Krokodilstränen


KrokodilsTränen

Warum weint ihr denn so laut,
als ob der liebe Gott gestorben wär,
ihr habt geschaffen und gebaut,
die Welt ist doch nicht leer!

Warum seid ihr so verbissen,
als ob das Leben überall,
an allen Enden sei gerissen,
mit einem elend lauten Knall!

Warum klaget ihr und lamentiert,
als ob die Alten hätten nichts erzählt,
hat euch es interessiert,
wie Kriege diese Welt gequält?

Warum weint ihr denn so laut,
als ob Satan gestorben wär,
er hat der Hölle nur misstraut –
Es war ihm wohl zu viel Verkehr!

Copyright Sylvia Kling

Auszug aus meinem Buch „BruchStücke“ – Band I

 

Liebe Freunde, Leser und Besucher,

bis zur nächsten Woche ist dies mein letzter Beitrag. Am Samstag, den 10.12.2016, findet meine Lesung in der Marienkirche Dessau statt, für welche ich einige Überraschungen für meine Gäste bereit halte. Es wurde einiges an Technik aufgerüstet und mit dem Gitarristen lange geprobt, meine Stimme „geölt“ (sic) und trainiert. Ich hoffe,dass ich Euch, die Ihr nicht die Gelegenheit habt, mich zu sehen und zu hören, in der nächsten Woche mit Aufnahmen aus der Lesung erfreuen kann.

Hier für neue Besucher oder Interessierte nochmals der Link zur Lesung:

https://sckling.wordpress.com/lesungentermine/

 

Bitte unterschreibt 


diese Petition:

https://www.openpetition.de/petition/online/familie-queslati-soll-in-deutschland-ein-dauerhaftes-bleiberecht-bekommen
Bitte setzt Euch ein für die Familie Oueslati Ahmed, welche nun bereits seit 2014 in Meißen wohnt, damit sie auch weiterhin in Meißen bleiben darf und Deutschland nicht verlassen muss.

Die Familie Queslati aus Meißen

Hintergrund

Der Verein Buntes Meißen und seine Freunde haben die Familie Oueslati als große Bereicherung für unsere Meißner Gesellschaft kennen und schätzen gelernt. Sie sind wichtige Sprach- und Kulturmittler, auf die wir nicht verzichten können und sind weiterhin ein Musterbeispiel an Integration. Mit unserer Unterschrift setzen wir uns dafür ein, dass die Familie Oueslati ein dauerhaftes Bleiberecht in Deutschland erhält.

Bitte rebloggt diese Petition! Helft mit, sie in verschiedenen Netzwerken zu vertreiben!

Hier ist mehr über die Geschichte der Familie zu erfahren:

Vielen herzlichen Dank und allen ein schönes Wochenende.

Eure Sylvia Kling

Humane Erschöpfung


Humane ErSchöpfung

Ich tauchte ein in WortesBlitzen
in Tönen aufgebrachter Gemüter,
erblickte scharfe Spitzen
elend zündender Hüter

Drückende Fragezeichen
fielen nicht auf weiche Lager,
wie Arme nur konnten sie schleichen,
abgehärmt und mager

Schwäche mich durchbrach,
als es sank, das Abendrot,
ich eilte ins Schlafgemach,
mein Geist in still leidender Not

Ich hatte die Worte ausgescharrt,
meine einzig wahrhafte Habe,
nun ist die Dichterin verharrt
inmitten der Dekade

Wann setze ich wieder Worte
auf wie mahnende Pfeiler,
nicht erst, wenn an der MenschenPforte
klopft der Wunderheiler

(Es schlängeln sich irgendwann Töne
wie ein Wurm, so saftig fett
in die mordenden Hurensöhne –
Sollen die doch aufs Krankenbett!)

Copyright Sylvia Kling
Auszug aus „BruchStücke“ – Band II

Hinweise zum Urheberrecht finden sich im Impressum. Foto und Text dürfen nicht ohne Zustimmung der Urheber kopiert oder weiterverwendet werden!

Beitragsfoto:

Aus der Serie „in a Room 2004-2016“ – limitierte Edition Eva Horstick Schmitt.

Auf FB ist die Künstlerin hier zu finden:

https://www.facebook.com/eva.horstickschmitt.7

Webseite:

http://www.photoarchitektur.de/

Diverse Veröffentlichungen/Ausstellungen wie z.B.

http://www.ruhrnachrichten.de/staedte/dortmund/Kuenstlerin-fotografiert-Maedchen-und-fragt-sie-zur-Zukunft;art145998,1595144

Quelle: http://www.spiegel.de/politik/ausland/syrien-die-schlacht-um-aleppo-und-ihre-folgen-a-1123759.html

 

Heim(lich)


Liebe Freunde, Leser und Besucher,

in der Adventszeit, in der wir unsere Häuser schmücken und unseren Herzen und Gefühlen ein warmes Zuhause geben, sollten wir nicht diejenigen vergessen, die in Heimen, Krankenhäusern, Gefängnissen oder in Pflege dies nicht so erleben können wie wir, denen Familie und Freunde in dieser Zeit fehlen.

