Aufregung um „Boxi“


Ich bin so unglaublich aufgeregt.

In ungefähr zehn Tagen möchte ich meine Deutschlehrerin – Frau B. Boxberger aus Dresden – besuchen, um ihr meinen Lyrikband zu übergeben. Wie ich schon in meinem Beitrag: „Ich erinnere mich – n(OST)algische Fragmente“ erwähnte, unterrichtete mich Frau Boxberger im Fach Deutsch in den Jahren 1977 – 1984 in der 110. POS in Dresden-Zschertnitz.

Nach 29 Jahren sehe ich sie das erste Mal wieder. Als ich mein erstes Kind erwartete (1987), traf ich sie einmal kurz beim „Delikatwarengeschäft“. Das waren in der DDR Geschäfte, in denen man für „unsere Verhältnisse“ sehr gute Lebensmittel u.a. für sehr viel Geld kaufen konnte. Bitte nicht verwechseln mit dem „Intershop“, in welchem man nur mit D-Mark bezahlen konnte.

Dort standen wir über eine Stunde, um für die Feiertage ein paar erlesene Lebensmittel zu ergattern, die es sonst das ganze Jahr über in einem durchschnittlichen DDR-Haushalt nicht gab. Damals unterhielten wir uns angeregt.

 

Was mich beschäftigt:

Lebt sie überhaupt noch? Wie geht es ihr? Hat sie im Laufe der letzten, immerhin fast drei Jahrzehnte, Schicksalsschläge hinnehmen müssen? Wie sieht sie jetzt aus? Wird sie sich über meinen Besuch freuen? Wird sie sich über das Geschenk freuen? Wird sie ein wenig stolz darauf sein, dass sie mich dazu animierte, nicht mit dem Schreiben aufzuhören, dass sie mich förderte? Wird es ihr vielleicht gleichgültig sein?

So viel geistert in meinem Kopf umher. Frau Boxberger war in meiner Kindheit mein Engel. Sie hatte schulterlange, blonde Locken und war recht groß (ungefähr so groß wie ich jetzt bin). Ihre großen, klaren, blauen Augen strahlten Wärme aus. Sie hatte eine sehr stolze und aufrechte Haltung und ihr ganzes Wesen vermittelte Ruhe, die mir imponierte.

Meine Mutter war eine sehr temperamentvolle Person und auch meine Schwester sprühte nur so vor Energie. Ich selbst war ein sogenanntes Energiebündel (aber nur privat, selten in der Schule). In meiner Familie lebten also drei weibliche, dynamische Persönchen. Da war ich über einen Ruhepol wohl ziemlich glücklich.

„Boxi“, so nannte ich sie, wurde selten laut. Wenn sie über Literatur sprach, eröffneten sich für mich neue Räume. Sie lud mich ein in eine neue Welt, nahm mich an die Hand und führte mich ohne jeglichem Kleingeist auf die Spur von Goethe, Schiller, Heine und vielen anderen Größen der Literatur. Wenn wir für Rezitatorenwettbewerbe gemeinsam übten, durfte ich mit ihr und dem Klassenkameraden Lars H. in ihrer schönen Wohnstube in Dresden-Süd sitzen und über unsere ausgewählten Gedichte fachsimpeln.

Ich zeigte ihr jedes meiner Gedichte. Sobald ich eines schrieb, konnte ich es kaum erwarten, es ihr zu geben. Oft gab sie mir Hinweise und zeigte mir, wie man sprachliche Akzente in Gedichten setzen kann.

Meine Gedichte waren natürlich damals sehr unausgegoren und spiegelten immer meine Gefühle und Bruchstücke aus meinem Leben wider. Als ich mich zum Pubertieren entschloss, fand das Thema „Liebe“ in meinen Gedichten ihren ersten niedergeschriebenen Platz.

Hier ist mein erstes Liebesgedicht (ich war 15 Jahre alt),  also ein Klingscher Ladenhüter ;-):

 

SEHNSUCHT

Ich sehne mich

nach deinen Küssen,

doch nur in Gedanken

kann ich mit dir gehen,

ich werde endlich

begreifen müssen,

die Knospen meiner Träume

werd ich nie als Blüten sehen

 

Es beginnt der Tag,

die Nacht ist vorbei,

ich habe keine Wahl,

mein Weinen glich

einem unendlichen Schrei,

mein Schmerz ist eine Qual

 

Ich habe die Schuld

bei mir gesucht,

geschämt dafür

habe ich mich

und ich habe versucht,

in dich zu dringen

und in dein Gesicht

 

Es ist nicht nur der Ärger,

der mich erschreckt,

es ist die Angst,

dich für immer zu verlieren

Es ist nicht die Einsamkeit,

die mich weckt,

es ist die Angst,

nie wieder dich zu spüren.

