Heim(lich)


Liebe Freunde, Leser und Besucher,

in der Adventszeit, in der wir unsere Häuser schmücken und unseren Herzen und Gefühlen ein warmes Zuhause geben, sollten wir nicht diejenigen vergessen, die in Heimen, Krankenhäusern, Gefängnissen oder in Pflege dies nicht so erleben können wie wir, denen Familie und Freunde in dieser Zeit fehlen.

Heim(lich)

Sie sitzt am Fenster
im Zimmer siebzehn,
draußen stehen
weiße BaumArmeen

Sie hebt die Finger,
berührt das Glas,
die SilberklarWolken,
das saftige Gras

Zwischen den Bäumen
spielen Kinder Ball,
ihr Ohr hängt am Fenster,
sie vernimmt nur den Schall

Ein Junge spielt
mit dem Vater Fangen,
ihr Mund küsst die Scheibe,
nur nicht seine Wangen

Ein wenig Geist
die Frau entzündet,
die Erinnerungen ihr
ein Leben verkündet

Wehmütig zieht sie
aus ihrer Bibel ein Bild,
das Foto der Tochter,
es stimmt sie mild

Sie horcht zur Tür,
ob ein Klopfen ertönt –
Wie immer auf dem Gang
nur das Alter stöhnt.

Copyright Sylvia Kling
Auszug aus meinem Lyrikband „BruchStücke II“ – erschienen September 2016 –

(piqs.de ID: ac9f086da0ab615005d31c7e13f8f1c1)

(piqs.de ID: ac9f086da0ab615005d31c7e13f8f1c1)

Foto: Fotograf: kk+
Titel: Ricky
http://piqs.de/fotos/679.html
Lizenz: Creative Commons License

Liebe denkt nicht……


Liebe Freunde, Leser und Besucher,

heute wende ich mich mit einem ganz besonderen Anliegen an Euch, welches mir sehr am Herzen liegt:
Die Wiener Lyrikerin und Autorin Karin Kronreif, die ich als solche und als Mensch hoch schätze, braucht Unterstützung.

Ich fände es so unglaublich schade, wenn Karin ihr Schreiben nicht fortführen könnte und ich bin mir sicher, weder die Kunst, noch die Literatur kann auf eine solche (Schreiber)Seele verzichten!

Es gibt aktuell drei LyrikerInnen, deren Arbeiten ich immer wieder gern lese, da sie mich sowohl sprachlich, als auch inhaltlich unglaublich ansprechen und dazu gehört Karin schon seit über zwei Jahren.

Wenn Ihr könnt, helft mit, damit die Kunst nicht am Mammon zerbricht.

VIELEN LIEBEN DANK!

Sugar

kalender_2017

…so der Titel meines poetischen Tischkalenders, den ich anlässlich des bevorstehenden Weihnachtsfestes mit Zitaten aus meinen Gedichten und wunderschönen Fotos zusammengestellt habe. Ein hübsches Geschenk für kleines Geld, und es beseelt mich immer wieder, wenn ich mit meiner „Schreiberei“ Menschen Freude bereiten kann. Gleichzeitig wollte ich selbst Gutes tun und einen Teil des Erlöses an eine mir sehr wichtig gewordene Institution spenden.

Leider kommt es im Leben oft anders als man denkt. Als Autorin habe ich vor einiger Zeit für mein Kinderbuch und einen Gedichtband übereilt einen Verlagsvertrag unterschrieben, der mich heute vor große finanzielle Probleme stellt. Ich will euch nicht mit juristischen Einzelheiten langweilen, nur so viel: Meine große Liebe, das Schreiben und Veröffentlichen von Büchern, droht nun zu scheitern, da ich an diesen Verlag vertraglich gebunden bin. Da mir als alleinerziehender Mutter die finanziellen Mittel fehlen, mich aus dem Vertrag raus zu kaufen, werde ich daher den Erlös…

Ursprünglichen Post anzeigen 130 weitere Wörter

Vielleicht …


sucht Ihr noch ein Geschenk für liebe Menschen, die noch gern in einem Buch aus Papier lesen? In vier Wochen ist Weihnachten – eine gute Zeit für Besinnung, Zeit für Leseratten und persönliche Präsente.

