Winterfrei und Gebündeltes


 

Text und Gestaltung: Sylvia Kling

Text und Gestaltung: Sylvia Kling

 

Liebe Freunde, LeserInnen und BesucherInnen,

ich wünsche Euch einen guten Start in die neue Winterwoche.

Seit einiger Zeit gestalte ich meine Aphorismen oder auch Auszüge aus meinen neuen Gedichten/Texten in einem Bild/Foto und veröffentliche diese regelmäßig auf Facebook (Rubrik: „Gebündeltes“) Hier findet Ihr mich (sollte es nicht funktionieren, sucht mich bitte unter „Sylvia Kling (Autorin)“:

https://www.facebook.com/profile.php?id=100010657024918

Wer über keinen Account auf Facebook verfügt und dennoch Interesse an meinen Aphorismen oder Worten aus „Gebündeltes“ hat, der sollte ab sofort ein Mal wöchentlich hier fündig werden.

Ich grüße Euch herzlich,

Eure Sylvia Kling

Ein Beispiel hierzu:

Text: Sylvia Kling Foto: Peter Fischer/Dessau

Text: Sylvia Kling
Foto: Peter Fischer/Dessau

Das gibt es auch auf Fotografien von Yvonne Wagner (Hermsdorf) oder Uwe Richter (hier auf WordPress zu finden: http://uwerichtersfotoblog.wordpress.com/) – also auch mit farblicher Abwechslung. Allerdings bin ich eher für das Schlichte zu gewinnen.

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28 Gedanken zu „Winterfrei und Gebündeltes

  1. Ich finde, liebe Sylvia, Du hast mit zarter Hand gefühlt, was das Wesen des Winters ist. Da sinkt das Leben in die oberen Schichten der Erde, väterlich zugedeckt, und kommt zur Ruhe. Das ist im Winter so angenehm wahrzunehmen, weil man selbst auf eine natürliche Weise zur Ruhe kommen kann, wenn man z.B. durch den schweigenden, stillen Wald geht.
    Man ehrt ihn, wenn man seine Stille ehrt.
    Ja, ich glaube auch, man kann sein sachtes Atmen spüren.
    Das sind auch Worte für mein Winterfühlen. Danke.

    Liebe Grüße,
    Johannes

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    • Lieber Johannes,
      wunderbar hast Du das geschrieben – so feingewölbte Worte lese ich zu gern an einem Montagmorgen. Vielen herzlichen Dank!

      „Man ehrt ihn, wenn man seine Stille ehrt.“
      Dieser Satz von Dir hat mich gerade mitgenommen. Mir fällt dabei ein: Ich habe den Winter nie gemocht, sondern war stets eine überzeugte Sonnenanbeterin und mochte den Sommer, das Er-Blühen, die Wärme und vieles mehr. Seit zwei Jahren ungefähr bemerke ich, dass der Winter mir Vieles offenbart, was der Sommer mir verhüllt und ja: Es ist diese Stille, in die ich mich am liebsten hineinlegen würde.
      Es ist sicherlich dem „Alter“ – nennen wir es „Reife“ zuzuordnen.

      Ich freue mich sehr, dass Dir dieses Gedicht gefällt und wünsche Dir eine zauberhafte und erfüllte Winterwoche.

      Herzliche Grüße,

      Sylvia

      Gefällt 1 Person

      • Ja, das finde ich das Schöne am Alter, dass man anders denkt und intensiver fühlt. Das kommt, glaube ich, weil man weniger urteilt – wenn man sich denn so verhält. Es gibt ja leider auch viele alternde Menschen, die verbohrter werden, nicht einmal für ihre Nachkommen die Brücken zur Zukunft aufrechterhalten wollen, indem sie alles nur negativ sehen, und furchtbar hart urteilen.
        Menschen, bei denen man spürt, dass sie in zunehmendem Alter – ein eher unbewusstes Geschehen – daran gehen, ihre Erfahrungen und ihr Wissen auf neue Weise zu vernetzen trifft man leider eher selten; wenn, dann können Sie sehr bereichernd sein.
        Zu diesen Erfahrungen zählt auch für mich ein verändertes Wahrnehmen der Jahreszeiten.
        So können ganz normale Tage zu Ereignissen werden.
        Viele solcher Tage wünsche ich Dir 🙂
        Und danke für Deine lieben Wünsche!

        Gefällt 1 Person

  2. Ja, das Eis deckt zu und zaubert manchmal wirklich schöne Muster. Und man darf gespannt sein, was dann im Frühjahr zum Vorschein kommen mag – was die Seele ausge“brütet“ hat in der stillen Winterzeit.
    Auf Facebook bin ich nicht. Eigentlich will ich nicht. Also muss ich mich vorerst mit einmal in der Woche begnügen. Aber auch darauf freue ich mich 🙂

    Gefällt 1 Person

    • Oh ja, dann schreibt es sich gut Frühlingsgedichte :-).
      Ach, Facebook muss man zu nehmen wissen, sonst ergibt man sich bald einer maßlosen Überforderung (wer es nicht muss, sollte es auch lieber lassen – meine Meinung nach wie vor – obgleich ich dort inzwischen eine gute Vernetzung habe).
      Deine „Begnügung“ ist demnach eine recht gute Sache, meine liebe Belana Hermine. 🙂

      Herzliche Grüße
      Sylvia

      Gefällt 1 Person

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