Worte


Ich wünsche allen Lesern und Freunden einen wunderschönen Start in das Wochenende. Genießt die Tage (der Winter soll wohl noch einmal zurückkehren) und erholt Euch gut vom Alltag.

Eure Sylvia Kling

 

Foto und Gestaltung: Andreas Rüb

Foto und Gestaltung: Andreas Rüb

Hier findet Ihr die Webseite des Fotografen: http://dschungelpinguin.com/

 

 

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31 Gedanken zu „Worte

  1. EwigkeitsLiebe….
    Das ist leider in vielen Fällen nur die Theorie, ein Wunschtraum, der sich dann doch nicht erfüllt.
    Warum? Es gibt da viele Gründe und meist ist es nicht einer allein.
    Aus deinem Text spricht für mich die Sehnsucht nach einer Verwirklichung und ich wünsche auch, dass es vielen gelingt, diese EwigkeitsLiebe zu leben.
    An den letzten beiden Zeilen des Textes bin ich zunächst hängen geblieben. „Worte auf dem Papier nur taugen.“
    Soll ich das so verstehen, dass es nicht reicht von der Liebe nur zu reden, sondern, dass diese Worte verbindlich werden müssen.
    „Auf Papier“ würde also heißen, verbindlich festgehalten, nicht nur so dahingesagt, sondern so, dass sich beide drauf verlassen können. Papier also als Symbol für die Verbindlichkeit?
    Gruß W.

    Gefällt 1 Person

  2. Die EwigkeitsLiebe
    wäre bald keine mehr
    wenn sie nur bliebe
    wie sie war bisher…

    Worten taugen oder nicht
    je nachdem
    ob sie Ausdruck sind
    oder Eindruck erheischend..

    Ein eindrucksvolles Gedicht über die Liebe oder über das, was manche dafür halten!
    Ich stimme Dir vollkommen zu, dass Liebe nur aus einem eigenen gefestigten Standpunkt möglich wird.
    Wenn zwei eigenständige Persönlichkeiten so viel Zweisamkeit pflegen, wie sie mögen, und so viel EigenRaum, wie sie brauchen, kann es gelingen, kann es von Dauer sein und erfüllend werden…

    Vielen Dank für dieses denkwürdige Gedicht!
    Ein schönes Wochenende und lieben Gruß M.!

    Gefällt 3 Personen

  3. Du Liebe, verstehe ich dich falsch,dass Worte nur geschrieben nur taugen? Also keine gesagten, keine gesungenen? Lach, irgendwie denke ich mich da sicher falsch hinein… es erinnert mich an Rilke, er würde sich sicher freuen, deine Gedanken zu lesen…

    von Herzen, Edith

    Gefällt 1 Person

  4. Liebe Sylvia,

    Deine Worte erinnern an die Rilkes: Sieh dir die Liebenden an, / wenn erst das Bekennen begann, / wie bald sie lügen.
    Leider ist es ja oft so, dass wir selbst es sind, die Gefühle in die Worte des Anderen einhauchen und dann enttäuscht sind, wenn sie sich als atemlos erweisen.
    So bedeutsam für unser Leben, was Du ansprichst! So viele Du´s in Deinem Gedicht! Ohne egozentrisch zu sein, ist es wichtig, dass wir uns nicht vergessen, sonst hat die Liebe keine Balance.
    Möge sie uns zunehmend gelingen!
    Wie passend auch Deine Worte und das Bild!
    Auch Dir ein schönes Wochenende!

    Liebe Grüße von Johannes

    Gefällt 4 Personen

    • Lieber Johannes,
      DEINEN Worten kann ich nur zustimmen :-).
      Außerdem „funktioniert“ (ein blödes Wort) die Liebe nur mit einer gesunden Autonomie.
      Es erinnert mich gerade an meine Fabel „Der Wolf und das Reh“, die leider von mir sträflich vernachlässigt wurde (Lektorat steht noch aus), obwohl sie nächstes Jahr mit den Parabeln im Buch erscheinen soll.

      Zwei völlig verschiedene Lebewesen finden zueinander. Erst kommt die vollständige Aufgabe des eigenen Lebens, dennoch die Sehnsucht nach einer autonomen Entwicklung, dann kommt das Erkennen und die Trennung – ein Ausbrechen.

      Ich danke Dir für Deinen Kommentar und wünsche auch Dir ein schönes Wochenende.

      Herzliche Grüße
      Sylvia

      Gefällt 2 Personen

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