Endlich


habe ich die wieder die große Freude, ein Gedicht meines Lieblingslyrikers der aktuellen Zeit, Jürgen Brandtner, vorzustellen.

Es wird nun jeden Monat einen Beitrag mit Lyrik oder Getextem, mit Theater und „brandigem Brandtner“ geben, worüber ich mich sehr freue.

Jürgen M. Brandtner (c)

Jürgen M. Brandtner (c)

Ich hatte Jürgen M. Brandtner bereits auf meinem Blog vorgestellt. Für meine neuen LeserInnen und BesucherInnen hier die Links:

https://sckling.wordpress.com/2016/02/04/darf-ich-vorstellen-vi-teil-i-juergen-m-brandtner/

https://sckling.wordpress.com/2016/02/05/darf-ich-vorstellen-vi-teil-ii-juergen-m-brandtner/

Hier entlang geht es zu seiner Webseite, auf welcher es sich lohnt zu stöbern:

https://theaterjmb.jimdo.com/%C3%BCber-mich/

Über Jürgen habe ich u.a. geschrieben:

„Wer im Raum Stuttgart zu Hause ist, dem dürfte es nicht schwer fallen, die Vorstellungen im Theater  zu besuchen und diesem  Mann mit der umwerfenden Aura persönlich zu begegnen.
Jürgen ist nicht nur als Künstler, sondern auch als Mensch – wie „Du und ich“ – ganz einfach und bodenständig.“

ja_rgen_m-_brandtner

ER war es, der mich mit seinem Engagement dazu animierte, hier und auf Facebook das Projekt „GEGEN DAS VERGESSEN“ zu beginnen, manch einer von Euch kann sich sicher noch daran erinnern.

„1. Gegen das Vergessen
Jürgen M. Brandtner sieht das Vergessen nicht ein. Ist es für uns schon so viel Vergangenheit, dass wir blind und taub gegenüber dieser Zeit geworden sind? Was ist es? Ist es unsere Eitelkeit der Wohlstandsgesellschaft, unsere Seelenkälte, die ewig kränkelnde deutsche Empathie? Ist es der Überfluss, der uns vergesslich und so verloren kümmerlich macht?

Er gehört zu denen, die es nicht leid werden, die (Ver)Alterung der Geschichte zu verhindern – bis zum letzten Atemzug.“

Ich bin glücklich, einen solchen Menschen und Künstler kennengelernt zu haben. Vielleicht gibt es in naher Zukunft eine gemeinsame szenisch-musikalische Lesung. Spannend ist sie, diese Zeit.

Ich wünsche Euch ein wunderschöne Restwoche und für uns alle Frieden, der bekanntlich bei sich selbst, in den eigenen Räumen, stets im Kleinen beginnt.

Eure Sylvia Kling

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12 Gedanken zu „Endlich

  1. Wunderbar, liebe Sylvia, bislang ist Jürgen M. Brandtner an mir vorbei gegangen. Das wird sich jetzt ändern. Allein: Schimären und einlullen … schön, richtig schön, was haben wir doch „eigentlich“ für eine reiche Sprache.
    Euch ein gutes Miteinander
    herzlichst
    Ulli

    Gefällt 1 Person

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