Vielleicht …


sucht Ihr noch ein Geschenk für liebe Menschen, die noch gern in einem Buch aus Papier lesen? In vier Wochen ist Weihnachten – eine gute Zeit für Besinnung, Zeit für Leseratten und persönliche Präsente.

Wer noch „AusGeatmet“ (9,50 Euro) , „BruchStücke“ – Band I und (oder) II mit Widmung (jeweils 9,95 Euro) an Eure Lieben oder gute Freunde verschenken möchte, kann mir gern eine Mail schreiben:

sylvia-kling@gmx.de.

Die Zahlung ist über Paypal und per Überweisung möglich. Hinzu kommen die Versandkosten (1 und 2 Bücher 1,50 Euro ges.). Der Versand erfolgt umgehend nach Überweisung.

Damit Ihr heute nicht „mit leeren Händen“ aus meinem Blog herausspaziert:

WindLeben

Der Wind spielt in der Baumeskrone,
dort wo die Amsel sitzt auf ihrem Throne
Es läutet rauschend zur WinterWende,
der Herbst erspäht sein jähes Ende

Ungestüm küsst er Strähnen aus meinem Gesicht
und zart er mir ins Ohre spricht
Hinweg er über den See nun fegt,
das Wasser hat sich zum Treiben geregt

Im Rhythmus der Zeiten hat der Wind gehangen,
in der Amsel Federkleid sich verfangen
Ich mache auf einem Baumstumpfe Rast
und folge lächelnd der WindesHast

Wie ist der Wind dem Leben ähnlich:
eilig fordernd, vergänglich, versöhnlich.

Copyright Sylvia Kling
Auszug aus „BruchStücke“, Band II

Yvonne Wagner/Reichenbach bei Hermsdorf - Thüringen

Yvonne Wagner/Reichenbach bei Hermsdorf – Thüringen

Yvonne Wagner stellte uns auch das Buchcover für „BruchStücke“ – Bände I und II zur Verfügung.

Ich wünsche meinen Freunden, Lesern und Besuchern eine angenehme Woche und immer ein gutes Gespür für die Zeichen des Windes.

Eure Sylvia Kling

 

Hier noch die Links zur besseren Übersicht meiner Bücher und Rezensionen:

https://sckling.wordpress.com/publizierungen/

https://sckling.wordpress.com/rezensionen/

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19 Gedanken zu „Vielleicht …

  1. Hallo liebe Sylvia, der Wind – meist weht er sanft schmeichelnd um die Nase, schiebt die Haare für eine freie Sicht aus dem Gesicht, doch manchmal, wenn es ihm gefällt, strubbelt er alles durcheinander, verschleiert das Gesicht und den freien Blick, als ob ich ihn erzürnt hätte 😉 Viele liebe Grüße, Annette

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  2. Hab gestern im Baum gegenüber fünf Amseln gesehen. Der Baum hat genau fünf Aste, die in den Himmel ragen und das war schon ein Phänomen, dass alle fünf Äste an der Spitze von je einer Amsel besetzt waren. Dabei hab ich es nicht selbst entdeckt: Eine Freundin hat mich darauf hingewiesen. Aber dann wie durch Teufelshand waren die Äste wieder leer. Aber ich wollts hier mal erwähnen, weil es schon schön ist, dass deine Texte aus Realien zehren und aus Wahrheit. Auch am Ende das Rekurrieren auf das Leben als solches ist eine wunderbare Pointe. Und es gibt noch mehr Glanzstellen, aber ich will nicht spammen: Ganz großes Gedicht. ❤

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