefasst hat. Bitte nehmt Euch die Zeit und lest ihn:

https://arnovonrosen.wordpress.com/2017/02/02/was-man-tun-kann/

Ich danke Euch von ganzem Herzen für Eure Aufmerksamkeit und wünsche meinen Freunden, Lesern und Besuchern ein erfülltes Wochenende.

Eure Sylvia Kling

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57 Gedanken zu „Die Reise

  1. Liebe Sylvia,

    ich arbeite selbst im Hopsizbereich, und darf immer wieder die Erfahrung machen, wie erfindungsreich das Leben ist und mitten in Leidsituationen einen Weg zum Anderen findet, wie es das letzte Wort behält – wenn wir ihm nur Raum ihm in unserem Herzen Gewicht geben. Und eines der größten Wunder ist, wie selbst im Sterben nicht aufhört und ihm den Schrecken nimmt. In der Hospiz geht es um Eines, um das Leben und um die Vermittlung der Hoffnung: Wo Du Dich auf dem Weg befindest, bist Du in der Mitte des Lebens – und diese Hoffnung trägt – wohin die Reise auch führt…
    Danke Dir und liebe Grüsse

    Guido

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      • Liebe Sylvia,

        entschuldige, dass ich erst jetzt antworte – danke auch Dir, für die Stimme, die denen schenkst, die es vielleicht schon ins Leben führt, gehört zu werden, und die es heil machen kann, dass ihre Geschichte anderen Hoffnung schenkt…während ich das hier schreibe (wirklich in diesem Augenblick) fällt mir Nick Vujicic ein, ein Mann ohne Arme und Beine, der es als seine Mission gefunden hat, durch seine Geschichte Anderen ihre Geschichte „zurück in die Hände zu legen“ – hier ein Link von ihm https://www.youtube.com/watch?v=XzvUDOpc6xI…berührt mich immer, wenn ich es sehe, und um einen solchen Bruder am Weg zu wissen…
        Sei lieb gegrüsst
        Guido

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      • Lieber Guido,
        vielen lieben Dank für Deine herzlichen und wärmenden Worte. Den Link sehe ich mir morgen (frisch und munter) sehr gern an und bin schon gespannt darauf. Gern gebe ich Dir darauf eine Rückmeldung, wenn Du magst.

        Herzliche Grüße,

        Sylvia

        PS: Für „Verspätungen“ (obgleich ich es nicht als solche sehe, denn in den Weiten des www ist dies durchaus verzeihlich, bei persönlichen Verabredungen sehe ich das anders – grins) musst Du Dich keineswegs entschuldigen. Jeder agiert hier nach seiner eigenen Zeit und dem Raum, dem er den digitalen Sphären gibt :-).

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  2. Krebs zermürbt einen und lässt nicht viel Spiel für Hoffnungen – habe einige Bekannte an diese Krankheit verloren, daher weiß ich Bescheid. Dennoch hoffe ich, dass jeder, der diese furchtbare Reise antreten muss, sie bis zum Ende durchsteht um andere Reisen antreten zu können.

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  3. Danke für den Beitrag! Und ich sehe es gleich wie Du! Keine Zeit verschwenden, wieviele von uns tristen ihr tägliches Dasein einfach nur vor sich hin. Nun, das mache ich zwar nicht, aber viel zu oft holt der Alltag ein und genau das möchte ich ebenfalls nicht mehr. Denn Zeit ist wirklich das Kostbarste was wir haben, ein Augenblick ist weg und kommt nie mehr wieder und der nächste…Auch ich wünsche allen Betroffenen alles Gute und weiterhin Kraft, Stärke, und auch Geduld und positives Selbstvertrauen- aber auch Hinterfragen und nicht alles als gegeben hinnehmen – ❤

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  4. Pingback: Heute ist Weltkrebstag. | UNSER WORThaus

  5. Großartig geschrieben liebe Sylvia und was ich persönlich von betroffenen Menschen gelernt habe ist, seine Zeit mit nichts zu verschwenden. Wer seelisch einigermaßen stabil ist, dem rate ich zu einem solchen Kontakt, denn daraus nimmt man sehr viel mehr für sein eigenes Leben mit, als man je geben könnte. Danke auch an Uwe und allen Menschen, denen die Gesundheit ihrer Nächsten wichtig ist!

    Gefällt 3 Personen

    • Das hast Du so wundervoll beschrieben, lieber Arno.
      Ich denke, von diesen Menschen können wir wirklich etwas lernen.

