Wer schweigt, macht sich mit verantwortlich


Nur eine Meldung von vielen:

3.000 Rechte marschierten durch Berlin. Keine guten Vorzeichen für alles was noch so kommen mag!!!! Und erst recht nicht für den Wahltag morgen.

Wer Zweifel hegt, sollte sich intensiv mit dem menschenverachtenden Wahlprogramm der AfD beschäftigen. Als ich es diese Woche endlich schaffte, mich diesem etwas intensiver zu widmen, bescherte es mir schlaflose Nächte. Wir kennen es aus den Geschichtsbüchern – nur daher.  Das ist schon genug. Ich denke nicht, dass ein vernünftiger Mensch das leben möchte!

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31 Gedanken zu „Wer schweigt, macht sich mit verantwortlich

  1. Vielen Dank für diese klare Stellungnahme!
    Es ist auch für mich erschreckend, wie stark das rechte Gedankengut wieder geworden ist, unter dessen Auswirkungen meine Elterngeneration ihr Leben lang gelitten hat …
    Es ist erschreckend, wie viele gewählt haben, ohne dass wohl eine tatsächliche inhaltliche Auseinandersetzung stattgefunden hat (anders kann ich mir das nicht erklären) …
    Es ist noch erschreckender, wie viele immer noch nicht zur Wahl gingen …
    Es ist aber auch ermutigend, wie deutlich ehrliche, starke Politikerpersönlichkeiten parteiübergreifend anerkannt wurden …

    Bleiben wir dran, das ist dringend notwendig!

    Lieben Gruß, M!

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    • Lieber M.,

      es ist unabdinglich, dass wir an dieser Sache dran bleiben. Ich möchte nicht eines Tages vor meinen Kindern und Enkelkindern stehen und sagen müssen, ich hätte in den Anfängen alles so hingenommen.
      Das ist sicher eine sehr persönliche Begründung, doch sie sollte jedem zum Anlass ausreichen, sich persönlich dafür einzusetzen, dass diese menschenverachtende Partei nicht ans Steuer kommt.
      Das Ergebnis der Wahlen in S-A sollte uns allen zu Denken geben und ist in meinen Augen besorgniserregend – doch aber noch lange nicht aussichtslos.

      Sei freundlich gegrüßt an diesem sonnigen Montag,
      Sylvia

      PS: Eine Frage noch: Bist Du auf FB aktiv?

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  2. Das Wesentliche scheint mir, den Nichtwählern klar zu machen, aktiv klar zu machen, dass jeder, der nicht wählt, auch keinerlei Recht hat, sich über das zu beschweren, was ist.
    Die Geschichte lehrt uns, wenn wir das wollen, dass einer an die Macht kam, mit den Stimmen derer, die nicht gewählt hatten.

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  3. Eine ähnliche Problematik ist im Wahlverhalten auch bei uns in der Schweiz festzustellen, nur marschieren die „Rechten“ nicht, bei uns marschiert niemand, nicht mal die Gewerkschaften. In unserer „Urdemokratie“ getrauen sich weder die Bürger noch die Politiker, sich „aus dem Fenster“ zu lehnen und Flagge zu zeigen. In unserer Urdemokratie herrscht „Geldaristokratie“…
    Ich wünsche dir noch einen frohen Sonntag und grüsse dich Ernst

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    • Das klingt aber auch nicht gut … :-(. Ich wünsche Dir auch noch einen schönen Sonntag und werde in wenigen Minuten etwas bringen, was uns ein wenig in FRIEDEN bringen soll – innerlich.

      Herzliche Grüße

      Sylvia

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  4. Danke für deinen Aufruf, dein Wachrütteln. Heute gilt es, den Hintern zu bewegen und zu wählen. Sich nicht drauf zu verlassen, dass “die Anderen“ vernünftig werden. Sie werden es nicht. Nur eine hohe Wahlbeteiligung kann heute zeigen, dass wir die AfD nicht im Landtag haben wollen, dass Geschichte sich nicht, ja nicht mal ansatzweise, wiederholen darf.

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  5. Bei uns wird heute gewählt und es ist Zeit dieser Regierung zu zeigen, dass das Volk mit der derzeitigen Politik nicht einverstanden ist. Man sollte „Protest wählen“. Es gibt aber auch andere Möglichkeiten als die AfD.

    Im Moment glaube ich haben wir uns von der Staatsform der Demokratie entfernt. Es kann nicht sein, dass Eine entscheidet und der Rest folgt ohne Protest bzw. muss den Mund halten.

    Der Großteil der heute Wahlberechtigten kennt die Verhältnisse im Dritten Reich nicht mehr aus eigener Erfahrung sonst würde die AfD wohl nicht in Frage kommen.