 

(Dresden/1982)

(Vorsicht!!! Ich kann Euch lachen sehen!!! 🙂 😉 )

Frau Boxberger las es und lächelte. Es war das schönste Lächeln, was ich jemals sah. „Das hast du schön geschrieben“, sagte sie. Ich wartete auf Kritik, doch diesmal kam keine solche. Wahrscheinlich empfand sie es für mein Alter als angemessen.

Dieses Gedicht ist aus jener Zeit mein Lieblingsgedicht. Mein Lieblingsgedicht wegen des Lieblingslächelns ….

Sie war eben mein Engel.

Nun drückt mir alle die Daumen, dass ich diese wundervolle Frau gesund antreffe. Allem anderen füge ich mich.

 

Eure Sylvia Kling

1978 - 110. POS "Theodor Körner"

1978 – 110. POS „Theodor Körner“ – den Pfeil mit dem Namen klebte mein Vater in das Fotoalbum 😉

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61 Gedanken zu „Aufregung um „Boxi“

  1. Pingback: Mein Wiedersehen mit “Boxi” | Sylvia Kling - Literatur

  2. bei mir war es der sportlehrer … der immer „wusste“ … dass ich irgendwann etwas außergewöhnliches erreichen würde …

    als es endlich soweit war … ging mein erster anruf an ihn … seine tochter war dran …

    der erfolg kam 11 tage zu spät …

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      • einer der wenigen anrufe … bei denen es mir fast die beine weg gezogen hat …

        der mann war knochenhart … aber für mich … war er der beste lehrer überhaupt … dabei hatte ich das glück … einige gute lehrer zu haben …

        dir und deiner lehrerin wünsche ich indes ein freudiges wiedersehen …

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      • Das kann ich nachvollziehen. Es ist furchtbar, wenn man das Gefühl hat, zu spät zu kommen.
        Es ist seltsam, irgendwie fühlen wir uns noch nicht so alt, dass wir daran glauben, dass die, die uns einst begleiteten, bereits nicht mehr unter uns weilen. Es ist, als würden wir an die Vergänglichkeit nicht glauben können.

        Ich danke Dir für Deine Wünsche und hoffe, ich treffe „Boxi“ noch gesund an.

        Liebe Grüße nochmals,
        Sylvia

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  3. Liebe Sylvia
    Ich würde jetzt doch gerne mal wissen, wer gelacht hat, wenn du meinst, du kannst uns lachen sehen. Mich hast du sicher nicht gesehen, Und das Gedicht ist sehr schön. Katrin hat Recht wenn sie sagt, man sieht in dem Gedicht schon die heutige Sylvia. Ob sich Sehnsüchte ändern?
    Ich wünsche dir von Herzen ein schönes Treffen mit deiner Lieblingslehrerin. Leider kann ich mich nur an Lehrer und Lehrerinnen in meinem Schulleben erinnern, die alles daran gesetzt haben, eigenständige Entwicklungen zu verhindern.
    Grüsse
    Jörg

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    • Lieber Jörg,

      heute legst Du ja los, kaum komme ich nach ;-).
      Ja, doch, ich glaube, Sehnsüchte ändern sich – durch Erfahrungen, durch Änderungen von Sichtweisen, durch Weisheit. Wir werden geprägt von unseren Jahren.

      Ich danke Dir sehr für die Wünsche – ich bin sehr gespannt!

      Liebe Grüße
      Sylvia

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  4. Das Foto und deine Erwähnung des Delikatessenladens weckten schon meine Neugier. Erinnerungen an meine Schulzeit, meine Lehrer(innen) wurden wach.
    Ich bin sehr gespannt, wie dein Wiedersehen mit “Boxi“ ausgeht.
    Viel Freude dabei wünscht
    Dana

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  5. Oh, so eine wundervolle Lehrerin hatte ich auch. Genoveva Eder hat sie geheißen, und während meiner Realschulzeit war sie meine Klasslehrerin, und rangierte für mich gleich unterhalb des Herrgotts, vor dem ich damals noch einen Riesenrespekt hatte. :mrgreen: Frau Eder ist sehr alt geworden, letztes Jahr habe ich lange im WWW nach ihr geforscht. Sie wurde über neunzig Jahre alt und muss wohl sehr friedlich entschlafen sein…
    Ich wünsche es dir so sehr, dass du „Boxi“ lebendig und munter antreffen wirst, und ich bin ganz sicher, dass sie sich sehr über deinen Gedichtband freuen wird. ♥

