Zimmer Einhunderteins


Leseprobe zu „Zimmer Einhunderteins“ (um die lustige Szene nicht zu versäumen, bitte bis zum Ende lesen)

Sie saß am Ende des Raumes, als er leise die Tür zum Zimmer Einhunderteins öffnete. Regungslos sah sie aus dem Fenster hinaus. Er folgte ihrem Blick. Draußen stand eine Eiche mit ausladender Krone.

Die Krankenschwester von Station 2b hatte ihn vorgewarnt. Sie würde sich kaum noch bewegen. Gesprochen hätte sie seit der Einlieferung kein einziges Wort. Man hatte sie von der Neurologie in die Psychiatrie verlegt, als man feststellte, dass sie körperlich gesund sei.

Die freundliche Schwester mittleren Alters erklärte ihm, seine Mutter sei vor einem Kaufpark zusammengebrochen. Sie habe bewegungslos mitten auf dem Parkplatz gesessen, keine Fragen beantwortet und habe mit einem Tunnelblick erstarrt auf den Steinen gesessen.

Verlegen sah die Krankenschwester zu Boden, tätschelte seinen Arm und verschwand eilig im Schwesternzimmer.

Franz wollte diesen Beschreibungen nicht folgen und verdrängte die Bilder, die sich in seinem Kopf zu manifestieren suchten.

Das lange, schwarze Haar der Mutter fiel über die Rückenlehne des Rollstuhles. Warum saß sie in einem Rollstuhl? Vorsichtig schloss Franz die Tür und bemerkte, dass er den Atem anhielt. Bevor er weiter in das Zimmer trat, stieß er die angestaute Luft hörbar aus. Die unheimliche Stille im Raum brach für einen kurzen Augenblick.

Mit weit aufgerissenen Augen, als hätte er Angst, sie geweckt zu haben, sah er zu ihr. Sie regte sich nicht.

Zögerlich blickte er sich im Zimmer um. Es war sehr schlicht eingerichtet. Außer dem Bett, einem beigefarbenen Nachtschrank und Esstisch mit zwei Stühlen stand nichts in diesem kleinen Zimmer. An den weißen Wänden des Zimmers hingen Bilder, welche in bunten Farben gemalt waren. Sie deuteten als einziges Zeichen in dieser eintönigen Umgebung auf Lebendigkeit. Sie erinnerten Franz an die bewundernswerten Bilder der Mutter.

Sie malte auf Leinwand, als sich das Leben noch vollkommen anfühlte.

Zu einem anderen Zeitpunkt, an einem anderen Ort hätte er sich an deren Anblick erfreut.

Er hob einen Stuhl, der an dem kleinen runden Tisch stand und trug ihn neben ihren Rollstuhl. Immer noch achtete er auf jede seiner Bewegungen, um keine Geräusche zu verursachen. Es wäre fehl am Platz, diese lautlose Atmosphäre zu stören. Er fühlte sich gerade wie ein Eindringling in eine Welt der bedrückenden Starre. Als er neben ihr saß, sah er in ihr Gesicht.

Mutter war noch immer wunderschön. Ihr Gesicht erinnerte ihn an das der Puppe, die er seiner kleinen Tochter zum letzten Geburtstag schenkte. Sie wünschte sich unbedingt eine dunkelhaarige Puppe. “Sie soll solche Haare haben wie die Oma Birgit”, erklärte sie ihren Eltern in einem Ton, der offensichtlich jeglichen Widerspruch im Vorfeld unterbinden sollte.

Die unverkennbaren, mandelförmigen Augen in dem Braun der Haselnuss, die außergewöhnliche Tiefe in ihrem Blick oder später die leichten Züge der Bitterkeit in den Mundwinkeln, die oft in ihrem Lächeln verhüllt waren.

Ihr Gesicht war für ihn wie ein offenes Buch. Jede ihrer Stimmungen konnte Franz in ihm ablesen.

(…)

Karsten verstarb vor zehn Tagen, ohne Vorwarnung. Karsten war ihre große Liebe; damals, als sie Ende vierzig war, als sich das Leben für ihn und seine Mutter vollkommen anfühlte.