Wer noch „AusGeatmet“ (9,50 Euro) , „BruchStücke“ – Band I und (oder) II mit Widmung (jeweils 9,95 Euro) an Eure Lieben oder gute Freunde verschenken möchte, kann mir gern eine Mail schreiben:

sylvia-kling@gmx.de.

Die Zahlung ist über Paypal und per Überweisung möglich. Hinzu kommen die Versandkosten (1 und 2 Bücher 1,50 Euro ges.). Der Versand erfolgt umgehend nach Überweisung.

Damit Ihr heute nicht „mit leeren Händen“ aus meinem Blog herausspaziert:

WindLeben

Der Wind spielt in der Baumeskrone,
dort wo die Amsel sitzt auf ihrem Throne
Es läutet rauschend zur WinterWende,
der Herbst erspäht sein jähes Ende

Ungestüm küsst er Strähnen aus meinem Gesicht
und zart er mir ins Ohre spricht
Hinweg er über den See nun fegt,
das Wasser hat sich zum Treiben geregt

Im Rhythmus der Zeiten hat der Wind gehangen,
in der Amsel Federkleid sich verfangen
Ich mache auf einem Baumstumpfe Rast
und folge lächelnd der WindesHast

Wie ist der Wind dem Leben ähnlich:
eilig fordernd, vergänglich, versöhnlich.

Copyright Sylvia Kling
Auszug aus „BruchStücke“, Band II

Yvonne Wagner/Reichenbach bei Hermsdorf - Thüringen

Yvonne Wagner/Reichenbach bei Hermsdorf – Thüringen

Yvonne Wagner stellte uns auch das Buchcover für „BruchStücke“ – Bände I und II zur Verfügung.

Ich wünsche meinen Freunden, Lesern und Besuchern eine angenehme Woche und immer ein gutes Gespür für die Zeichen des Windes.

Eure Sylvia Kling

 

Hier noch die Links zur besseren Übersicht meiner Bücher und Rezensionen:

https://sckling.wordpress.com/publizierungen/

https://sckling.wordpress.com/rezensionen/

„Schau-rig“ – Gegen die Vermarktung des Frauenbildes –


Schau-rig

Wo geht es des Weges,
schöne Frau,
ach – du stehst nur
im Fenster,
bist vor Kälte schon blau.

Man hat dir
die alten Kleider
entzogen,
man war dem
neuen Kitsch gewogen,
wie gehäutet stehst
du im Nichts,
nackende Seufzer unter den
Augen des Lichts,
geopfert des Menschen
Assoziationen
zum FrauenBild,
das sei nicht zu
schonen,
denn auch deine
lebende Schwester
dient als
UnterhaltungsTester
unter der stummtraurigen
Pracht
plastikkahler KonsumMacht,
welch Damen
mit zärtlichem Gefühl,
rein platonisch-ästhetisch
im GesellschaftsGewühl,
barbie-onisch
präsentierte Klumpen
für manch gierenden
MännerStumpen!

Wo geht es des Weges,
schöne Frau
– du JetztZeitProdukt –
zur niederen Schau?

Copyright Sylvia Kling

"Schönheit unter Plastik" - Eva Horstick-Schmitt - zur Ausstellung "Babaismus"

„Schönheit unter Plastik“ – Eva Horstick-Schmitt – zur Ausstellung „Babaismus“

Dieses Gedicht entstand zum Projekt „Babaismus“ (geschützter Name) der Künstlerin Eva Horstick-Schmitt – Copyright 2006 –