Heim(lich)

Sie sitzt am Fenster
im Zimmer siebzehn,
draußen stehen
weiße BaumArmeen

Sie hebt die Finger,
berührt das Glas,
die SilberklarWolken,
das saftige Gras

Zwischen den Bäumen
spielen Kinder Ball,
ihr Ohr hängt am Fenster,
sie vernimmt nur den Schall

Ein Junge spielt
mit dem Vater Fangen,
ihr Mund küsst die Scheibe,
nur nicht seine Wangen

Ein wenig Geist
die Frau entzündet,
die Erinnerungen ihr
ein Leben verkündet

Wehmütig zieht sie
aus ihrer Bibel ein Bild,
das Foto der Tochter,
es stimmt sie mild

Sie horcht zur Tür,
ob ein Klopfen ertönt –
Wie immer auf dem Gang
nur das Alter stöhnt.

Copyright Sylvia Kling
Auszug aus meinem Lyrikband „BruchStücke II“ – erschienen September 2016 –

(piqs.de ID: ac9f086da0ab615005d31c7e13f8f1c1)

(piqs.de ID: ac9f086da0ab615005d31c7e13f8f1c1)

Foto: Fotograf: kk+
Titel: Ricky
http://piqs.de/fotos/679.html
Lizenz: Creative Commons License

Liebe denkt nicht……


Liebe Freunde, Leser und Besucher,

heute wende ich mich mit einem ganz besonderen Anliegen an Euch, welches mir sehr am Herzen liegt:
Die Wiener Lyrikerin und Autorin Karin Kronreif, die ich als solche und als Mensch hoch schätze, braucht Unterstützung.

Ich fände es so unglaublich schade, wenn Karin ihr Schreiben nicht fortführen könnte und ich bin mir sicher, weder die Kunst, noch die Literatur kann auf eine solche (Schreiber)Seele verzichten!

Es gibt aktuell drei LyrikerInnen, deren Arbeiten ich immer wieder gern lese, da sie mich sowohl sprachlich, als auch inhaltlich unglaublich ansprechen und dazu gehört Karin schon seit über zwei Jahren.

Wenn Ihr könnt, helft mit, damit die Kunst nicht am Mammon zerbricht.

VIELEN LIEBEN DANK!

Sugar

kalender_2017

…so der Titel meines poetischen Tischkalenders, den ich anlässlich des bevorstehenden Weihnachtsfestes mit Zitaten aus meinen Gedichten und wunderschönen Fotos zusammengestellt habe. Ein hübsches Geschenk für kleines Geld, und es beseelt mich immer wieder, wenn ich mit meiner „Schreiberei“ Menschen Freude bereiten kann. Gleichzeitig wollte ich selbst Gutes tun und einen Teil des Erlöses an eine mir sehr wichtig gewordene Institution spenden.

Leider kommt es im Leben oft anders als man denkt. Als Autorin habe ich vor einiger Zeit für mein Kinderbuch und einen Gedichtband übereilt einen Verlagsvertrag unterschrieben, der mich heute vor große finanzielle Probleme stellt. Ich will euch nicht mit juristischen Einzelheiten langweilen, nur so viel: Meine große Liebe, das Schreiben und Veröffentlichen von Büchern, droht nun zu scheitern, da ich an diesen Verlag vertraglich gebunden bin. Da mir als alleinerziehender Mutter die finanziellen Mittel fehlen, mich aus dem Vertrag raus zu kaufen, werde ich daher den Erlös…

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Vielleicht …


sucht Ihr noch ein Geschenk für liebe Menschen, die noch gern in einem Buch aus Papier lesen? In vier Wochen ist Weihnachten – eine gute Zeit für Besinnung, Zeit für Leseratten und persönliche Präsente.

Wer noch „AusGeatmet“ (9,50 Euro) , „BruchStücke“ – Band I und (oder) II mit Widmung (jeweils 9,95 Euro) an Eure Lieben oder gute Freunde verschenken möchte, kann mir gern eine Mail schreiben:

sylvia-kling@gmx.de.

Die Zahlung ist über Paypal und per Überweisung möglich. Hinzu kommen die Versandkosten (1 und 2 Bücher 1,50 Euro ges.). Der Versand erfolgt umgehend nach Überweisung.