Bis Karsten in ihr Leben trat, fühlte sich seine Mutter innerlich wie eine Randfigur im eigenen Leben. Doch das hätte sie niemals gezeigt. Es gab noch so viel Feuer in ihr. Sie malte, war albern, ernst, nachdenklich und auch etwas verrückt. In ihr lebte eine eigene Dynamik, die für Franz nicht berechenbar war.

Nachdem sie mit Karsten aus ihrer Heimat weggezogen waren, setzte sich Mutter eines Abends an Franz’ Bett. Erst unterhielten sie sich über eine Klassenarbeit in Englisch. Plötzlich begann sie zu lachen. Franz sah sie erstaunt an und hob die Augenbrauen verschmitzt. Solche unerwarteten Reaktionen waren ihm bei Mutter nicht unbekannt. Sie erklärte von selbst:

Als junges Mädchen glaubte ich schon, ich sei auf einem Flugplatz der Verlierer gelandet und würde diesen nie verlassen. Ich denke, ich bin nun doch in ein Flugzeug gestiegen, um diesem Ort den Rücken zu kehren. Ist das nicht ein komisches Bild?”

Franz überlegte kurz, lächelte und sagte: “Manchmal bist du wirklich komisch, Mama.” Seine Mutter lachte und kitzelte ihn durch. Auch das gehörte zu ihren gemeinsamen Albernheiten, ihren Ritualen.

Mutter war ein Dickkopf. Oh ja, sie konnte so eigensinnig sein. Ungefähr drei Mal im Jahr wurde sie Franz gegenüber sehr laut. Wenn sie ihn schimpfte, stand er mucksmäuschenstill vor ihr und rührte sich nicht. Er ging dann in sein Zimmer und verhielt sich ruhig. Irgendwann hörte er seine Mutter im Haus friedlich summen oder Selbstgespräche führen.

Danach war alles wieder gut.

Da war sie wieder seine Mutter, die mit Scherzen ihren Alltag bestand und nie aufhörte, für ihn neue Koseworte zu erfinden, ihm am Abend die Handinnenfläche zu steicheln, ihn für gute Zensuren zu loben und ihm zu sagen, wie stolz sie auf ihn war.

Im Zimmer Einhundertundeins war die Stille genau das, was Franz in diesen Minuten brauchte. Abgespannt strich er über das Haar der Mutter. Auf diesem Rollstuhl sah sie aus wie eine Statue. In regelmäßigen Abständen bewegten sich die Lider. Die Pupillen ihrer Augen blieben ausdruckslos. Die Augen der Mutter blickten in die Finsternis.

Irgendwie wirkte Mutter jetzt sogar erhaben.

‚Eine residierende Prinzessin‘, dachte Franz. Ja, so sah sie gerade aus: wie eine Prinzessin auf dem Thron. Nur die Krone fehlte.

Franz entsann sich an seine Aktentasche, die neben ihm stand, entnahm ihr einen Block und Stift und begann, mit großen Buchstaben Mama darauf zu schreiben. Er hielt es ihr vor das Gesicht. „Sieh, Mama. Mama, Mama, Mama …, da steht es: Mama.“ Er bewegte das Blatt Papier hin und her. Sie blieb immer noch unbeweglich.

Verzweifelt riss er das Blatt ab, knüllte es zusammen und warf es verzweifelt in den Raum.

(…)

Franz atmete nur mühevoll tief durch und öffnete das Fenster. Aus der Ferne vernahm er das sanfte Spiel einer Geige.

Zu einem anderen Zeitpunkt, an einem anderen Ort hätte er sich an den berauschenden Klängen erfreut.

Die Musik kam ihm bekannt vor. Er erinnerte sich an den Talentewettbewerb an der Schule. Eine seiner Schülerinnen erspielte sich den ersten Platz.

Franz stand auf, ging in das Badezimmer und sah sich erstaunt um. Nichts in diesem kleinen Raum deutete darauf hin, dass sich seine eitle Mutter darin bewegt hätte.