„Als kritische Beobachterin nimmt Eva Horstick-Schmitt Bilder und Dinge auf, um hieraus in einer assoziativen Logik ihre eigene Geschichte zu gestalten.
Indem sie sich mit der Welt des Massenkonsum und der Unterhaltungsindustrie auseinander setzt, fordert sie dazu auf, sich selbst und ihre Werke als Produkt zu begreifen, mit dem sich der Betrachter auseinander setzen darf.
Sie beschäftigt sich mit Dingen u. Vorgängen aus der Jetztzeit. Mit Mode, Medien und Luxus, mit Politik, Kitsch, Glamour und Film.
Sie bricht das ritualisierte Regelwerk auf, auch um ihre eigene Fantasie offen schweifen zu lassen.
„Babaismus“ nennt die Künstlerin selbst ihr Projekt , mit bewussten Verweis aus dadaistische Traditionen.
Dada ist eine künstlerische Bewegung, die einen weitverbreiteten nihilistischen Protest gegen alle Aspekte westlicher Kultur widerspiegelt, besonders gegen den Militarismus während und nach dem ersten Weltkrieg.
So ist dieser Begriff mit einer bewusst eingenommenen kritischen Position verbunden.
Diese Haltung ist auch bei Eva Horstick-Schmitt zu finden, ebenso die Selbstironie, die satirischen und subversiven Elemente, die die Künstlerin auf die Gegenwart ausrichtet.“
– Dr. Kivelitz 2006 über die Kunst von Eva Horstick-Schmitt-

Gegen die Vermarktung des Frauenbildes - Eva Horstick-Schmitt, geschütztes Urheberrecht/Ausstellung "Babaismus"

Gegen die Vermarktung des Frauenbildes – Eva Horstick-Schmitt, geschütztes Urheberrecht/Ausstellung „Babaismus“

Weiteres lässt sich hier nachlesen:

http://www.photoarchitektur.de/page8/page6/page21/page21.html

Die Künstlerin Eva Horstick-Schmitt stammt aus Dortmund. Wir lernten uns auf Facebook kennen und entdeckten viele Gemeinsamkeiten. So entschlossen wir uns zu einer Zusammenarbeit, die auch weitere Früchte in naher Zukunft tragen sollte. Ihre Fotografien zu ihrem Projekt „Babaismus“ sprachen mich sofort an. U.a. gibt es jetzt ein gemeinsames Projekt:

„Syl-eva“ – Licht taut am Horizont zwischen Ost und West

So heißt das Projekt, unter dem die Künstlerin Eva Horstick-Schmitt und ich Fotografie und Gedicht zusammenbringen.
Warum Ost und West? Noch immer gibt es Barrieren in den Köpfen und Herzen, die ein gemeinsames Finden unserer Identität erschweren. Auch hierzu werde ich demnächst eine unserer Arbeiten hier vorstellen.

 

 

 

Weder das Gedicht, noch die Arbeiten von Eva Horstick-Schmitt dürfen kopiert und weiterverwendet werden. Jede Verwendung bedarf der Zustimmung der Urheber! Weiteres zum Urheberrecht findet sich im Impressum.

 

Für die 2016 Heimgegangenen


Sie berührten unser Sein und begleiteten uns in unserem Werden. Sie hinterließen in uns Spuren und Hoffnungen.

Für die 2016 Heimgegangenen

Sie sind gegangen,
die Mutigen und Klugen,
die weise schrieben und sangen –
sich noch menschlich schlugen.

Die unsere Weggefährten
seit unsren Kindheitsbeinen,
die uns verzaubernd lehrten –
bejahen und verneinen.

Die unsere Welt verstanden,
das Zittern und das Beben,
die suchten und auch fanden –
verstanden, ihr ICH zu leben.

Die sich nicht verrieten,
nicht in Wut oder Zorn,
die sich nicht niederknieten –
nicht stießen in jedermanns Horn.

Die all jene verhärteten Sitten,
die sich grauenhaft bewähren
mit ihrer Kunst zerschnitten –
und verweilten in ihren Sphären.

Sie spielten und sangen und schrieben
mit Ehre sich zu Grabe,
und ich trauer getrieben –
bitte still um ZuGabe.

(Uns fehlt nun wohl ein Führen,
geistig unborniert,
ein warm-soziales Berühren –
vom Mammon ungeschmiert!)

Copyright Sylvia Kling

14791119958821479111886405

In den Collagen sind nur einige in diesem Jahr verstorbene Persönlichkeiten dargestellt.

Kopieren oder Weiterverwendung des Textes außerhalb des Teilens/Rebloggens bedarf meiner Genehmigung – siehe Impressum!

Ich wünsche meinen Freunden, Lesern und Besuchern einen wunderbaren Wochenbeginn.