Damit Ihr heute nicht „mit leeren Händen“ aus meinem Blog herausspaziert:

WindLeben

Der Wind spielt in der Baumeskrone,
dort wo die Amsel sitzt auf ihrem Throne
Es läutet rauschend zur WinterWende,
der Herbst erspäht sein jähes Ende

Ungestüm küsst er Strähnen aus meinem Gesicht
und zart er mir ins Ohre spricht
Hinweg er über den See nun fegt,
das Wasser hat sich zum Treiben geregt

Im Rhythmus der Zeiten hat der Wind gehangen,
in der Amsel Federkleid sich verfangen
Ich mache auf einem Baumstumpfe Rast
und folge lächelnd der WindesHast

Wie ist der Wind dem Leben ähnlich:
eilig fordernd, vergänglich, versöhnlich.

Copyright Sylvia Kling
Auszug aus „BruchStücke“, Band II

Yvonne Wagner/Reichenbach bei Hermsdorf - Thüringen

Yvonne Wagner/Reichenbach bei Hermsdorf – Thüringen

Yvonne Wagner stellte uns auch das Buchcover für „BruchStücke“ – Bände I und II zur Verfügung.

Ich wünsche meinen Freunden, Lesern und Besuchern eine angenehme Woche und immer ein gutes Gespür für die Zeichen des Windes.

Eure Sylvia Kling

 

Hier noch die Links zur besseren Übersicht meiner Bücher und Rezensionen:

https://sckling.wordpress.com/publizierungen/

https://sckling.wordpress.com/rezensionen/

„Schau-rig“ – Gegen die Vermarktung des Frauenbildes –


Schau-rig

Wo geht es des Weges,
schöne Frau,
ach – du stehst nur
im Fenster,
bist vor Kälte schon blau.

Man hat dir
die alten Kleider
entzogen,
man war dem
neuen Kitsch gewogen,
wie gehäutet stehst
du im Nichts,
nackende Seufzer unter den
Augen des Lichts,
geopfert des Menschen
Assoziationen
zum FrauenBild,
das sei nicht zu
schonen,
denn auch deine
lebende Schwester
dient als
UnterhaltungsTester
unter der stummtraurigen
Pracht
plastikkahler KonsumMacht,
welch Damen
mit zärtlichem Gefühl,
rein platonisch-ästhetisch
im GesellschaftsGewühl,
barbie-onisch
präsentierte Klumpen
für manch gierenden
MännerStumpen!

Wo geht es des Weges,
schöne Frau
– du JetztZeitProdukt –
zur niederen Schau?

Copyright Sylvia Kling

"Schönheit unter Plastik" - Eva Horstick-Schmitt - zur Ausstellung "Babaismus"

„Schönheit unter Plastik“ – Eva Horstick-Schmitt – zur Ausstellung „Babaismus“

Dieses Gedicht entstand zum Projekt „Babaismus“ (geschützter Name) der Künstlerin Eva Horstick-Schmitt – Copyright 2006 –

„Als kritische Beobachterin nimmt Eva Horstick-Schmitt Bilder und Dinge auf, um hieraus in einer assoziativen Logik ihre eigene Geschichte zu gestalten.
Indem sie sich mit der Welt des Massenkonsum und der Unterhaltungsindustrie auseinander setzt, fordert sie dazu auf, sich selbst und ihre Werke als Produkt zu begreifen, mit dem sich der Betrachter auseinander setzen darf.
Sie beschäftigt sich mit Dingen u. Vorgängen aus der Jetztzeit. Mit Mode, Medien und Luxus, mit Politik, Kitsch, Glamour und Film.
Sie bricht das ritualisierte Regelwerk auf, auch um ihre eigene Fantasie offen schweifen zu lassen.
„Babaismus“ nennt die Künstlerin selbst ihr Projekt , mit bewussten Verweis aus dadaistische Traditionen.
Dada ist eine künstlerische Bewegung, die einen weitverbreiteten nihilistischen Protest gegen alle Aspekte westlicher Kultur widerspiegelt, besonders gegen den Militarismus während und nach dem ersten Weltkrieg.
So ist dieser Begriff mit einer bewusst eingenommenen kritischen Position verbunden.
Diese Haltung ist auch bei Eva Horstick-Schmitt zu finden, ebenso die Selbstironie, die satirischen und subversiven Elemente, die die Künstlerin auf die Gegenwart ausrichtet.“
– Dr. Kivelitz 2006 über die Kunst von Eva Horstick-Schmitt-

Gegen die Vermarktung des Frauenbildes - Eva Horstick-Schmitt, geschütztes Urheberrecht/Ausstellung "Babaismus"

Gegen die Vermarktung des Frauenbildes – Eva Horstick-Schmitt, geschütztes Urheberrecht/Ausstellung „Babaismus“

Weiteres lässt sich hier nachlesen:

http://www.photoarchitektur.de/page8/page6/page21/page21.html

Die Künstlerin Eva Horstick-Schmitt stammt aus Dortmund. Wir lernten uns auf Facebook kennen und entdeckten viele Gemeinsamkeiten. So entschlossen wir uns zu einer Zusammenarbeit, die auch weitere Früchte in naher Zukunft tragen sollte. Ihre Fotografien zu ihrem Projekt „Babaismus“ sprachen mich sofort an. U.a. gibt es jetzt ein gemeinsames Projekt:

