Neues aus der Gemenschelecke – Vorsicht, bissig!


Aus der GeMENSCHelEcke heute:

 

Die Beerdigung

Sie trugen ihn zu Grabe,
die Damen hielten Taschentücher bereit,
die Herren machten herbe Gesichter
an einem trüben Tag im März.

Der Grobian, er war so schwer,
was hatte er für eine fette Zeit!
Nichts gab er ab den armen Verwandten,
wie konnt einer nur so schwer sein – ohne Herz?

Der Damen Röcke flatterten
nervös im Wind,
der Herren Rücken von der steifen Haltung
mächtig lahmten,

wenn es nur bald zu Ende wär!
Wie sinn- und trostlos solche Stunden sind
und nach dem reichlich Leichenmahl
sie gierig-leise zahnten.

Einen Sänger gar konnte sich
der Dicke leisten!
„Ave Maria“ – solch ein seelenreiches Lied
für einen geizgen Hurensohn,

für den sie weite Strecken reisten!?
Welch pompös Geleit
für eine Narrengestalt
und der Magen knurrte schon.

Der Leichenschmaus wenigstens
war reich und angenehm,
da war die Mühe der trauernd Minen
gut gemeint.

Dann sollte man zur Testamentseröffnung
gehn.
Der Notar tönt: „Alles ist nun Euch.“
Jetzt endlich wurde ehrlich, satt geweint.

Copyright Sylvia Kling

Auszug aus meinem Buch „AufBruch“

 

 

Liebe Freunde, LeserInnen und BesucherInnen,

mit diesem Gedicht beende ich die Veröffentlichungen aus meinem Buch „AufBruch“. Alle meine Bücher können auf amazon oder über lovelybooks bezogen werden. Wer Starthilfe benötigt, folge mir hier entlang:

https://sckling.wordpress.com/publizierungen/

Auf Grund einiger Einschränkungen im Bereich des Internets nach meinem Umzug sowie privater Umstände bleibt die Kommentarfunktion vorerst ausgeschaltet. Ich bitte Euch um Nachsicht, dass ich derzeit nicht alle Eure Beiträge lesen, „besternen“ und teilweise kommentieren kann. Ich hoffe, dass sich hier bald eine annehmbare Lösung hinsichtlich Internet ergibt (wir arbeiten daran!).

Wer mir gern seine Gedanken mitteilen möchte, sei so lieb, mir eine Mail zu schreiben (s. „Über meine Person“).

Diese werde ich gern – je nach meinem Möglichkeiten – beantworten.

Ich bitte um Verständnis!

DANKE

Habt ein schönes, langes und sonniges Wochenende und passt auf Euch auf.

Herzliche Grüße,

Eure Sylvia Kling

 

Zu viel


Aus „Neue Gedichte“ – für das Buch „Von Morgenseelen und Eisbrecherferne“

 

Ja, die Liebe – immer wieder ist es die Liebe, die uns hält, die uns träumen, innehalten, verweilen und auch manches Mal leiden lässt.

Ich wünsche Euch ein zauberhaftes Wochenende und passt gut auf Euch auf.

Eure Sylvia Kling

Krokodilstränen


KrokodilsTränen

Warum weint ihr denn so laut,
als ob der liebe Gott gestorben wär?
Ihr habt geschaffen und gebaut,
die Welt ist doch nicht leer!

Warum seid ihr so verbissen,
als ob das Leben überall
an allen Enden sei gerissen,
mit einem elend lauten Knall?

Warum klaget ihr und lamentiert,
als ob die Alten hätten nichts erzählt,
hat euch es interessiert,
wie Kriege diese Welt gequält?

Warum weint ihr denn so laut,
als ob Satan gestorben wär?
Er hat der Hölle nur misstraut –
es war ihm wohl zu viel Verkehr.

Copyright Sylvia Kling

Auszug aus meinem Buch „BruchStücke“, Band I

Hier sind alle meine Bücher aufgeführt – mit entsprechenden Links zu Amazon und LovelyBooks:

https://sckling.wordpress.com/publizierungen/

Wie alle Autoren, freue ich mich über Rezensionen. Wer von Euch meine Bücher oder eines von ihnen in seinem Besitz hat:
Bitte unterstützt mich mit einer Rezension auf Amazon und LovelyBooks. Die Rezensionen dienen nicht zur Selbstbeweihräucherung. Warum sind sie für uns Autoren wichtig?