In Karstens Haus war das ihr Raum. Dort zelebrierte sie mit Akribie ihre Schönheitspflege. Dabei waren Make-up, Lippenstifte und Nagellacks kaum zu sehen. Sie mochte es nicht, sich mit Kosmetik das Gesicht „zuzukleistern“, wie sie es bezeichnete. „Das machen nur Frauen, die nicht zu sich stehen und sich maskieren wollen“, erklärte sie ihm überzeugt.

Karsten lachte über die Präzision, mit welcher sie ihre Haare und Haut pflegte und verwöhnte. Einmal fragte er neckend, ob die Möglichkeit bestehen würde, dass auch er einen Teil der Badschränke mit seinen Utensilien beanspruchen könne. Mutter sah ihn ganz schuldbewusst an und bot sofort an, ihre Cremes, Lotionen und Haarpflegemittel an eine andere Stelle zu räumen. Das sorgte unter “den Männern” für einen gehörigen Lachanfall. Dabei wussten sie, dass Mutter ein Mensch war, der stets glaubte, anderen Menschen zur Last zu fallen, indem sie einfach ein wenig Raum einnahm – inneren wie äußeren.

Franz wurde fündig. Den breitzinkigen Plastekamm wenigstens erkannte er als ein eindeutiges Indiz, dass sich seine Mutter hier aufhalten musste. Er nahm den Kamm an sich, verließ das Badezimmer und setzte sich wieder auf den Stuhl neben ihr. Ihre rechte Hand umfasste er mit seinen Händen und sah sie wieder an. Dann sagte er leise, aber deutlich: “Mama, ich möchte so gern dein Haar kämmen. Das habe ich noch nie getan. Ist es dir recht?”

Einen kurzen Augenblick glaubte er, sie hätte kaum merklich ihren Kopf bewegt. Oder bildete er sich das nur ein? Franz streichelte sanft über ihre Wange und beobachtete dabei ihr fein geschnittenes Gesicht. In dem Moment der Berührung schloss sie kurz ihre Augen. Verdutzt hielt Franz inne und bewegte sich nicht mehr, um keine Regung des Lebens in diesem Zimmer zu versäumen. Hoffnungsvoll sprach er gedämpft: “Mama, bitte sag etwas. Ich mache mir solche Sorgen um dich.”

Ihm war, als würde ein gewaltiger Sturm die letzten und einzigen 12 erfüllten Jahre seiner Mutter hinwegfegen.

Seine Mutter schwieg. Der Stillstand setzte sich erbarmungslos fort. In seiner Brust hämmerte es. Kurz schob er seine linke Hand in die Hosentasche und krallte sich mit den Nägeln in das Innenfutter. In der anderen Hand hielt er noch den dunkelbraunen Kamm. Franz ballte die linke Hand zur Faust. Er war kein Mensch, der zu aggressiven Gefühlen neigte. Nun aber spürte er Zorn in sich aufsteigen, den aufkeimenden Wunsch, irgendetwas zu zerschlagen. Er spannte den Unterkiefer an, biss die Zähne aufeinander, schob das Kinn vor und versuchte, diese Anspannung loszulassen.

Zu einem anderen Zeitpunkt, an einem anderen Ort, hätte er jetzt etwas entzwei geschlagen.

(…)

Ihr Lieblingszitat war ein Zitat aus “Der kleine Prinz”. Der Fuchs sagte zum kleinen Prinzen: “Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für das Auge unsichtbar.” Wieder und wieder las sie ihm aus diesem Buch vor und jedes Mal weinte sie.

Öffne deine Seele für das Wesentliche. Lenke dich nicht den ganzen Tag mit Aktivitäten ab, sondern nimm dir Zeit zum Fühlen. In der Wahrnehmung liegt unsere ganze Gabe. Nur nutzen wir sie viel zu wenig. Aus ihr heraus erkennst, lernst und handelst du.“ Franz verstand damals nicht alles, was sie ihm sagte.

Die Krankenschwester sprach weiter. “Sie lief auf den Mann zu und umarmte ihn weinend. Der Mann stieß sie weg und sagte: ‘Laufen denn hier nur Verrückte herum?! Fassen sie mich nicht an!’ Daraufhin brach ihre Mutter vor den Augen dieses Mannes zusammen. Der lief einfach weiter, unglaublich ist das. Ein älteres Ehepaar kümmerte sich um ihre Mutter. Die Frau erzählte es der Rettungssanitäterin und zitterte dabei. Der Körper ihrer Mutter war mit kalten Schweißperlen regelrecht übersät. Man nennt das Schockzustand.”