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    • Och, das ist ja auch eine schöne Geschichte über Deine Lehrerin :-). Ich glaube, meine rangierte auch gleich unterhalb des Hergotts :-).
      Ich wünsche mir gerade nichts sehnlicher als sie gesund vorzufinden.
      💝💜💛💙

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  6. Ich wünsche Dir von Herzem ein wundervolles Treffen mit Deiner ehemaligen Lehrerin.
    Vielen Dank für Deine Texte (z. B. auch für den vom 3.10.). Sie wecken so viele unterschiedliche Erinnerungen. Und Du erinnerst mich daran, dass ich mit meinem Prof. von der Uni (TU Dresden) Kontakt aufnehmen wollte. Er lebt in der Nähe vom „Blauen Wunder“.
    Und ich frage mich, ob ich wohl auch mal die alten Gedichte raussuchen muss? Zumindest könnte ich dann wohl mal herzlich über mich selbst lachen.
    Dein Gedicht hat ein sehr angenehmes Lächeln auf mein Gesicht gezaubert. Lieben Dank.

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    • Vielen herzlichen Dank für die Wünsche.
      Ich freue mich sehr, dass Dich die Texte anrühren und erinnern.
      Dein Professor wohnt ja in der Nähe meines ehemaligen Wohnortes in Dresden – ich liebe diese Gegend sehr.

      Oh ja, suche mal Deine alten Gedichte, das macht wirklich Freude!

      Herzliche Grüße und wie immer danke ich Dir ganz besonders für Deine Worte :-),

      Sylvia

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  7. Tja, lang lang ist’s her. Ich kenne das auch. Mein damaliger Lieblingslehrer ist heute schon in Pension. Eine Freundin, mit der ich später auf einer anderen Schule das Abitur gemacht hab, die wurde sinnigerweise in jener Schule meines Lieblingslehrers selber Lehrerin, und so bekam ich den „Werdegang“ meines Lieblingslehrers indirekt noch mit, bis er dann eben in Pension ging.
    Ich hätte auch gern die Möglichkeit gehabt, den Kontakt wieder herzustellen. Aber da war ich dann so sehr mit der damaligen Familie und Kindern beschäftigt, dass es sich nie ergab.
    Aus heutiger Sicht muss ich mir das sehr ankreiden, es zugelassen zu haben, dass „es sich nie ergab“.
    Dein damaliges Gedicht, das hatte zu der Zeit schon was. Und ich muss sagen, dass, möglicherweise, der Zugang zu deinen damaligen Gedichten noch etwas einfacher war. Was aber an mir liegen kann.
    Deine heutigen Gedichte erfordern von einem, wie mir, mehrmaliges einwirken lassen.

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    • Och, das ist ja schade. Vielleicht ist es unserer damaligen Unreife geschuldet, dass wir die Dinge haben schleifen lassen.
      Je älter man wird, umso achtsamer werden wir und die Erinnerungen werden seltsamer Weise immer lebendiger
      Ein wenig Melancholie gehört dazu.

      Ja, meine Gedichte, zumindest die mit vielen lyrischen Komponenten, fordern und das ist gut so – durchaus beabsichtigt 😈 ;-).

      Ganz liebe Grüße
      Sylvia

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  8. Das folgende Gedicht ist zwar nicht mein erstes, aber
    das erste Liebesgedicht; zu dem Zeitpinkt war ich 17 Jahre :
    *
    ERINNERUNG

    Wenn ich so durch die Straßen geh’
    und dann verliebte Pärchen seh’,
    wird es ums Herze mir so schwer,
    weil ich zu gerne bei ihr wär.
    Doch jetzt bin ich so ganz allein,
    bleibe zu Hause, trink’ kein Wein …
    und abends in der Dämmerung
    kommt zu mir die Erinnerung:
    Es war im Mai vor einem Jahr
    als ich sie sah in einer Bar.
    Alle Tische waren besetzt,
    da hat sie sich zu mir gesetzt.
    Zuerst war sie recht kühl und kalt,
    doch auch das legte sich schon bald.
    Beim Tanzen kamen wir in Schwung,
    so ist’s mir in Erinnerung …

    Mit ihr hatt’ ich dann manche Nacht
    in dieser kleinen Bar verbracht.
    Wenn ich an ihre Küsse denk’,
    die war’n ein reizendes Geschenk.
    Noch spüre ich ihr duftend’ Haar,
    das alles war vor einem Jahr.
    Jetzt sitz’ ich in Vereinsamung,
    mich quält nur die Erinnerung…
    Vierzehn Tage war’n wir vereint,
    auf einmal hatte sie geweint.
    Die Trennung war herangenaht,
    kaum dass man sich lieb gewonnen hat.
    Der Abschied fiel uns beiden schwer.
    Der Zug fuhr ab, um mich war’s leer.
    Mir blieb als kleines Souvenir
    an meinem Schal ein Haar von ihr …