„Nun, Du kannst nicht nur einem Autor helfen sich zu verbessern, nein, Du hilfst auch anderen Lesern, sich für ein Buch zu entscheiden. Wenn Du Deine Eindrücke von einem Buch schilderst, kannst Du andere Leser ebenfalls überzeugen, dieses Buch zu kaufen. Damit hilfst du die Geschichte dieses Buches zu verbreiten. Ausserdem hilfst Du wiederum dem Autor, dass er noch mehr Geschichten für Dich schreiben kann und somit wirst Du ebenfalls wieder unterhalten (Winwin-Situation). 

Es ist also ein wahrer Kreislauf des positiven Schaffens.

Lest hier mehr darüber:

http://buchreisender.de/warum-rezensionen-fuer-autoren-so-wichtig-sind/

Ihr müsst keine Abhandlungen verfassen – niemand verlangt das von einem Rezensenten. Ich würde mich freuen, wenn meine Leser sich entschließen, mir einige Worte auf amazon und/oder LovelyBooks zu hinterlassen. Es ist für mich auch eine ungeheure Motivation!

Eure Sylvia Kling

Die einzig Wahre


Die einzig Wahre

<

p style=“text-align:center;“>Die einzige Liebe
der Ewigkeit,
die kein Verblassen
kennt,
die einzig wahre
der MenschenZeit,
die der Überdruss
nicht trennt,

<

p style=“text-align:center;“>die einzige Liebe,
ungebunden an Normen,
auch Armut
sie nicht verschreckt,
sogar im Alter
behält sie die Formen
bedingungslos perfekt,

<

p style=“text-align:center;“>die einzige Liebe
strotzt jedem
Gegenwind,
sie lebt
völlig unabgeklärt:
Es ist die Liebe
der Mutter zum Kind,
die einzige –
die Großes lehrt.

©Sylvia Kling

 

Ich wünsche allen Müttern einen wunderschönen Muttertag. Aus Zeitgründen ist heute die Kommentarfunktion ausgeschaltet.

 

Ich mache nämlich heute eine Pause (wir sind gestern umgezogen) und besuche mit meiner Familie meine Mutter in Dresden. Überaus glücklich bin ich, dass ich meine Ma noch habe.

Meine Mutter ist Jahrgang 1940 und hat in ihrem Leben schon viel erlebt. Viel zu früh hat sie in den Kriegsjahren ihre Mutter verloren. Auch sind an den Folgen des Krieges zwei ihrer Geschwister verstorben.

Sie gehört jener Generation an, der es im Leben in keinster Weise leicht gemacht wurde. Diese Frauen ertrugen schwere Arbeit – ohne zu jammern oder zu klagen. Erinnert Ihr Euch an das Gedicht „Die Mütter von einst“? Es ist in meinem Buch „BruchStücke“ enthalten. In diesem Gedicht beschreibe ich in den Versen einige Fragmente aus dem Leben der Mütter dieser Generation.

Weitere Anmerkungen:

 

 Gedichte brauchen keine Begründung. Sie sind weder eine Abhandlung (z. B. wissenschaftlicher Themen), noch besitzen sie Allgemeingültigkeit. Man kann es so sehen wie ich bzw. der/die Dichtende/Schreibende, man kann es jedoch aus eigenen Erfahrungen heraus auch völlig anders betrachten. Ich bin weder eine Psychologin, noch eine Lebensberaterin.

Auch wird es keinem Dichter gelingen, alle Eventualitäten zu einem Thema in einem Gedicht unterzubringen oder im Gedicht etwas einzuschränken, um allen gerecht zu werden. Das ist keineswegs Sinn der Lyrik!

Aber vielleicht regt es den einen oder anderen an, seine Gefühle und Gedanken in einem eigenen Gedicht oder Prosatext niederzuschreiben?