Eure Sylvia Kling

 

Sylvia Kling: BruchStücke Band I und II


Ich bin heute sehr berührt und dankbar. Dankbar für Menschen, die meine Worte, mit denen ich weine und lache und denke und auch schreie, mit denen ich meine LeserInnen abzuholen versuche, verinnerlichen und so liebe Worte für meine Arbeiten finden!

Auszug:

„Sylvia Kling gibt denen eine Stimme, die nicht selbst sprechen, sich nicht wehren können: Kinder, Kranke, Alte.
„Opferprofil“, hier geht es um Kindesmissbrauch, geht dabei besonders unter die Haut. Oder auch „NachbarsJunge“, in dem sie über einen Jungen schreibt, der sich nicht nur Freunde wünscht, sondern auch die Liebe seiner Mutter.“

SorgenVoll


Aktuelle Ereignisse lassen mich nicht schweigen, doch sie hinterlassen mich

SorgenVoll

Wo könnt ich mit
meinen Sorgen verweilen,
selbst mit dem Liebsten
kann ich sie nicht teilen,
die Sorgen über das
KriegsGeklapper,
der FriedensKampf wird
immer schlapper!

Die Sorgen über
manchen Scharlatan,
Trump, Berlusconi und Erdogan,
züge-(un)weisen Transport
von Waffen,
die damit noch mehr
Gefahren schaffen!

Die Sorgen über den
Atlantik hinaus,
RechtsGedrehte machen
der Welt den Garaus,
der Rest der Amis
– siehe da
will auswandern
nach Kanada!

Und ich wandere
nach Holland aus,
verkrieche mich
in mein Backsteinhaus,
mit Marihuana käme
mein Behagen,
nur so würde ich
noch den Wahnsinn
ertragen!

Copyright Sylvia Kling

Nur vorsorglich weise ich darauf hin, dass auch in diesem Gedicht in einem Vers meine sarkastische Ader pulsiert! Mein lyrisches Ich stimmt NICHT zwingend und immer mit meinem realistischen Ich überein – ja, sogar steht es mit diesem zuweilen auf Kriegsfuß! 😉

Ich wünsche allen noch eine gute Restwoche.

Eure Sylvia Kling

Stark und lieb und klug


Gedicht und Erstellung: Jürgen Brandtner

Hier könnt Ihr einer unvergesslichen Interpretation Jürgens lauschen:

Soundcloud: https://soundcloud.com/brandtnerj/stark-und-lieb-und-klug
YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=0Ximup-GJSY

Den Schauspieler, Schauspiellehrer, Regisseur und Lyriker Jürgen Brandtner stellte ich schon einmal vor. Für meine neuen LeserInnen hier die Links:

https://sckling.wordpress.com/2016/02/04/darf-ich-vorstellen-vi-teil-i-juergen-m-brandtner/

https://sckling.wordpress.com/2016/02/05/darf-ich-vorstellen-vi-teil-ii-juergen-m-brandtner/

 

Dieser Beitrag ist dem Projekt „GEGEN DAS VERGESSEN“ gewidmet. Ich danke Jürgen herzlich für die Mitwirkung. Ihr erinnert Euch? Jürgen Brandtner hat mich mit seinem Engagement dazu animiert, dieses Projekt hier zu beginnen. Hier ist mehr darüber nachzulesen:

https://sckling.wordpress.com/portfolio/gegen-das-vergessen/

Beteiligt Euch doch mit einem Beitrag! Auch auf Facebook gibt es seit einigen Wochen eine gleichnamige Gruppe mit aktuell 125 Mitgliedern:

https://www.facebook.com/groups/1053920021363023/https://www.facebook.com/groups/1053920021363023/

Des Geschändeten Gedanken


Was wäre das Leben nicht ohne ein wenig Sarkasmus, mit welchem ich hin und wieder pflege, gewissen unschönen Dingen einen neuen Anstrich zu verpassen. Ich wäre nicht Ich, wenn ich nicht dies oder jenes aufgreifen würde, um meine sarkastisch-humorige Ader kräftig pulsieren zu lassen.