    Heute ist Wahl und das Ergebnis macht mir schon jetzt Angst.

    Gegen wirkliche „Flüchtlinge“ die aus Angst vor dem Krieg flüchten ist nichts einzuwenden. Es kommen aber viele junge Menschen zu uns die wirtschaftliche Gründe zur Flucht bewegen. Das sind in meinen Augen keine Flüchtlinge, die von uns unterstützt werden müssen. Mit allen Flüchtlingen kommt aber auch der Mob der meint, der Islam sei das einzig Wahre und meint, dass es dies den Anderen aufgezwungen werden muss.

    Integration ist im Moment das große Wort. Dazu gehören zwei Seiten: Die Einen, die sich integrieren wollen und die Anderen die sie sich integrieren lassen. Wer zu uns kommt muss unsere Gesetze achten. Wer das nicht kann und will hat hier nichts zu suchen. Es nützt nichts, wenn Straftäter abends von der Polizei verhaftet und am anderen Morgen von der Staatsanwaltschaft wieder laufen gelassen werden.

    Wo bleiben bei diesem Problem eigentlich die anderen Länder der EU? Die EU besteht nicht nur aus Deutschland.

    Jetzt muss ich aufhören sonst finde ich keine Ende mit dem was da alles schief läuft.

    Das ist m e i n e Meinung, liebe Sylvia. Wenn Du mit meinem Kommentar nicht einverstanden bist und ihn entfernen willst, habe ich kein Problem damit.

    Liebe Grüße und einen schönen Sonntag.
    Harald

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    • Nur darum geht es mir (zu Deinen Ansichten bezüglich Flüchtlinge würde ich mich momentan nicht äußern, da das heute nicht primär ist):

      Die Agenda der Afd

      Ich würde darauf wetten, dass der grösste Teil der AfD-Wähler diese Agenda nicht kennt! Sie führt Deutschland zurück ins Mittelalter. Diejenigen, die aus der Unterschicht die AfD wählen, werden die Ersten sein, die bei einer möglichen AfD-Regierung über die Klinge springen. So war es auch damals bei Hitler!

      ‪#‎Keine‬ „verengte“ „Erinnerungskultur auf die Zeit des Nationalsozialismus“
      ‪#‎Schuldprinzip‬ bei Ehescheidungen wieder einführen
      ‪#‎Dienstpflicht‬ für Frauen/Wehrpflicht für Männer
      ‪#‎Späteres‬ Renteneinstiegsalter
      ‪#‎Gesetzliche‬ Unfallversicherung abschaffen
      ‪#‎Banken‬- und Steuergeheimnis wieder einführen
      #Schuldprinzip bei Ehescheidungen wieder einführen
      ‪#‎Genderforschung‬ abschaffen
      ‪#‎Grundrecht‬ auf Asyl abschaffen
      ‪#‎Gewerbe‬- und Erbschaftssteuer abschaffen
      #Keine Finanzierung Alleinerziehender
      ‪#‎Schluss‬ mit der Klimaschutzpolitik
      ‪#‎Bewahrung‬ traditioneller Geschlechterrollen
      ‪#‎Gesetzesverschärfung‬ zum Schwangerschaftsabbruch

      (Das ist nicht alles und nur kurzgefasst)

      Es gibt wahrlich andere Alternativen und die gab es schon vor der Flüchtlingswelle. Denn bereits zuvor hatten wir Probleme in unserem Land – da haben wir nur niemanden auf der Straße gesehen ….

      Hoffen wir also das Beste für unser Land.

      Liebe Grüße und auch Dir einen schönen Sonntag.
      Sylvia

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  6. Ob Schweigen oder nicht, jeder ist für sein Verhalten verantwortlich. Eine Entwicklung hat immer einen Auslöser und eine Mehrheit bestimmt nunmal in einer Demokratie. Noch bestimmt die AfD nicht und werden es auch nicht, aber mit diesem Wählerverhalten wird deutlich wer am Hebel der Macht sitzt – DER WAHLBERECHTIGTE!

    Somit werden nach heute Abend neue Gespräche stattfinden, neue Kompromisse ausgehandelt und neue Ideen auf den Tisch kommen müssen. Mir ist alles lieber, als immer und immer wieder zwischen den großen Parteien hin und her zu wählen. Denn statt Umverteilung kann nur so eine Evolution bzw. Revolution entstehen.