<

p style=“text-align:center;“>

Wer mehr über meine Person und meinen Bezug zum Thema lesen möchte – diese Seite ist neu gestaltet:

https://sckling.wordpress.com/eine-seite/

Beitragsfoto: Uwe Richter/Uwe Richter Photography – mit freundlicher Genehmigung

Hier findet Ihr den phantastischen Blog des Fotografen:

http://uwerichtersfotoblog.wordpress.com/

Regentag – und die Permanentgrinser


 Ob der Frühling verschlafen hat? Vielleicht schlummert er zwischen zwei Linden?  Immer wieder ist es trübe, Regen fällt und die Sehnsucht nach Wärme lässt sich von Tag zu Tag intensiver spüren. Was könnte man tun, um sich aufzurichten? Haben wir einen Tag, an dem es uns möglich ist, etwas Phantasie zu entwickeln, könnte es so sein:

 

RegenTag

Wie Silberfäden der Regen heute auf mich fiel,
ich fror,
nach kurzer Zeit ward ich durchnässt,
so stellte ich mir vor,
ich wär von jedem Tropfen wie von einem Edelstein besetzt.

Auf dem einzig Teich im ganzen Dorf
prallten Diamanten nieder,
kleine Frösche hüpften gar vergnügt vor meinem Schritt,
plötzlich brannten meine Glieder,
in meinem Herzen ging die Sonne
mit einem Male mit.

 Copyright Sylvia Kling

Auszug aus meinem Buch „AufBruch“

 

Liebe Freunde, LeserInnen und BesucherInnen,

ich wünsche Euch einen guten Wochenstart.

Einige Gedanken an diesem Montag von mir – zwischen den Umzugskartons hervorgelugt:

Von zu viel (oder besser formuliert: übereifriger oder falsch interpretierter) Spiritualität halte ich nichts. Menschen, die mir suggerieren wollen, ich müsse wirklich permanent lachen und in jedem stinkenden Misthaufen etwas Positives sehen, sind mir suspekt. Menschen, die immer lachen/lächeln, als hätte man ihnen die Mundwinkel an den Ohren festgeklammert, empfinde ich zweifelhaft. Sie sind mir zu undurchsichtig.

Auf mich wirken Permanentgrinser zuweilen grotesk.

Jeder Mensch hat Sorgen, Nöte, Probleme. Das Leben ist so und ich mag Menschen, die sich das eingestehen können. Ich möchte auf dem Gesicht eines ernsthaften Gegenübers auch Mitgefühl, Zweifel, Trauer, Nachdenklichkeit erkennen können. Wie kann ich sonst angemessen auf ihn reagieren? Wie sonst kann eine realistische Kommunikation zustande kommen?

Wenn wir auch mit „Lebensspuren“ (Falten ist solch ein negatives Wort 🙂 ) rechnen müssen: Das ist es mir wert, wenn ich schlicht und ergreifend MENSCH sein will und mit MENSCHEN leben will – mit Höhen und Tiefen, mit allen Emotionen, die das Leben in uns hervorruft.

Ich kann die Probleme und Nöte nur dann bearbeiten, wenn ich mich ihnen stelle – nicht aber, wenn ich sie hartnäckig weglache und mich selbst betrüge.

Man muss seine Stimmungen nicht auf dem Gesicht für Jedermann sichtbar tragen – wir brauchen im Alltag eine gewisse Maske zu unserem eigenen Schutz. Es ist immer das Maß das Maß aller Dinge.

Ich bin dafür, dass man versucht, positiv zu denken. Ich weiß aber auch: Es ist nicht jeden Tag und in jeder Situation möglich.

Nichts ist menschlicher als Menschlichkeit.

Ich grinse aus verschiedenen Gründen eben diese Tage NICHT oder nicht oft. Das RECHT nehme ich mir.

Weil ich Mensch bin. 

Habt es gut und passt auf Euch auf.

Eure Sylvia Kling

Beitragsfoto:

https://pixabay.com/de/clown-schauspieler-nase-zirkus-362155/

Der Spatz


Der Spatz

Der Spatz ist frech auf deinem Dach,
und er macht selbstgefällig krach,
er glaubt, es müssten alle hören,
er will die Friedlichen nur stören,

wie wäre es schön, wenn er flöge,
wenn man ihn doch vertreiben möge,
statt geduldig abzuwarten,
dass er kackt in deinen Garten,

womöglich stiehlt er dir Vorräte
er andre Spatzen holen täte,
damit sie grausam Stück für Stück
rauben dir dein reiches Glück,

und bist du gar nicht willig,
der Spatz ist schmutzig billig,
dann sei ihm doch zum Ebenbild,
sei endlich frei, bunt und wild,

steig auf das Dach, zeig nur Geschick,
dort hast du einen andren Blick,
mit Spatzen hat man manchmal Spaß,
und trotzdem schmeckt der eigne Fraß.