„Syl-eva“ – Licht taut am Horizont zwischen Ost und West

So heißt das Projekt, unter dem die Künstlerin Eva Horstick-Schmitt und ich Fotografie und Gedicht zusammenbringen.
Warum Ost und West? Noch immer gibt es Barrieren in den Köpfen und Herzen, die ein gemeinsames Finden unserer Identität erschweren. Auch hierzu werde ich demnächst eine unserer Arbeiten hier vorstellen.

 

 

 

Weder das Gedicht, noch die Arbeiten von Eva Horstick-Schmitt dürfen kopiert und weiterverwendet werden. Jede Verwendung bedarf der Zustimmung der Urheber! Weiteres zum Urheberrecht findet sich im Impressum.

 

Für die 2016 Heimgegangenen


Sie berührten unser Sein und begleiteten uns in unserem Werden. Sie hinterließen in uns Spuren und Hoffnungen.

Für die 2016 Heimgegangenen

Sie sind gegangen,
die Mutigen und Klugen,
die weise schrieben und sangen –
sich noch menschlich schlugen.

Die unsere Weggefährten
seit unsren Kindheitsbeinen,
die uns verzaubernd lehrten –
bejahen und verneinen.

Die unsere Welt verstanden,
das Zittern und das Beben,
die suchten und auch fanden –
verstanden, ihr ICH zu leben.

Die sich nicht verrieten,
nicht in Wut oder Zorn,
die sich nicht niederknieten –
nicht stießen in jedermanns Horn.

Die all jene verhärteten Sitten,
die sich grauenhaft bewähren
mit ihrer Kunst zerschnitten –
und verweilten in ihren Sphären.

Sie spielten und sangen und schrieben
mit Ehre sich zu Grabe,
und ich trauer getrieben –
bitte still um ZuGabe.

(Uns fehlt nun wohl ein Führen,
geistig unborniert,
ein warm-soziales Berühren –
vom Mammon ungeschmiert!)

Copyright Sylvia Kling

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In den Collagen sind nur einige in diesem Jahr verstorbene Persönlichkeiten dargestellt.

Kopieren oder Weiterverwendung des Textes außerhalb des Teilens/Rebloggens bedarf meiner Genehmigung – siehe Impressum!

Ich wünsche meinen Freunden, Lesern und Besuchern einen wunderbaren Wochenbeginn.

Eure Sylvia Kling

 

Sylvia Kling: BruchStücke Band I und II


Ich bin heute sehr berührt und dankbar. Dankbar für Menschen, die meine Worte, mit denen ich weine und lache und denke und auch schreie, mit denen ich meine LeserInnen abzuholen versuche, verinnerlichen und so liebe Worte für meine Arbeiten finden!

Auszug:

„Sylvia Kling gibt denen eine Stimme, die nicht selbst sprechen, sich nicht wehren können: Kinder, Kranke, Alte.
„Opferprofil“, hier geht es um Kindesmissbrauch, geht dabei besonders unter die Haut. Oder auch „NachbarsJunge“, in dem sie über einen Jungen schreibt, der sich nicht nur Freunde wünscht, sondern auch die Liebe seiner Mutter.“

SorgenVoll


Aktuelle Ereignisse lassen mich nicht schweigen, doch sie hinterlassen mich

SorgenVoll

Wo könnt ich mit
meinen Sorgen verweilen,
selbst mit dem Liebsten
kann ich sie nicht teilen,
die Sorgen über das
KriegsGeklapper,
der FriedensKampf wird
immer schlapper!

Die Sorgen über
manchen Scharlatan,
Trump, Berlusconi und Erdogan,
züge-(un)weisen Transport
von Waffen,
die damit noch mehr
Gefahren schaffen!

Die Sorgen über den
Atlantik hinaus,
RechtsGedrehte machen
der Welt den Garaus,
der Rest der Amis
– siehe da
will auswandern
nach Kanada!

Und ich wandere
nach Holland aus,
verkrieche mich
in mein Backsteinhaus,
mit Marihuana käme
mein Behagen,
nur so würde ich
noch den Wahnsinn
ertragen!

Copyright Sylvia Kling

Nur vorsorglich weise ich darauf hin, dass auch in diesem Gedicht in einem Vers meine sarkastische Ader pulsiert! Mein lyrisches Ich stimmt NICHT zwingend und immer mit meinem realistischen Ich überein – ja, sogar steht es mit diesem zuweilen auf Kriegsfuß!😉

Ich wünsche allen noch eine gute Restwoche.

Eure Sylvia Kling