Des Geschändeten Gedanken

Wie gut, dass es Künstler gibt,
im Netz, da ist die Auswahl groß
und herrlich ungesiebt
gibt’s Gedanken kostenlos

Diese verarmten Seelen
kämpfen ums Überleben,
und ich kann getroste stehlen,
ohne Fleiß und nächtlichem Streben

Das Denken ist mir zu schwer,
mein Geist längst eingefroren,
so ist es doch nur fair
zu schnorren ungeschoren

Wie gut, dass Apps und Programme
dem Volke Spektakel verschaffen,
so kann ich im eignen Schlamme
mich suhlen und andre beraffen

Fotos, Musik und Gedanken,
was der Bedürftige nur begehrt,
ich muss mich nicht mal bedanken,
nichts zu kaufen heißt: keinen Wert

Da schreibt ein verrückter Gefährte
eines Tages mir eine Mail,
dessen Namen ich nicht ehrte,
wollte geben mir einen Befehl:

Ich sollte dafür blechen,
für die BilligAngebote,
ich lachte über den Frechen,
Unverschämten, der mir drohte

Er zerrte mich vor das Gericht,
wegen Verletzung vom Urheberrecht,
der Richter „Zahlen Sie!“ spricht.
Ich sag Euch: die Welt ist schlecht!

Copyright: Sylvia Kling – ich schreibe das nur der Gewohnheit wegen darunter! 😉

diebstahlPerlinator – https://pixabay.com/de/notlager-raub-diebstahl-steuern-1340048/

Ich bedanke mich herzlich für Euer Interesse und Euer Lächeln. Nun wünsche ich meinen Freunden, Lesern und Besuchern einen wunderbaren Freitag und guten Start in das Wochenende.l Habt es gut.

Eure Sylvia Kling

Hör- und LesBar: „Wie gerne würd ich weinen“


Aus der Hör- und LesBar heute: „Wie gerne würd ich weinen“ – gelesen vom österreichischen Autor Karl Miziolek –

Ihr solltet es nicht versäumen – seine außergewöhnliche Form des Vortragens bescherte mir wahre Glücks- und Berührungsmomente:

Wie gerne würd ich weinen

Ach, wie gerne würd ich weinen,
weinen, so wie lachen,
könnt das Bittre sich vereinen
mit in mir der Schwachen

Weinen aus gequälter Brust,
seufzerschmetternd erfüllt,
über schmerzenden Verlust,
Unversöhntes – eingehüllt

Ach, wie gerne würd ich weinen,
über all das Lebens-ach,
atmet in mir, tief in meinen
Adern schon der Pulse flach

Weinen, so wie ich kann sehnen,
wie ich liebend zu schreiben vermag,
wie die Worte an mir lehnen,
jeden verwirrendschönen Tag

Ach, wie gerne würd ich weinen,
weinen, wie ein Singen,
doch die TränenLosen scheinen
kunstwandelnd zu durchdringen.

Copyright Sylvia Kling
Oktober 2016

sk_initialien_1

Hinweise zum Urheberrecht finden sich im „Impressum“!

Aus gegebenem Anlass möchte ich Folgendes bekanntgeben:

Nach diesem Gedicht veröffentliche ich im gesamten Netz keine Gedichte/Texte mehr, die noch nicht in einem Buch von mir erschienen sind. Wenn, dann werden diese ausschließlich gelesen und in meiner Mediathek zu finden sein. Zu Erzählungen sind selbstverständlich Leseproben auf meiner Homepage zu finden, welche auch hier, auf WordPress, ihren Platz haben werden.

Der respektlose Umgang im Netz mit den Arbeiten von Künstlern (Fotografen, der schreibenden Zunft, Musikern) und meine eigenen Erfahrungen hierbei lassen nicht mehr zu, dass ich ungeschützt meine Arbeiten preisgebe. Ich veröffentliche Bücher, die bezahlbar sind – so muss ich das leider ganz unverblümt schreiben. Diese können erworben werden.

Gedichte /Texte aus bereits veröffentlichten Büchern wird es selbstverständlich weiterhin geben – auch in Wort und Schrift.

Meine geplanten Veröffentlichungen sind hier zu finden:

https://sckling.wordpress.com/publizierungen/

Ich wünsche Euch noch einen schönen Wochenbeginn und bedanke mich herzlich für Euer Interesse.

Eure

Sylvia Kling