Copyright Sylvia Kling

Aus „Neue Gedichte“ („Eigenwilliges im ZeitenWandel“) 

 

Das Kopieren und die Weiterverwendung sind ohne meine Zustimmung ausdrücklich untersagt!

Beitragsfoto: https://pixabay.com/de/tier-mann-junge-v%C3%B6gel-wasservogel-1975189/

„Der Spatz“ wird zum Songtext ausgearbeitet. Nun muss ich nur noch die wunderbare Musikerin Mila Georgiewa ins Boot holen, die den Spatz musikalisch fliegen lassen kann :-). Mila spielte das Pianostück für „Leute“. Wer es noch nicht kennt, hier singe ich es:

 

Ich wünsche Euch ein wunderbares Wochenende. Ich fliege zwischen meinen Umzugskartons umher. 😉

Bleibt gesund.

Eure Sylvia Kling

… Und von vorn … – Brand(t)S(ch)ätze!


… UND VON VORN …

Wie die Flammen herzlos lachen,
wenn der Bücher Rücken krachen –
und die Feuer stürmisch brausen,
wenn die Worte sternwärts sausen.

Wie die Brenner teuflisch schwärmen,
wenn sie sich am Brandschatz wärmen –
und die Schreiber brandig schmauchen,
wenn in Asche sie verrauchen.

Zweimal tausend plus zweihundert
Jahre wahre Weisheit wundert
sich nun schon ob der Zensuren
philiströser Herrscherhuren,

über deren tumbes Mühen,
frei Gedachtes zu verglühen,
freie Worte in Gazetten,
Buch und Flugblatt anzuketten.

Doch nach rotem Wortvergießen
Lettern unverwüstlich sprießen
aus der Asche. Formen Silben
gegen die Verdummungsmilben.

Bilden Worte, Sätze. Hissen
wieder Bücher voll mit Wissen.
Bis erneut dann Dumme rennen,
um die Bücher zu verbrennen …

… und von vorn …

© Jürgen M. Brandtner – 24.04.2017

Das Kopieren und die Weiterverwendung ohne Genehmigung des Urhebers ist nicht gestattet.

Für alle aus der Region oder jene, die die Gelegenheit haben, daran teilzunehmen:

https://theaterjmb.jimdo.com/gegen-das-vergessen/

Diese Vergangenheit ist nicht ewig her! Die Zukunft könnte eher eintreten, als uns lieb ist!

Kürzlich hatten mein Mann und ich die große Ehre, Jürgen persönlich kennenzulernen:

Ein Mann, der zu seinem Wort steht, einer, der mit seinen Ansichten nicht „hinter dem Berg hält“, einer, der andere Menschen sofort im positiven Sinne für sich einzunehmen vermag. Wer denkt, dass Intellekt verschroben wirken muss, der irrt! Damit ich jetzt nicht zu emotional werde und mich Jürgen noch freundschaftlich digital zwicken muss, empfehle ich Euch gern noch eine unglaublich gelungene Geschichte aus seiner Feder, zer-reißend, fühlend, aufwühlend:

https://theaterjmb.jimdo.com/2017/04/27/der-vogel/

Auszug:

„Der Vogel saß im Käfig. Ab und zu hob jemand das schwere Tuch. Und er sah die weite Welt, den Horizont, Berge und Täler. Und er hub an zu singen. Doch nach den ersten Tönen warf man das Tuch wieder über den Käfig. Und dieses zermürbende Spiel wiederholte und wiederholte sich. Woche für Woche. Es entstand im Käfig, unter demselben Himmel, in derselben Luft, eine andere Welt. Und diese war nicht seine.“

Für meine neuen Leser:

Wenn man diesen Links folge, erfährt man einiges über den inszenierenden, spielenden, lehrenden, schreibenden und sogar singenden

Jürgen Brandtner:

https://sckling.wordpress.com/2016/02/04/darf-ich-vorstellen-vi-teil-i-juergen-m-brandtner/

https://sckling.wordpress.com/2016/02/05/darf-ich-vorstellen-vi-teil-ii-juergen-m-brandtner/

Dieser Beitrag ist dem Projekt „Gegen das Vergessen“ gewidmet. Das Projekt leitete ich nach Anregung Jürgen Brandtners auf WordPress ein. Auch auf Facebook gibt es eine Gruppe mit inzwischen über 250 Mitgliedern.