      Aus einer langen Krankheit ging ich mit vielen Erfahrungen in „mein neues Leben“. Im Nachhinein möchte ich diese Erfahrungen auf keinen Fall missen, holen mich auch noch hin und wieder Erinnerungen ein, die schmerzlich sind. Ich habe gelernt zu leben und zu lachen. Inzwischen lache ich so viel (glaubt man gar nicht, wenn ich so viele „ernste Sachen“ schreibe, oder? 😉 ), wie 3 Jahrzehnte zuvor nicht. Ich habe gelernt, jeden Tag als etwas Besonderes zu betrachten und für mich ist nach wie vor kein einziger Tag ein verlorener Tag oder einer, den ich als selbstverständlich betrachte.
      Immer dann, wenn mich doch ein Stündchen einholt, in welchem ich etwas „misslaunig“ zu werden scheine, werde ich von meinen Erinnerungen alarmiert.
      In jener Zeit sind Menschen aus meinem Leben gegangen und wenige gekommen. In dieser Zeit, ja, habe ich sehr viel über mich selbst gelernt – so hat es letztendlich noch etwas Gutes, dass sich Menschen verabschiedeten, weil ich nicht mehr „die Alte“ war und mehr an Infusionsschläuchen hing, als dass ich zu Hause war.

      So habe ich auch gelernt, mich nicht mehr von Menschen bestimmen zu lassen, oder von Äußerlichkeiten oder von Materiellem oder Oberflächlichkeiten. Ich habe keine Zeit mehr für Oberflächlichkeiten und jeder, der mit mir „Umgang pflegt“, sollte das wissen. Dazu stehe ich. Das werde ich auch nicht mehr ändern.

      Und nun lerne ich weiter. Es ist gut, wenn man sich keinem Stillstand aussetzt. Denn nichts im Leben ist gefährlicher, als ein Stillstand.

      Ich grüße Dich herzlich und bedanke mich bei Dir für Deinen wunderbaren Beitrag für Petra. Es tut so gut, Menschen wie Dich kennenlernen zu dürfen!
      (Lass es einfach so stehen 🙂 )

      Herzlichst,
      Sylvia

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  6. und entfernt werden könnte. Oft kommt er aber nach Jahren zurück. Manche Leute werden von der Diagnose hart getroffen und geben sich auf, während andere den Kampf aufnehmen.
    Ich finde es gut, dass es auch für diese Krankheit einen besonderen Tag gibt mit dem diese schlimme Krankheit wieder in das Bewusstsein aller gerufen wird.
    Grüße Harald

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    • Lieber Harald,
      vielen herzlichen Dank für Deinen Kommentar, den ich auf Grund technischer Schwierigkeiten jetzt erst freischalten und beantworten kann – ich bitte das zu entschuldigen.

      Ich stimme Dir voll und ganz zu: In jungen Jahren berührt das Thema weniger. Man ist jung und die Welt steht einem – zumeist – offen. Das ist auch gut so, finde ich (heißt nicht, dass junge Leute keine Empathie entwickeln können oder sollen).

      Ich hoffe so sehr, dass man in der Forschung endlich weiterkommt und kann (als Laie) nicht nachvollziehen, warum nach so vielen Jahren noch immer nichts gefunden wurde – wo wir doch so viel forschen und Medikamente über Medikamente den Markt überschwemmen.

      Normalerweise bin ich bisher nicht für diese eingerichteten Tage gewesen, da ich immer der Meinung war (und dennoch bin), dass man jeden Tag an diese besonderen Menschen oder Anlässe denken sollte und unser Bewusstsein trainieren sollten. Wahrscheinlich ändert sich hier auch meine Denkweise langsam, denn ich las in Jeannettes Beitrag (ich hatte vor einigen Monaten über ihre Krebserkrankung berichtet) darüber, dass „Krebs“ noch immer häufig tabuisiert wird. So wurde ich darauf aufmerksam, dass viele Menschen noch immer nicht offen über den Krebs sprechen.
      Das muss geändert werden und so entschloss ich mich, mich mehr dafür einzusetzen.

      Ich danke Dir herzlich für Deine Zeilen und grüße Dich,

      Sylvia

      Gefällt 1 Person

  7. Der Krebs ist eine schwere Krankheit die uns schon seit Jahrzehnten plagt. Es wird geforscht und geforscht und trotzdem gibt es kein Ergebnis. Den Krebs haben wir schon in unserem Alltag aufgenommen (wie Autounfälle) ohne sich weiter Gedanken zu machen. So lange man nicht selbst betroffen ist, ist alles gut. Aufmerksam wird man erst, wenn jemand betroffen ist mit dem wir engen Kontakt haben. Dann steht man hilflos da. Man würde ja gerne helfen, weiß aber nicht wie. Man muss mit ansehen und abwarten wie sich die Krankheit entwickelt. Wenn man Jung ist interessiert uns der Krebs nur entfernt. Wenn man älter ist, sieht das schon anders aus, denn da kommen die Einschläge näher. Gerade vorgestern ist ein Ex-Kollege gestorben. Bei ihm wurde erst vor ein paar Wochen ein bösartiger Hirntumor festgestellt und entfernt. Oft lebt man in trügerischer Sicherheit, wenn der Krebs operiert werden konnte

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  8. Leider haben Bereits einige Freunde und Verwandte von mir diesen Kampf nicht gewonnen. Unsere beste Freundin kämpft noch eisern und wir hoffen und wünschen…. Allen die den Krebs besiegt haben und ein neues Leben leben können, wünsche ich ein erfülltes Leben. Ihr seid die Hoffnung aller Betroffenen, macht ‚was draus! Ich freue mich für euch!