    © P. Achim Tettschlag 1962 [PachT]

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      • Der Faktor „LIEBESKUMMER“ hat wohl doch mehrheitlich bei den weiblichen Mitmenschen sein Unwesen getrieben …
        Im Heute vermag ich das nicht wirklichtsnah einzuschätzen …
        *
        Übrigens meine Deutschlehrerin von 1953 – 1960 war es, die parallel zu meinem Großvater, mein LESEN, DENKEN und SCHREIBEN geprägt hat … Sie hatte mich mit 11 Jahren zu einem GEDICHT ( “ Die Reise eines Weihnachtsbäumchens “ ) motiviert, das dann auch noch auf der Kinderseite unserer Regionalpresse veröffentlicht wurde —> So wurde ich der, der ich heute stolz bin !

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      • Ich bezweifle sehr stark, dass nur die weiblichen Teenager unter Liebeskummer litten – vielleicht war er etwas intensiver und dramatischer verlaufend, aber die kleinen Männchen schon trugen ihn tief in sich (weniger nach außen!).

        So haben wir wohl alle unsere Engel, nicht wahr? Wo wären wir nur ohne diesen heute?
        Durch unser Leben werden wir immer wieder von Menschen begleitet, die uns prägen, uns später erinnern, uns manches Mal neu orientieren lassen, unsere Sichtweisen und Blickwinkel ändern.
        Das macht das Leben so spannend, Achim, nicht wahr?

        Liebe Grüße nochmals,
        Sylvia

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  9. Eine tolle Idee! Ich hatte ab der fünften Klasse auch solch eine Lehrerin, die leider in der achten umzog nach Ostfriesland. Ich habe auch schon drüber nachgedacht, zu versuchen mal wieder Kontakt aufzunehmen und kann deine Fragen im Kopf „nachempfinden“.
    Ich wünsche dir, dass du sie antreffen wirst. Das wird ganz sicher ein großartiges Erlebnis.
    Ich habe nicht gelacht – ich habe ebenfalls gelächelt, als ich das las. 🙂

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  10. Das ist eine gute Idee, dich mit „Boxi“ zu treffen und ich glaube, dass sie sich über den Besuch von dir sehr freuen wird, denn ihr beide werdet bestimmt die richtigen Worte finden nach so langer Zeit und nach so vielen Veränderungen. Liebe Grüße aus Nürnberg für euch beide…

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  11. Liebe Sylvia,

    jetzt hast Du mir tatsächlich ein Lächeln entzaubert, aber eher, weil ich dieses Gedicht einfach niedlich finde….Für eine 15 Jährige unglaublich tieffühlend….
    Du könntest auch ruhig noch einmal Dein Ketchupgedicht zum Besten geben, das finde ich nach wie vor genial…:)
    Über das Treffen mit „Boxi“ musst Du dann unbedingt schreiben, das klingt unglaublich spannend….
    Auf dem Klassenfoto sieht man auch unsere damaligen Schulbänke, das waren schon die modernen, die so nach und nach die ganz alten ablösten….sie waren leichter und breiter und man war froh, wenn man in einen Klassenraum reinkam und in diesem schon diese Bänke standen….Aber die Frisuren der Mädels sind auch herrlich.
    Hab einen schönen Tag und sei lieb umarmt von Deinem größten Berliner Fan…

    Katrin

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    • Liebe Katrin,

      habe ich es mir doch gedacht (und gehofft 🙂 ), ich kann so manches Lächeln hervorzaubern.

      Ja, für eine 15-Jährige war das Gedicht schon ganz gut. Ich glaube, ich war gerade in einen Tom verliebt. Der war so süß! 🙂 Aber der wollte mich nicht, weil ich ihm zu dick war … :-(.

      Mein „Ketchup“- Gedicht ist noch zu finden (im Archiv, es ist das letzte Gedicht sozusagen), aber ich kann es gern noch mal einstellen.

      Meine Frisur war hinreißend: kurze Haare und gekämmter Seitenscheitel – wahnsinnig süß 🙂 ;-).

      Ich danke Dir für Deine Zeilen, auch ich habe lange gelächelt und tu es noch immer.

      Lass Dich auch umarmen, meine größte Berliner FanIN (NEEEEEE! 🙂 ),

      Deine Sylvia

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