    Nach 4 Jahren darf und soll jeder Wahlberechtigte wieder eine neue Partei wählen, die noch nie an der Macht war – so ist gewährleistet, dass immer wieder „frisches Blut“ nachkommt.
    Themen oder Wahlprogramme sind völlig egal und unwichtig; denn nach einer Wahl werden alle Karten neu gemischt – das zeigen die letzten Jahrzehnte deutlich.
    Viel gefährlicher als zweistellige Ergebnisse der AfD, finde ich die vielen Nichtwähler. Sie machen eine fast gleiche Mehrheit wie die Wähler aus. Wie sollte sich etwas ändern, ohne zu wählen?
    Die Nichtwähler würde ich gerne befragen, wenn durch sie keine Demokratie mehr gewährleistet werden könnte…

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      • Über 21% ist schon beeindruckend. Aber keine Sorge in 4 Jahren sieht es ganz anders aus. Nun sollten sie an die Tische und Gespräche führen. Die ethablierten Parteien sollten auch das Gespräch mit der AfD aufnehmen; denn wir sollten gespannt auf ihre Vorschläge hören. Und schön beobachten was sie in den nächsten Jahren umsetzen werden.
        Ich gehe davon aus, dass viele in 4 Jahren so enttäuscht von der Arbeit der AfD sind, dass sie so ein hohes Ergebnis nie wieder bekommen werden.

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      • Die anderen Wahlergebnisse sind zumindest etwas positiver. S-A, der Osten …, wie denkst Du darüber? Hat es etwas zu sagen? Ich lese darüber Ausführungen von Politologen (NICHT von Prof. Werner Patzelt 😂) und ich denke, in den neuen Bundesländern ist es ein Problem.

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      • Ich gehe davon aus, dass die im Westen Lebenden es gewohnt sind mit Ausländern zu leben. Diese Mehr:Erfahrung macht sich m.E. im Endergebnis der gleichen difusen Ängste bemerkbar.
        Von den Dichtern und Denkern sind wir zu Schlichtern und Schenkern geworden. Das macht Sorge.Viele (im Osten wohl mehr) scheinen zu spüren, dass immer weniger Respekt, Disziplin und Anstand leben. Und vor allem scheint der Staat nicht durchzugreifen. Es scheint als wäre er machtlos den jeglichen Strömen ausgesetzt. Übergriffe an Frauen, Kindern, Einbrüche, Diebstähle werden verstärkt wahrgenommen und den Ausländern zugeordnet. Dazu kommen Berichte (also Tatsachen der Lügenpresse), dass Flüchtlinge mit dem Taxi für teures Geld zum Arzt gefahren werden, obwohl es nur 2 KM sind und eine Bushaltstelle direkt vor dem Heim gibt. Unsere Rentner aber diesen Transport nicht mehr von der KK bezahlt bekommen. Das schürt wiederum Hass gegen Ausländern. Keiner scheint zu sehen, dass wir die Regeln machen. Wir geben die Orientierung vor. Andere nutzen die Regeln für sich aus. Und solange wir solch eine Orientierung geben, dürfen wir uns nicht wundern, wenn andere Menschen dies für ihre Bedürfnisse ausnutzen. Die Verantwortlichen sind aber nicht diejenigen die das System für sich nutzen, sondern die DIE ES ZULASSEN bzw. DIE DIE ENTSCHEIDEN. Alle 4 Jahre entscheidet der Wahlberechtigte und heute hat er seine Antwort gegeben. Jetzt können die AfD’ler zeigen welche Orientierung sie geben möchten.
        Mich wundert es, dass unter den Flüchtlingen so wenig Gewalt vorkommt. Immerhin sind sie zur Langeweile verdammt. Sie flüchten um ihr Leben und hier dürfen sie sich zu Tode langweilen…

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      • Ich habe zu DDR-Zeiten auch mit Ausländern leben müssen (aus Mosambique) und die waren alles andere als angenehm, das muss ich so direkt leider sagen. Sie hatten offenbar auch nicht die geringste Lust, sich unseren Lebensgewohnheiten anzupassen. Meine Eltern hatten das Schlafzimmer zu der Seite hinaus, wo sie wohnten. Die Nacht wurde zum Tage gemacht und das Benehmen gegenüber Frauen war unter aller …..

        Auch haben wir zu Zeiten der DDR viele Ungarn und Vietnamesen um uns gehabt – ganz so war es also nicht.

        Das sehe ich persönlich (ich kann natürlich falsch liegen) nicht als einen der Hautptgründe an.

        Die Lebensumstände der Menschen im Osten haben sich nicht in dem Umfang verändert, wie sie das vor dem Fall der Mauer gehofft hatten. Viele hatten ein völlig verschwommenes Bild vom Westen und dem Kapitalismus, was natürlich auch durch die einengenden Verhältnisse (politisch/sozial) der DDR hervorgerufen wurde.
        Dann kam das Erwachen: die Wirtschaft ging den Bach runter, alte Betriebe schlossen (in der Oberlausitz zum Beispiel haben so viele Betriebe geschlossen, dass die Arbeitslosigkeit massiv in die Höhe schnellte und die jungen Leute ihre Heimat verließen). Es stellte sich wachsende Unmut ein.