Da war sie, die Wahrheit, diese gnadenlose. Seine Augen brannten. Seine Arme hingen schlaff an ihm herab. Er fühlte sich, als ob er hinter einer großen Glasscheibe stünde und nur zusehen können, hilflos, verzweifelt, wehmütig. Es gab keine Tür in dieser Glaswand, um Mutter auf seine Seite zu ziehen. Sie ließ sich nicht einschlagen. Er hatte keine Chance, zu seiner Mutter zu gelangen.

Nur mit großer Mühe unterdrückte er den Impuls zu weinen.

Die Krankenschwester beugte sich ein wenig vor und legte ihm besänftigend die Hand auf den Unterarm.

“Die Ärzte versuchen, sie zurückzuholen. Ich bete für ihre Mutter.” Die Frau sah ihn mit wässrigen Augen an und ihr Mund zitterte.

Franz fror. Er schüttelte ungläubig mit dem Kopf. Und doch fühlte er sich ein wenig, als hätte er eine Erleuchtung. Das Puzzle setzte sich zusammen. Karsten war groß und trug graumeliertes Haar. Er hatte eine sportliche Figur und besaß auch ein blaugelbkariertes Hemd. Vielleicht war es sogar das gleiche.

Mutter hatte es Karsten vor einigen Monaten regelrecht aufgedrängt. Er würde mehr Farbe vertragen können, meinte sie.

Karsten jedoch trug am Liebsten gedeckte Farben, hatte es gern schlicht. Nur ihr zuliebe trug er es, flüsterte er Franz damals zu und zwinkerte. “Manchmal muss man Prinzessinnen Opfer bringen.”, flunkerte er. “Da ich keine Drachen töten kann, ist das doch eine erträgliche Alternative, nicht wahr?” Karsten war so ein Spaßvogel.

Vor wenigen Monaten noch wischte sich Franz nach dem Lachen die Tränen aus den Augen.

Franz spürte einen heftigen Druck in seinem Brustkorb. “Danke” flüsterte er und bat die Frau, ihn allein zu lassen. Wie lange er dort saß, wusste er später nicht mehr. Immer wieder sah er diese Szene vor sich, wie einen nicht enden wollenden Film. Nur im Hintergrund nahm er das Ticken der Uhr über sich wahr. Zeit spielte für ihn jetzt keine Rolle.

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Buchcover: Khalid Aouga – Künstler aus Düsseldorf

(…)

Eine Hand klopfte grob auf seine Schulter und Franz erschrak. Ein Mann, ungefähr Mitte 50, stand vor ihm und grinste ihn an.

Mit einer viel zu hohen, unwirklich klingenden Stimme plärrte er: “Rosa Luxemburg war toll. Die konnte Lenin in die Tasche stecken. Karl, der liebe Knecht war auch nicht schlecht.”

Der Mann lachte viel zu laut und entblösste dabei schrecklich gelbe Zähne. Er stellte sich dicht neben Franz, der krampfhaft versuchte, seinen Körper auf dem Stuhl nach rechts zu rücken. Ein beißender Geruch stieg ihm in die Nase, in seinem Magen breitete sich ein mulmiges Gefühl aus. Franz drehte sich angewidert weg. “Kennen sie die Rosa?”, tönte der Mann, kratzte sich ungeniert auffällig am Schritt und lachte. “Die war sogar sexy, finde ich, die Rosa. Ha, ha, ja, sexy war sie. Finden sie nicht?” Der Mann fuhr sich mit beiden Händen hektisch durch das ungekämmte, halblange Haar. Franz sah ihn entgeistert an. Ihm wurde plötzlich bewusst, wo er sich befand.