    Liebe Grüße

    Patrick von http://www.isso.blog

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    • DANKE, lieber Patrick. Ich hoffe für Eure Freundin auch das Allerbeste und dass sie diesen Kampf gewinnt.
      In der Tat: Menschen wie Erik oder auch Jeanette oder Mitzi – von denen können andere Betroffene profitieren. Hat einer die Kraft nicht, haben die anderen etwas mehr, um etwas mittragen zu können.

      Liebe Grüße
      Sylvia

      Gefällt 1 Person

  9. Ein sehr ergreifendes Gedicht! Vielen Dank liebe Sylvia!
    Wo Licht da Schatten und beim betrachten des Schatten kann das Licht heller erstrahlen. Deshalb sollten diese Thema ganz besonders betrachtet werden.
    In Zeiten, in denen es einem schlecht geht erkennt man seine wahren Freunde. Da trennt sich Spreu vom Weizen, wie man so schön sagt.
    Liebe Grüße zu einem sonnigen Wintertag!
    von Herzen Ulrike

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    • Ich danke DIR, liebe Ulrike.
      Ja, wenn ich von Betroffenen höre, wie verschiedene Menschen – auch die bisherigen Freunde – teilweise mit dem Thema und damit mit dem Betroffenen umgehen, lässt mich schon schaudern ….
      Ich bin mir auch nicht immer sicher, alles richtig zu machen. So habe ich mir angewöhnt, die Betroffenen einfach zu fragen. Das ist wesentlich besser und ehrlicher, als sich zurückzuziehen oder irgendwelche Dummheiten von sich zu geben. Einfach sagen: „Mir fällt es noch schwer, damit umzugehen, doch ich würde es gern lernen. Bitte sag mir, wenn ich etwas falsch mache. Sag mir, was Dir gut bekommt und was nicht.“

      Herzliche Grüße
      Sylvia

      Gefällt 1 Person

    • Ja, das sind wahrhaftig Themen, die man nicht so im Vorübergehen aufnehmen und verarbeiten kann. Ich danke Dir für Dein Interesse an diesem Thema.
      Liebe Grüße
      Sylvia

      PS: Ich bitte alle die verspätete Reaktion durch mich zu entschuldigen. Ich war unterwegs in Dresden und mein Handy scheint den Geist aufzugeben, so dass ich keinerlei Möglichkeiten hatte, die Kommentare freizugeben oder zu beantworten.

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  10. Liebe Sylvia, vielen Dank für dieses schöne und kluge Gedicht, ich hatte schon einen Kloß im Hals beim Lesen. Es zeigt auch sehr große Empathie für Betroffene und Angehörige und ich frage mich ob du selber betroffen bist/warst?? Liebe Grüße Michi ♥

    Gefällt 3 Personen

    • Vielen lieben Dank, Michi. Ich habe großen Respekt vor den Menschen, die sich auf diese „Reise“ begeben.
      Als junge Frau (25) hatte ich Anfangsstadium Krebs, doch man hatte alles mit der ersten OP „erwischt“ und ehrlich gesagt, hatte ich das damals gar nicht so massiv wahrgenommen. Da half mir wohl die Jugend (2 Kinder waren da – 6 und 3 Jahre jung)….
      Ich habe eine besondere Freundin, die betroffen ist – was jedoch alles nicht primär der Grund ist. Ich setze mich für jene Menschen ein, die sich nicht auf der Sonnenseite des Lebens (zeitweise oder längerwährend) befinden (in meinen Büchern kann man zu vielen Themen Gedichte lesen, wie die für Opfer von Verkehrsunfällen, sex. Mißbrauchs, Obdachlose u.v.m.).
      Mein Ansinnen besteht darin, wieder mehr Achtsamkeit unter den Menschen zu aktivieren – in einer Gesellschaft, wo Materialismus und Erfolg im Vordergrund stehen und einiges einem Werteverlust unterzogen ist – einem Wandel, dem jeder Einzelne entgegenwirken kann.

      Liebe Grüße
      Sylvia

      Gefällt 5 Personen

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