        Nichts mit Schlaraffenland ….

        Und doch … – sie hatten sich die Wende immerhin hart erkämpft und an die DDR denkt man zwar noch zurück (manche sehnen sie gar wieder herbei), doch die wiedergewonnene Freiheit der Meinungsäußerung will man nicht aufgeben.

        Da kommen die Flüchtlinge, diese Fremden und räumen ab. Mein Gott! Haben die eine „Sahne“! 😉
        (Du hast ja einen der publizierten Irrtümer genannt, man könnte das fortführen – Facebook strotzt nur davon …)
        Diese Fremden nehmen ihnen was weg. Alles müssen sie hart erarbeiten und so richtig gut ging es ihnen eigentlich die 25 Jahre ja nicht – die kommen und bestehlen uns ….

        Eingefahrene Meinungen, alt-ostdeutsches Verhalten (die Menschen, die so denken, sind entweder in meinem Alter +/- 10 Jahre oder es sind junge, perspektivlose bzw. sozial inkompetente Menschen.

        Ich kann das sehr gut in unserem Dorf beobachten und in Sachsen allgemein.

        Was mich freut:
        Es geht auch anders. Auf FB arbeite ich gerade an einem wunderbaren Netzwerk.

        Ups. Nun war es ja noch ganz schön lang geworden :-).

        Sei herzlich gegrüßt
        Sylvia

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  7. Ich hoffe noch, dass die regionalen Wahlen der letzten Woche den Tatenlosen eine Warnung waren und dieses Wochenende wieder zur Wahlurne geschritten wird. Mit Schuld an dieser Situation haben aber auch die Politiker selber, die sich nicht trauen klare Kante zu zeigen, um nur ja keine Wählerstimme zu verlieren, aber genau das ist geschehen. Morgen Abend sind wir alle schlauer.

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  8. Es ist ja so einfach, mitzulaufen, mitzugröhlen und Anderen das Denken zu überlassen. Moment … Denken ..? Klingt in diesem Lande muttersprachlich, scheint aber bildungsunabhängig einem erneuten Mitläufertum den Vorrang zu geben und sich in der Kategorie ‚Fremdwörter‘ pudelwohl zu fühlen. Danke, liebe Sylvia für den Beitrag !

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    • Was ich vor allem beobachte: Manche gehen zu PEGIDA, weil sie das spannend finden – das stelle man sich vor.
      Manche interessiert all das nicht – „Es wird schon nichts passieren“ (Es läuft ja alles gut …)
      In Gesprächen muss ich gehäuft eine mir unbegreifliche Gleichgültigkeit und Ignoranz feststellen, die mich einfach wütend macht.
      Als ich das AfD-Programm las und auch manche Vorschläge aus dem Jahr 2014 (die zwar letztendlich nicht mit in das Wahlprogramm aufgenommen worden sind, dennoch unglaublich gefährlich …), wurde mir im wahrsten Sinne des Wortes übel.

      So schlecht kann es den Deutschen nicht gehen, dass sie sich auf die Seite dieser Rechten begeben!

      Danke für Deinen Kommentar und herzliche Grüße,
      Sylvia

      Gefällt 2 Personen

  9. Es scheinen dunkle Zeiten heraufzudämmern, als ob es nicht bereits dunkel genug wäre.
    Ja, Zivilcourage ist mehr denn je angesagt.
    Die Menschen vergessen und verdrängen. Und dann sagen sie: Ich hab mir das alles nicht vorstellen können! Dabei wäre es bloß notwendig, die Augen, Ohren und vor allem die Herzen aufzumachen, um zu verstehen, dass wir am Abgrund unserer Menschlichkeit stehen.
    Noch ist es möglich, etwas zu ändern, das Ruder herumzureißen. Ich verstehe auch nicht, weswegen sich so viele von ein paar Agitatoren manipulieren lassen.
    Die Vernunft, liebe Sylvia, hat bei der Masse keinen allzu guten Ruf. Noch nie gehabt. Der Mob entbehrt jeglicher Vernunft.
    Dennoch: Stellung beziehen, unbeirrt mit dem eigenen Beispiel der Zivilcourage weiter schreiten und nie die Hoffnung verlieren, dass letztendlich das Mitgefühl und eben die Vernunft – die Liebe – stärker ist als jegliche Zerstörungswut, hervorgerufen allein durch Selbthass und dem Gefühl, unerwünscht zu sein.
    Herzliche Grüße aus Wien.
    Auch eine Silvia.

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