Die Krankenschwester kam angelaufen. “Herr Beier, jetzt lassen sie den Herrn in Ruhe.” Der Mann lachte wieder und zeigte mit dem Finger auf Franz. “Der kennt die Rosa nicht. Der ist zu jung, der Schnösel. Die sind alle zur falschen Zeit geboren.”, zischte der Mann der Schwester zu und Spucke lief ihm aus den Mundwinkeln. Franz entdeckte jetzt einen großen Fleck im Hosenschritt des Mannes. “Sie gehen sich jetzt die Hosen wechseln und duschen!”, befahl die kleine, zierliche Krankenschwester resolut, packte ihn am Arm und zog ihn von Franz weg. Dabei lächelte sie Franz schuldbewusst an.

Der Mann ließ sich von ihr den Gang entlang ziehen. Drei Zimmer vor dem seiner Mutter verschwanden sie. Es war ein eigenartiges Bild: die zirka ein Meter sechzig kleine, zarte Frau, die einen ungefähr ein Meter neunzig großen Koloss hinter sich herzog, der wie ein bockiges Kind mit Schmollmund hinter ihr her watschelte.

Zu einem anderen Zeitpunkt, an einem anderen Ort, hätte Franz über diese groteske Szene gelacht.

Die gesamte Erzählung werde ich nächstes Jahr in meinem Buch „Zimmer Einhunderteins“ veröffentlichen. Das Buch wird Geschichten beinhalten wie:

„Die Geschichte der Frau H.“

„Das kleine Paket“

„Im Land der Vergessenden“

„Als Julian nicht mehr nach Hause kam“.

 

Ich wünsche meinen Lesern und Freunden einen schönen Sonntag und morgen einen guten Start in die neue Woche.

Eure Sylvia Kling

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18 Gedanken zu „Zimmer Einhunderteins

  1. Wie aus dem richtigen Leben. Sehr schön und einfühlsam geschrieben. Ich habe mich an einige Situationen aus meinem Leben erinnert mit Personen aus meinem Freundes- und auch Verwandtenkreis. Eine davon war mein bester Freund, der heute mit Demenz in einem Heim lebt, aber selbst seine Frau und Kinder nicht mehr erkennt, mich natürlich auch nicht. Und das ist sehr, sehr traurig.

    Gefällt 1 Person

    • Lieber Robert,
      lieben Dank! Gerade zu dieser Geschichte freuen mich alle Kommentare besonders.
      Auf den Vergleich mit Demenz/Alzheimer bin ich selbst noch gar nicht gekommen (um diese Erkrankung geht es übrigens in meiner Erzählung „Im Land der Vergessenden“, welche ebenfalls nächstes Jahr in dem Buch erscheint).
      Aber es stimmt: Ein wenig kann man das vergleichen.
      Der Unterschied: Beim Schockzustand macht die Seele einfach dicht.

      Das mit Deinem besten Freund tut mir sehr leid. 😯😢

      Sei herzlich gegrüßt
      Sylvia

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  2. Liebe Sylvia, vielen Dank für Deine schöne Geschichte. Sie ist sehr vielschichtig und spricht aus meiner Sicht verschiedenartige Aspekte an. An einigen Stellen wurde ich an selbst Erlebtes erinnert, an anderen Stellen ging mir so durch den Kopf, dass ich das gern auch so erlebt hätte. Deine Geschichte hat mich als unterschiedlichst angesprochen. Sehr schön :-).
    Liebe Grüße und eine gute Woche
    Belana Hermine

    Gefällt 1 Person

    • Ach, meine liebe Belana Hermine, das freut mich so sehr.
      Auch Deine Worte bauen mich sehr auf – ist es doch eine Geschichte, die ich ohne Erinnerungen oder Erlebtes geschrieben habe (zugegebenermaßen sind Eigenanteile enthalten – ich arbeite schon gern mit dem prosaischen Ich).

      Ich würde Dich gern nach dem Abschluss des Lektorates zu meiner Testleserin machen – sofern es Deine Zeit erlaubt :-). Aber wir besprechen das an anderer Stelle.

      Herzliche Grüße

      Sylvia

      Ich danke Dir so sehr für Deine Worte!

      Herzliche Grüße und auch Dir einen tollen Wochenbeginn (möge doch auch der Frühling einziehen und beständig verweilen),

      Sylvia

      Gefällt 1 Person

  3. Pingback: Sonntag, den 24. April 2016 | Kulturnews

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