Portfolio – Bitte nicht vergessen …das „Gegen das Vergessen“:

https://sckling.wordpress.com/portfolio/gegen-das-vergessen/

Ein Taumeln zwischen Annäherung und Flucht


Liebe Freunde, LeserInnen und BesucherInnen,

während meiner Abwesenheit waren Herr Wolfram und die Betreiber und Organisatoren des Literaturfestes Meißen fleißig und haben einiges vorbereitet. Eine fesselnde Beschreibung zu unserem Programm und der Premiere zum Literaturfest Meißen erwartet Euch heute:

Mit Zuckerbrot und Peitsche

Mit Zuckerbrot und Peitsche - Poetisch-musikalische Szenen

Eine Premiere zum Literaturfest:
Mit Zuckerbrot und Peitsche – Poetisch-musikalische Szenen

Ein bis zum Zerreißen gezerrtes poetisch-musikalisches Band der Autorin Sylvia Kling packen HC Schmidt und Selbige an beiden Enden und taumeln laut und leise mit Sprache und Gesang zwischen Annäherung und Flucht.
Die Gedanken einer Verzweifelten, die die Brücke zwischen den Gegensätzen schlägt, sind klagend, schreiend, beißend, peitschend.
Nichtsdestotrotz gibt sie den gebissenen Seelen köstlich-süße Speise: mit Liebe, Hoffnung und Glaube an den Menschen ist im Gegenpol die Fahne gesteckt.

HC Schmidt
Unermüdlich zieht HC Schmidt seit über 45 Jahren seinen Karren, nun beladen mit szenisch-musikalischen Lesungen von Bukowski bis Villon und Interpretationen von Cohen bis Waits, über knarrende Bühnendielen.

Der 1952 gebürtige Dresdner ist mit seinem Programmen authentisch bis ins Mark: kein anderer vermag so wie er die Zerrissenheit und die Leidenschaft für das Leben, vorbei an gescheiterten Beziehungen und geleerten Flaschen, zu verkörpern.
HC Schmidt ist von einer Art, die vom Aussterben bedroht und der Unsterblichkeit ganz nah ist.
https://www.facebook.com/hanschristian.schmidt.9

Sylvia Kling
So gespalten, wie ihre Heimat Sachsen in diesen Tagen, so ist auch das Herz der Dresdner Poetin Sylvia Kling.

Ihre Arbeiten sind ihr Ventil, um im Leben dieser Tage nicht zugrunde zu gehen. Immer wieder finden ihre kraftvollen Worte Einlass in die Herzen ihrer Leser.
Sie schreibt ohne Unterlass seit frühen Jugendjahren in Sorge um Frieden und Menschlichkeit, gegen das Vergessen von Unrecht und Zerstörung, doch nimmer mit der Feder des Hasses und der Gewalt, sondern mit Liebe und Hoffnung.
http://www.sylvia-kling.de/

Volker Wolfram
Der Dritte im Bunde ist der gebürtige Thüringer Volker Wolfram, der immer wieder aufbricht, sein musikalisches Selbst zu finden. Seit fast 30 Jahren sucht er mit mit seinem Instrument, das weder Gitarre noch Bass ist, in den tiefen Wassern des Blues, den fernen Bergen Indiens, der feurigen Hitze Spaniens oder den urban-harten Klängen der Städte.

In seinen Improvisationen ist er mit sich allein. Irgendwo da draußen, findet er in seiner Musik die Anfänge seines Seins.
http://www.volker-wolfram.de/

Lesung zum Literaturfest Meißen am 11.06.2017 um 18.30 Uhr

Leinewebergasse 3

 http://literaturfest-meissen.de/index.php/fest.html

https://www.facebook.com/LiteraturfestMeissen/

Weitere Termine findet Ihr hier – vielleicht ist etwas für Euch dabei? Wir freuen uns auf Euch!

https://sckling.wordpress.com/lesungentermine/

oder auf meiner Homepage:

http://www.sylvia-kling.de/termine.php

Eure Herzen sind mir zugeflogen und haben mir Glück gebracht!

Ich wünsche Euch einen wunderbaren Start in das kommende Wochenende.

Eure Sylvia Kling